BERLIN (kobinet)
Das Förder-Programm heißt respekt*land.
Ein Förder-Programm bedeutet: Der Staat gibt Geld für bestimmte Sachen.
Zum Beispiel: Für neue Sport-Hallen oder für Vereine.
Das Programm endet am 31. Januar 2026.
In ganz Deutschland gab es 36 Projekte.
Die Projekte waren in allen Bundes-Ländern.
Ferda Ataman ist die Bundes-Beauftragte für Anti-Diskriminierung.
Eine Bundes-Beauftragte arbeitet für die Regierung von Deutschland.
Sie kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Anti-Diskriminierung bedeutet: Alle Menschen sollen gleich behandelt werden.
Niemand darf benachteiligt werden.
Sie sagt: Das Programm war sehr erfolgreich.
Viele Menschen haben Hilfe bekommen.
Die Hilfe war gegen Benachteiligung.
Benachteiligung bedeutet: Jemand wird schlechter behandelt als andere Menschen.
Das nennt man auch Diskriminierung.
Auf dem Land gab es vorher oft keine Hilfe.
Jetzt gab es zum ersten Mal Beratungs-Stellen.
Beratungs-Stellen sind Orte für Hilfe.
Dort bekommst du Rat und Unterstützung.
Mehr Informationen gibt es im Internet.
Hier ist der Link zur Internet-Seite.
Dort stehen noch mehr Einzelheiten.

Foto: Antidiskriminierungsstelle des Bundes
BERLIN (kobinet) Das Förderprogramm "respekt*land" endet am 31. Januar 2026. Bundesweit wurden in seinem Rahmen 36 Projekte in allen Ländern gefördert. Zum Ende des Bundesprogramms "respekt*land - Antidiskriminierungsberatung für ganz Deutschland" zieht die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, eine positive Bilanz. "Das Programm respekt*land war ein voller Erfolg, weil wir damit Menschen in ganz Deutschland die Möglichkeit gegeben haben, sich Hilfe gegen Benachteiligungen zu holen. In manchen ländlichen Regionen fanden Menschen erstmals eine professionelle Anlaufstelle", sagte Ataman in Berlin. Auf dieser Internetseite sind weitere Einzelheiten der Einschätzung der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung nachzulesen.

Foto: Antidiskriminierungsstelle des Bundes
BERLIN (kobinet) Das Förderprogramm "respekt*land" endet am 31. Januar 2026. Bundesweit wurden in seinem Rahmen 36 Projekte in allen Ländern gefördert. Zum Ende des Bundesprogramms "respekt*land - Antidiskriminierungsberatung für ganz Deutschland" zieht die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, eine positive Bilanz. "Das Programm respekt*land war ein voller Erfolg, weil wir damit Menschen in ganz Deutschland die Möglichkeit gegeben haben, sich Hilfe gegen Benachteiligungen zu holen. In manchen ländlichen Regionen fanden Menschen erstmals eine professionelle Anlaufstelle", sagte Ataman in Berlin. Auf dieser Internetseite sind weitere Einzelheiten der Einschätzung der Unabhängigen Bundesbeauftragten für Antidiskriminierung nachzulesen.




