Kassel (kobinet)
Ottmar Miles-Paul ist Behinderten-Rechtler.
Das bedeutet: Er kämpft für die Rechte von behinderten Menschen.
Er hat ein Buch geschrieben.
Das Buch heißt: Ich will raus.
Das Buch ist im Januar 2026 erschienen.
Viele behinderte Menschen leben in Wohn-Einrichtungen.
Wohn-Einrichtungen sind große Häuser.
Dort leben viele behinderte Menschen zusammen.
Oder sie arbeiten in Werkstätten für behinderte Menschen.
Manche sagen: Ich will raus.
Ottmar Miles-Paul sagt: Dieser Wunsch ist wichtig.
Diese Menschen brauchen Hilfe.
Sie wollen ein inklusiveres Leben.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Behinderte Menschen können selbst entscheiden wo sie wohnen.
Und wo sie arbeiten.
Ottmar Miles-Paul schreibt in seinem Buch Beispiele.
Die Beispiele zeigen: Veränderung ist möglich.
Er empfiehlt ein Pat-innen-System.
Das bedeutet: Eine Person hilft einem behinderten Menschen.
Er empfiehlt auch Persönliche Zukunfts-Planungen.
Das bedeutet: Man plant zusammen die Zukunft.
Es gibt ein Wunsch- und Wahl-Recht.
Dieses Recht steht im Gesetz.
Das bedeutet: Behinderte Menschen dürfen wählen.
Sie dürfen wählen wo sie wohnen wollen.
Und wo sie arbeiten wollen.
Aber oft funktioniert es nicht.
Behinderte Menschen wollen inklusiver leben.
Oder inklusiver arbeiten.
Aber sie bekommen nicht die richtige Hilfe.
Der Unter-Titel vom Buch ist:
Von der Exklusion zur Inklusion.
Exklusion bedeutet: Menschen werden ausgeschlossen.
Das Buch zeigt den Weg zur Inklusion.
Es gibt verschiedene Lesungen.
Bei den Lesungen liest Ottmar Miles-Paul aus seinem Buch.
Die Lesungen sind kostenlos.
Die erste Lesung ist am 4. Februar 2026.
Die Lesung ist um 19 Uhr.
Die Lesung ist online.
Ottmar Miles-Paul liest zusammen mit Sabine Lohner.
Es gibt Gebärden-Sprach-Dolmetschung.
Das bedeutet: Es gibt eine Übersetzung in Gebärden-Sprache.
Die Lesung ist Teil vom Projekt JOB-inklusive.
Mehr Infos gibt es hier:
https://jobinklusive.org/veranstaltung/lesung-von-ottmar-miles-paul-ich-will-raus/
Anmeldung für die Online-Lesung:
Die zweite Lesung ist am 5. Februar 2026.
Die Lesung ist um 18 Uhr 30.
Die Lesung ist in Hannover.
Im BIZ in der Herren-Straße 8a.
Ottmar Miles-Paul liest zusammen mit Kerstin Blochberger.
Anmeldung für die Lesung in Hannover:
Die dritte Lesung ist am 6. März 2026.
Die Lesung ist um 12 Uhr.
Die Lesung ist in Erfurt.
Bei der LIGA Selbst-Vertretung Thüringen.
LIGA Selbst-Vertretung ist eine Gruppe.
Die Gruppe kämpft für die Rechte von behinderten Menschen.
Die Lesung ist im Anger 19 bis 20.
Ottmar Miles-Paul liest zusammen mit Barbara Vieweg.
Die Lesung kann man auch online sehen.
Mehr Infos gibt es hier:
https://selbstvertretung-thueringen.de/lesung-mit-ottmar-miles-paul
Anmeldung für die Lesung in Erfurt:
Ottmar Miles-Paul sagt:
Die erste Lesung war in Kassel.
Ich habe viele Rück-Meldungen bekommen.
Die Rück-Meldungen haben mich ermutigt.
Das Thema ist wichtig.
Viele behinderte Menschen wollen inklusiver leben.
Aber sie hören oft: Das geht nicht.
Oder: Das schaffst du noch nicht.
Oder: Es gibt zu wenig Personal.
Oder: Es gibt keine Wohnungen.
Oder: Es gibt keine Arbeits-Plätze.
Ottmar Miles-Paul sagt:
Veränderungen sind nicht einfach.
Aber mit guter Unterstützung ist viel möglich.
Diese Unterstützung fehlt oft.
Das will ich mit meinem Buch zeigen.
Die Online-Lesung am 4. Februar wird aufgezeichnet.
Die Aufzeichnung ist für den Podcast IGEL.
Ein Podcast ist eine Sendung im Internet.
Du kannst die Sendung hören.
IGEL bedeutet: Inklusion Ganz Einfach Leben.
Jennifer Sonntag spricht mit Ottmar Miles-Paul.
Am 5. Februar ist Ottmar Miles-Paul zu Gast.
In der Sendung Nachgefragt von h1 Hannover.
Die Sendung wird auf YouTube aufgezeichnet.
Das Buch kann man kaufen.
Das gedruckte Buch kostet 18 Euro.
Plus Versand-Kosten.
Das E-Book kostet 7 Euro 99.
E-Book ist ein Buch am Computer.
Man bekommt das Buch im Buch-Handel.
Oder direkt beim Verlag epubli.
Mehr Infos und Bestell-Möglichkeiten:
Es gibt das Buch auch kostenlos.
BIZEPS hat das ermöglicht.
BIZEPS ist ein Online-Nachrichten-Dienst aus Österreich.
Man kann das Buch herunter-laden.
Link zum kostenlosen Download:
https://www.bizeps.or.at/wp-content/uploads/2026/01/Ichwillraus.pdf
Mehr Infos zum Buch und zu den Lesungen:

Foto: Ottmar Miles-Paul
Kassel (kobinet) "Ich will raus", diesen Slogan hat der Behindertenrechtler Ottmar Miles-Paul nicht nur für seinen im Januar 2026 erschienenen Roman gewählt. Wenn behinderte Menschen, die in Wohneinrichtungen leben oder in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten sagen "Ich will raus" will Ottmar Miles-Paul, dass dieser Wunsch ernst genommen und den betreffenden Menschen im Sinne eines inklusiveren Lebens entsprechend geholfen wird. In seinem Roman schildert er dazu nicht nur Beispiele, wo entsprechende Veränderungen gelungen sind, sondern empfiehlt ein Pat*innen-System und Persönliche Zukunftsplanungen und -prozesse. Denn das gesetzlich verankerte Wunsch- und Wahlrecht greift häufig nicht, wenn behinderte Menschen inklusiver leben oder arbeiten wollen. Deshalb hat er dem Romantitel den Zusatz "Von der Exklusion zur Inklusion" hinzugefügt. Für diejenigen, die mit Ottmar Miles-Paul diskutieren und mehr über den neuen Roman erfahren wollen, gibt es im Februar und März verschiedene Möglichkeiten, so bei einer Online-Lesung am 4. Februar, Lesungen in Hannover am 5. Februar und in Erfurt am 6. März. Zusätzlich wird es einen Podcast mit einer Lesung und eine Fernsehaufzeichnung zum Thema mit ihm geben.
„Die erste Lesung zum Roman in Kassel und die Rückmeldungen, die ich bisher auf den Roman bekommen habe, haben mich ermuntert, am Thema dran zu bleiben. Denn mir geht es darum, dass diejenigen, die inklusiver leben wollen, gehört und gezielt dabei unterstützt werden. Viel zu oft hören behinderte Menschen, die noch in Einrichtungen leben oder in Werkstätten arbeiten, dass sie das nicht oder noch nicht schaffen, dass das nicht gehe, dass es zu wenig Personal gäbe oder keine Wohnungen oder Arbeitsplätze um inklusiver leben zu können. Natürlich sind Veränderungen nicht einfach, aber mit einer guten Unterstützung ist viel mehr möglich als wir oft denken. Diese Unterstützung hin zur Inklusion fehlt oft. Und genau das wollte ich mit dem Roman aufzeigen und damit vor allem mit Menschen, die ganz konkret etwas für mehr Inklusion tun wollen oder die ‚raus wollen‘, ins Gespräch kommen“, berichtet Ottmar Miles-Paul von seinen Beweggründen für den Roman und von ersten Diskussionen und Rückmeldungen hierzu.
Die kostenfreien Lesungen aus dem Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ finden statt am:
4. Februar 2026 um 19:00 Uhr:
Online-Lesung von Ottmar Miles-Paul mit Sabine Lohner im Rahmen des Projektes JOBinklusive der Sozialhelden mit Gebärdensprachdolmetschung
Link zu weiteren Infos: https://jobinklusive.org/veranstaltung/lesung-von-ottmar-miles-paul-ich-will-raus/
Anmeldung unter: [email protected]
5. Februar 2026 um18:30 Uhr:
Lesung von Ottmar Miles-Paul mit Kerstin Blochberger im BIZ, Herrenstraße 8a, in 30159 Hannover
Anmeldung unter: [email protected]
6. März 2026 um 12:00 Uhr:
Lesung von Ottmar Miles-Paul mit Barbara Vieweg bei der LIGA Selbstvertretung Thüringen, Anger 19/20 in 99084 Erfurt und online.
Anmeldung unter: [email protected]
Link zu weiteren Infos: https://selbstvertretung-thueringen.de/lesung-mit-ottmar-miles-paul-und-anschliessenden-workshop-fuer-frauenbeauftragte-werkstattraete-und-bewohnerbeiraete-am-06-maerz-ab-1200-uhr/
Die Online-Lesung am 4. Februar wird im Rahmen des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) aufgezeichnet und durch ein Autor*innengespräch zwischen Jennifer Sonntag und Ottmar Miles-Paul ergänzt.
Am 5. Februar ist Ottmar Miles-Paul zu Gast in der Sendung Nachgefragt von h1 Hannover, die auch auf YouTube aufgezeichnet wird.
Das Buch gibt es für 18 Euro plus Versandkosten als gedruckte Ausgabe und für 7,99 Euro als E-Book im Buchhandel oder direkt beim Verlag epubli:
Dank der Unterstützung durch den österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS gibt es den Roman auch zum kostenfreien Download:
Link zu weiteren Infos zum Roman, zu Lesungen und zu Berichten zum Roman:

Foto: Ottmar Miles-Paul
Kassel (kobinet) "Ich will raus", diesen Slogan hat der Behindertenrechtler Ottmar Miles-Paul nicht nur für seinen im Januar 2026 erschienenen Roman gewählt. Wenn behinderte Menschen, die in Wohneinrichtungen leben oder in Werkstätten für behinderte Menschen arbeiten sagen "Ich will raus" will Ottmar Miles-Paul, dass dieser Wunsch ernst genommen und den betreffenden Menschen im Sinne eines inklusiveren Lebens entsprechend geholfen wird. In seinem Roman schildert er dazu nicht nur Beispiele, wo entsprechende Veränderungen gelungen sind, sondern empfiehlt ein Pat*innen-System und Persönliche Zukunftsplanungen und -prozesse. Denn das gesetzlich verankerte Wunsch- und Wahlrecht greift häufig nicht, wenn behinderte Menschen inklusiver leben oder arbeiten wollen. Deshalb hat er dem Romantitel den Zusatz "Von der Exklusion zur Inklusion" hinzugefügt. Für diejenigen, die mit Ottmar Miles-Paul diskutieren und mehr über den neuen Roman erfahren wollen, gibt es im Februar und März verschiedene Möglichkeiten, so bei einer Online-Lesung am 4. Februar, Lesungen in Hannover am 5. Februar und in Erfurt am 6. März. Zusätzlich wird es einen Podcast mit einer Lesung und eine Fernsehaufzeichnung zum Thema mit ihm geben.
„Die erste Lesung zum Roman in Kassel und die Rückmeldungen, die ich bisher auf den Roman bekommen habe, haben mich ermuntert, am Thema dran zu bleiben. Denn mir geht es darum, dass diejenigen, die inklusiver leben wollen, gehört und gezielt dabei unterstützt werden. Viel zu oft hören behinderte Menschen, die noch in Einrichtungen leben oder in Werkstätten arbeiten, dass sie das nicht oder noch nicht schaffen, dass das nicht gehe, dass es zu wenig Personal gäbe oder keine Wohnungen oder Arbeitsplätze um inklusiver leben zu können. Natürlich sind Veränderungen nicht einfach, aber mit einer guten Unterstützung ist viel mehr möglich als wir oft denken. Diese Unterstützung hin zur Inklusion fehlt oft. Und genau das wollte ich mit dem Roman aufzeigen und damit vor allem mit Menschen, die ganz konkret etwas für mehr Inklusion tun wollen oder die ‚raus wollen‘, ins Gespräch kommen“, berichtet Ottmar Miles-Paul von seinen Beweggründen für den Roman und von ersten Diskussionen und Rückmeldungen hierzu.
Die kostenfreien Lesungen aus dem Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ finden statt am:
4. Februar 2026 um 19:00 Uhr:
Online-Lesung von Ottmar Miles-Paul mit Sabine Lohner im Rahmen des Projektes JOBinklusive der Sozialhelden mit Gebärdensprachdolmetschung
Link zu weiteren Infos: https://jobinklusive.org/veranstaltung/lesung-von-ottmar-miles-paul-ich-will-raus/
Anmeldung unter: [email protected]
5. Februar 2026 um18:30 Uhr:
Lesung von Ottmar Miles-Paul mit Kerstin Blochberger im BIZ, Herrenstraße 8a, in 30159 Hannover
Anmeldung unter: [email protected]
6. März 2026 um 12:00 Uhr:
Lesung von Ottmar Miles-Paul mit Barbara Vieweg bei der LIGA Selbstvertretung Thüringen, Anger 19/20 in 99084 Erfurt und online.
Anmeldung unter: [email protected]
Link zu weiteren Infos: https://selbstvertretung-thueringen.de/lesung-mit-ottmar-miles-paul-und-anschliessenden-workshop-fuer-frauenbeauftragte-werkstattraete-und-bewohnerbeiraete-am-06-maerz-ab-1200-uhr/
Die Online-Lesung am 4. Februar wird im Rahmen des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) aufgezeichnet und durch ein Autor*innengespräch zwischen Jennifer Sonntag und Ottmar Miles-Paul ergänzt.
Am 5. Februar ist Ottmar Miles-Paul zu Gast in der Sendung Nachgefragt von h1 Hannover, die auch auf YouTube aufgezeichnet wird.
Das Buch gibt es für 18 Euro plus Versandkosten als gedruckte Ausgabe und für 7,99 Euro als E-Book im Buchhandel oder direkt beim Verlag epubli:
Dank der Unterstützung durch den österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS gibt es den Roman auch zum kostenfreien Download:
Link zu weiteren Infos zum Roman, zu Lesungen und zu Berichten zum Roman:




