Berlin (kobinet)
Der VdK ist ein Sozial-Verband.
Sozial-Verband bedeutet: Das ist eine Gruppe.
Die Gruppe hilft Menschen mit Problemen.
Der VdK sagt etwas wichtiges.
Die Erbschaft-Steuer muss gerecht sein.
Erbschaft-Steuer bedeutet: Du erbst Geld oder Sachen.
Dann zahlst du Geld an den Staat.
Das ist gut für alle Menschen.
Der Staat bekommt dann mehr Geld.
Mit dem Geld hilft der Staat Menschen.
Die SPD hat neue Ideen.
Die Ideen sind für die Erbschaft-Steuer.
Der VdK findet die Ideen gut.
Die Ideen helfen bei der Diskussion.
Diskussion bedeutet: Mehrere Menschen reden miteinander.
Die Menschen haben verschiedene Meinungen.
Verena Bentele ist VdK-Präsidentin.
VdK-Präsidentin bedeutet: Sie ist die Chefin vom VdK.
Der VdK hilft kranken Menschen.
Verena Bentele sagt:
Die SPD hat gute Vorschläge.
Vorschläge bedeutet: Das sind Ideen.
So kann man etwas besser machen.
Sehr reiche Menschen zahlen mehr Steuer.
Das gilt bei sehr hohen Erbschaften.
Kleine Erbschaften zahlen weniger Steuer.
Das eigene Haus kostet weniger Steuer.
Der VdK findet das richtig.
Reiche Erbschaften zahlen mehr Steuern.
Normale Menschen werden geschützt.
Sie müssen nicht mehr zahlen.
Verena Bentele sagt:
Das ist gerecht.
Das ist gut für alle.
Besonders für Menschen mit Problemen.

Foto: VdK Bayern
Berlin (kobinet) Aus Sicht des VdK kann eine fair ausgestaltete Erbschaftsteuer dazu beitragen, die notwendige Finanzierung des Gemeinwesens gerechter zu gestalten, dauerhaft zu sichern und zugleich den wachsenden Bedarf an Investitionen in soziale Infrastruktur zu decken. Vor diesem Hintergrund bewertet der VdK den aktuellen SPD-Vorstoß als wichtigen Impuls für die anstehende steuerpolitische Debatte. VdK-Präsidentin Verena Bentele kommentierte das SPD-Konzept wie folgt: "Der VdK begrüßt ausdrücklich, dass die SPD mit ihrem aktuellen Konzept konkrete Vorschläge für eine gerechte Finanzierung unseres Gemeinwesens vorlegt. Die angedachte Reform zielt darauf ab, sehr hohe Erbschaften stärker zu besteuern, während kleinere Erbschaften und Vermögenswerte wie selbstgenutztes Wohneigentum entlastet werden. Damit eröffnet das Konzept eine wichtige Chance, die Erbschaftsteuer gerechter zu gestalten, indem die VdK-Forderung nach einer fairen Beteiligung besonders hoher Erbschaften umgesetzt wird."
Mit Blick auf diese Ziele hält der VdK die Überlegungen für zukunftsorientiert. „Als Sozialverband VdK setzen wir uns schon lange dafür ein, dass millionenschwere Erbschaften stärker an der Finanzierung des Gemeinwohls beteiligt werden, während die Vielzahl einfacher Erbinnen und Erben geschützt und nicht zusätzlich belastet wird. Das ist schlicht und ergreifend eine Frage der Gerechtigkeit und ein Gewinn für alle, die den Sozialstaat brauchen“, betonte Verena Bentele.

Foto: VdK Bayern
Berlin (kobinet) Aus Sicht des VdK kann eine fair ausgestaltete Erbschaftsteuer dazu beitragen, die notwendige Finanzierung des Gemeinwesens gerechter zu gestalten, dauerhaft zu sichern und zugleich den wachsenden Bedarf an Investitionen in soziale Infrastruktur zu decken. Vor diesem Hintergrund bewertet der VdK den aktuellen SPD-Vorstoß als wichtigen Impuls für die anstehende steuerpolitische Debatte. VdK-Präsidentin Verena Bentele kommentierte das SPD-Konzept wie folgt: "Der VdK begrüßt ausdrücklich, dass die SPD mit ihrem aktuellen Konzept konkrete Vorschläge für eine gerechte Finanzierung unseres Gemeinwesens vorlegt. Die angedachte Reform zielt darauf ab, sehr hohe Erbschaften stärker zu besteuern, während kleinere Erbschaften und Vermögenswerte wie selbstgenutztes Wohneigentum entlastet werden. Damit eröffnet das Konzept eine wichtige Chance, die Erbschaftsteuer gerechter zu gestalten, indem die VdK-Forderung nach einer fairen Beteiligung besonders hoher Erbschaften umgesetzt wird."
Mit Blick auf diese Ziele hält der VdK die Überlegungen für zukunftsorientiert. „Als Sozialverband VdK setzen wir uns schon lange dafür ein, dass millionenschwere Erbschaften stärker an der Finanzierung des Gemeinwohls beteiligt werden, während die Vielzahl einfacher Erbinnen und Erben geschützt und nicht zusätzlich belastet wird. Das ist schlicht und ergreifend eine Frage der Gerechtigkeit und ein Gewinn für alle, die den Sozialstaat brauchen“, betonte Verena Bentele.




