BERLIN (kobinet)
Es gibt einen Gedenk-Tag.
Ein Gedenk-Tag ist ein besonderer Tag.
An diesem Tag denken wir an etwas Wichtiges.
An diesem Tag denken wir an die Opfer.
Die Opfer vom Faschismus.
Faschismus ist eine Herrschafts-form.
Ein Diktator bestimmt alles alleine.
Ein Diktator ist ein Chef.
Niemand darf mit-reden.
Faschismus war zur Zeit der National-Sozialisten.
National-sozialismus ist eine Menschen-feindliche Welt-Ansicht.
Nazis glaubten an den National-sozialismus.
Das war von 1933 bis 1945.
Damals wurden viele Menschen getötet.
Auch viele Menschen mit Behinderungen.
Wilfried Oellers hat etwas gesagt.
Er arbeitet für die CDU und CSU.
Er arbeitet im Bundes-Tag.
Der Bundestag ist eine Gruppe von Politikern.
Die Menschen in Deutschland wählen diese Politiker.
Er ist zuständig für Menschen mit Behinderungen.
Er sagt: Menschen mit Behinderungen gehören dazu.
Sie gehören zur Gesellschaft.
Sie sind keine Rand-Gruppe.
Rand-Gruppen sind Menschen am Rand.
Sie haben oft wenig Geld.
Sie haben oft wenig Rechte.
Wilfried Oellers sagt:
Wir müssen aus der Geschichte lernen.
Jedes Leben ist wichtig.
Kein Leben ist weniger wert.
Menschen mit Behinderungen haben die gleichen Rechte.
Sie sollen überall mit-machen können.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Die Regierung will vieles besser machen.
Es gibt das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das ist ein Gesetz.
Es hilft Menschen mit Behinderung.
Dieses Gesetz soll besser werden.
Menschen mit Behinderungen sollen leichter Arbeit finden.
Das nennt man: inklusiver Arbeits-Markt.
Das bedeutet: Alle Menschen können arbeiten.
Auch Menschen mit Behinderung bekommen gute Jobs.
Wilfried Oellers sagt:
Diese Pläne müssen wir jetzt umsetzen.
Behinderten-Politik ist wichtig für alle.
Das sind Regeln für Menschen mit Behinderung.
Die Politik macht diese Regeln.
Sie steht nicht am Rand.
Sie ist mitten in der Gesellschaft.

Foto: Wilfried Oellers
BERLIN (kobinet) Im Zusammenhang mit dem Gedenktag an die Opfer des Faschismus hat der Beauftragte des CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderungen, Wilfried Oellers, erneut betont, dass Menschen mit Behinderungen keine Randgruppe der Gesellschaft sind. Wörtlich erklärte der Bundestagsabgeordnete: "Die Erinnerung an diesen Zivilisationsbruch enthält eine klare Lehre für die Gegenwart: Nie wieder darf der Wert menschlichen Lebens relativiert werden. Menschen mit Behinderungen sind keine Randgruppe und auch kein Objekt staatlicher Fürsorge, sondern gleichberechtigte Akteure, deren Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen ist. Um diese Teilhabe zu verbessern, haben wir uns als Regierungskoalition viel vorgenommen. Diese Vorhaben, wie die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes und Verbesserungen für einen inklusiven Arbeitsmarkt, gilt es nun in diesem Jahr zielstrebig umzusetzen. Denn Behindertenpolitik steht als Querschnittsthema nicht am Rand, sondern mitten in der Gesellschaft."

Foto: Wilfried Oellers
BERLIN (kobinet) Im Zusammenhang mit dem Gedenktag an die Opfer des Faschismus hat der Beauftragte des CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderungen, Wilfried Oellers, erneut betont, dass Menschen mit Behinderungen keine Randgruppe der Gesellschaft sind. Wörtlich erklärte der Bundestagsabgeordnete: "Die Erinnerung an diesen Zivilisationsbruch enthält eine klare Lehre für die Gegenwart: Nie wieder darf der Wert menschlichen Lebens relativiert werden. Menschen mit Behinderungen sind keine Randgruppe und auch kein Objekt staatlicher Fürsorge, sondern gleichberechtigte Akteure, deren Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen ist. Um diese Teilhabe zu verbessern, haben wir uns als Regierungskoalition viel vorgenommen. Diese Vorhaben, wie die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes und Verbesserungen für einen inklusiven Arbeitsmarkt, gilt es nun in diesem Jahr zielstrebig umzusetzen. Denn Behindertenpolitik steht als Querschnittsthema nicht am Rand, sondern mitten in der Gesellschaft."




