FRECHEN (kobinet)
Am Donnerstag gab es 3 Medaillen für Deutschland.
Medaillen sind Auszeichnungen für gute Leistungen im Sport.
Es gibt Gold, Silber und Bronze.
Am Freitag gab es wieder 3 Medaillen für Deutschland.
Das war beim Welt-Cup im Para Ski alpin.
Ein Welt-Cup ist ein Sport-Wett-bewerb.
Bei einem Welt-Cup kämpfen Sportler aus vielen Ländern gegen-einander.
Para Ski alpin ist Ski-Sport für Menschen mit Behinderung.
Die Sportler fahren schnell den Berg hinunter.
Der Welt-Cup war am Feld-Berg.
Das Ergebnis war sehr gut.
Es war besser als im Jahr 2025.
Im Jahr 2025 war der Wett-Kampf das erste Mal am Feld-Berg.
Anna-Lena Forster hat Gold gewonnen.
Sie fährt mit einem Mono-Ski.
Ein Mono-Ski ist ein breiter Ski.
Man fährt mit beiden Füßen drauf.
Anna-Lena Forster hat bei den Paralympics gewonnen.
Die Paralympics sind Olympische Spiele.
Sie sind für Menschen mit Behinderungen.
Anna-Maria Rieder hat Silber gewonnen.
Andrea Rothfuss hat Bronze gewonnen.
Die beiden fahren im Stehen.
Das war genau wie am Donnerstag.
Die Ski-Strecke war sehr schwierig.
Viele Sportler sind gestürzt.
Auch eine Sportlerin aus Spanien ist gestürzt.
Sie war die größte Gegnerin von Anna-Lena Forster.
Die deutschen Sportler sind sehr gut gefahren.
Maya Fügenschuh ist 17 Jahre alt.
Sie fährt mit einer Guide.
Ein Guide ist eine Hilfs-Person.
Der Guide fährt vor dem Sportler her.
Der Guide zeigt dem Sportler den Weg.
Das ist wichtig für Menschen, die nicht gut sehen können.
Ihre Guide heißt Johanna Holzmann.
Maya Fügenschuh wurde Vierte.
Das ist besser als am Donnerstag.
Christoph Glötzner wurde Fünfter.
Er fährt mit nur 1 Bein Ski.
Auch er war besser als am Donnerstag.
Für beide war das ihr bestes Ergebnis in dieser Saison.
Eine Saison ist eine Zeit im Jahr.
In dieser Zeit gibt es viele Wett-Kämpfe.
Die Ski-Saison ist im Winter.
Leon Gensert fährt mit einem Mono-Ski.
Das ist ein breiter Ski für beide Füße.
Am Donnerstag ist er gestürzt.
Am Freitag wurde er Sechster.
Das war seine beste Platzierung im Welt-Cup.
Platzierung bedeutet: An welcher Stelle jemand ist.
Zum Beispiel: Erster Platz, zweiter Platz oder dritter Platz.
Alexander Rauen ist am Ziel einen Fehler gemacht.
Er fährt mit einem Guide.
Sein Guide heißt Jeremias Wilke.
Sie hatten am Donnerstag Platz 5 gemacht.
Am Freitag blieben sie bei Platz 5.
Johannes Albrecht ist Bürger-Meister am Feld-Berg.
Der Bürger-Meister ist der Chef von einer Stadt.
Er entscheidet wichtige Dinge für die Stadt.
Er hat eine gute Nachricht verkündet.
Verkündet bedeutet: Etwas wird bekannt gemacht.
Jemand sagt etwas Wichtiges öffentlich.
Der Welt-Cup kommt auch im Jahr 2027 zum Feld-Berg.
Johannes Albrecht sagte: Para Sport ist sehr wichtig.
Die Menschen waren glücklich.
Deshalb kommt der Welt-Cup auch 2027 zum Feld-Berg.
Wir freuen uns auf das Jahr 2027.
Nächste Woche ist der Welt-Cup in Frankreich.
Der Ort heißt Méribel.
Danach geht es nach Tignes in Frankreich.
Dann geht es in die Schweiz nach Veysonnaz.
Am 6. März starten die Paralympics in Italien.
Sie sind in Cortina d'Ampezzo.
Die deutschen Sportler kämpfen dort um Medaillen.

Foto: Marcus Hartmann / Gate3 Photo Agency
FRECHEN (kobinet) Ein kompletter Medaillensatz am Donnerstag und ein kompletter Medaillensatz am Freitag das ist das Resultat der deutschen Sportlerinnen und Sportler beim Heim-Weltcup im Para Ski alpin am Feldberg. Ein Ergebnis, das für das deutsche Team noch erfolgreicher als bei der Premiere 2025 war.
Wie schon am Donnerstag sind Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster im Monoski sowie Anna-Maria Rieder und Andrea Rothfuss in der stehenden Klasse auf die Plätze eins, zwei und drei gefahren.
Die steile FIS-Strecke in Fahl erwies sich am Freitag als tückisch, viele Athletinnen und Athleten schieden aus, darunter auch Forsters größte Konkurrentin aus Spanien, doch die Deutschen präsentierten sich stark und meisterten den anspruchsvollen Hang.
Die 17 Jahre junge Maya Fügenschuh kam mit ihrer Guidin Johanna Holzmann auf Rang vier und verbesserte sich genau wie der einbeinige Skifahrer Christoph Glötzner, der Fünfter wurde, um eine Position zum Vortag. Beide stellten damit ihr bestes Saisonergebnis ein. Monoskifahrer Leon Gensert, der am Donnerstag gestürzt war, belegte Rang sechs und durfte seine beste Weltcup-Platzierung bejubeln. Lediglich Alexander Rauen fädelte im Zielhang ein und musste sich mit Guide Jeremias Wilke mit dem fünften Platz vom Donnerstag begnügen.
Eine schöne Überraschung zum Tagesabschluss hatte Johannes Albrecht noch parat. Der Bürgermeister der Gemeinde Feldberg griff nach der Siegerehrung noch zum Mikrofon und verriet, dass der Weltcup auch kommendes Jahr Station in Fahl machen wird: „Para Sport auf höchstem Niveau, Sonnenschein und glückliche Gesichter – wir freuen uns jetzt schon auf das Jahr 2027, wenn es wieder heißt: Para Weltcup am Feldberg.“
Kommende Woche steigt der Weltcup im französischen Méribel, danach folgen noch Stationen in Tignes und im schweizerischen Veysonnaz, bevor am 6. März die Paralympics in Italien eröffnet werden und das deutsche Team in Cortina d’Ampezzo um die Medaillen kämpfen wird.

Foto: Marcus Hartmann / Gate3 Photo Agency
FRECHEN (kobinet) Ein kompletter Medaillensatz am Donnerstag und ein kompletter Medaillensatz am Freitag das ist das Resultat der deutschen Sportlerinnen und Sportler beim Heim-Weltcup im Para Ski alpin am Feldberg. Ein Ergebnis, das für das deutsche Team noch erfolgreicher als bei der Premiere 2025 war.
Wie schon am Donnerstag sind Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster im Monoski sowie Anna-Maria Rieder und Andrea Rothfuss in der stehenden Klasse auf die Plätze eins, zwei und drei gefahren.
Die steile FIS-Strecke in Fahl erwies sich am Freitag als tückisch, viele Athletinnen und Athleten schieden aus, darunter auch Forsters größte Konkurrentin aus Spanien, doch die Deutschen präsentierten sich stark und meisterten den anspruchsvollen Hang.
Die 17 Jahre junge Maya Fügenschuh kam mit ihrer Guidin Johanna Holzmann auf Rang vier und verbesserte sich genau wie der einbeinige Skifahrer Christoph Glötzner, der Fünfter wurde, um eine Position zum Vortag. Beide stellten damit ihr bestes Saisonergebnis ein. Monoskifahrer Leon Gensert, der am Donnerstag gestürzt war, belegte Rang sechs und durfte seine beste Weltcup-Platzierung bejubeln. Lediglich Alexander Rauen fädelte im Zielhang ein und musste sich mit Guide Jeremias Wilke mit dem fünften Platz vom Donnerstag begnügen.
Eine schöne Überraschung zum Tagesabschluss hatte Johannes Albrecht noch parat. Der Bürgermeister der Gemeinde Feldberg griff nach der Siegerehrung noch zum Mikrofon und verriet, dass der Weltcup auch kommendes Jahr Station in Fahl machen wird: „Para Sport auf höchstem Niveau, Sonnenschein und glückliche Gesichter – wir freuen uns jetzt schon auf das Jahr 2027, wenn es wieder heißt: Para Weltcup am Feldberg.“
Kommende Woche steigt der Weltcup im französischen Méribel, danach folgen noch Stationen in Tignes und im schweizerischen Veysonnaz, bevor am 6. März die Paralympics in Italien eröffnet werden und das deutsche Team in Cortina d’Ampezzo um die Medaillen kämpfen wird.




