Speyer (kobinet)
Die Evangelische Kirche der Pfalz hat ein Angebot.
Das Angebot ist eine Ausbildung.
Die Ausbildung heißt: Inklusions-Botschafter.
Inklusions-Botschafter setzen sich für Menschen mit Behinderung ein.
Sie helfen, dass alle Menschen überall mitmachen können.
Die Ausbildung ist online.
Die Ausbildung startet im Früh-Jahr 2026.
Früh-Jahr bedeutet: März bis Mai.
Die Arbeit als Inklusions-Botschafter ist ehren-amtlich.
Ehren-amtlich bedeutet: Man arbeitet frei-willig.
Man bekommt kein Geld dafür.
Die Ausbildung hat 6 Teile.
Die Teile heißen: Module.
Modul bedeutet: Ein einzelner Teil von etwas Größerem.
Jedes Modul dauert 1 Stunde.
Die Module sind über das Internet.
Man nutzt das Programm ZOOM.
Man kann auch nur einzelne Module machen.
Modul 1: Einführung in das Thema Inklusion
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Modul 2: Was ist eine Behinderung?
Modul 3: Leichte Sprache und Internet
Modul 4: Barriere-Freiheit für alle
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Modul 5: Sozial-Recht und Gesetze
Sozial-Recht sind Gesetze für Menschen mit wenig Geld.
Die Gesetze helfen bei Krankheit.
Oder bei Arbeits-Losigkeit.
Modul 6: Eine Schule für alle Kinder
Nach der Ausbildung kennt man sich gut aus.
Man weiß viel über Inklusion.
Man weiß auch viel über Sozial-Recht.
Dann kann man anderen Menschen helfen.
Zum Beispiel in der Kirche.
Oder in der Stadt.
Jeder kann bei der Ausbildung mitmachen.
Man muss sich nur anmelden.
Die Anmeldung ist einfach.
Man kann anrufen.
Oder eine E-Mail schreiben.
Oder einen Brief schicken.
Wer Hilfe braucht, bekommt Hilfe.
Das nennt man: Assistenz-Bedarf.
Assistenz bedeutet: Hilfe im Alltag.
Die Hilfe kann verschieden groß sein.
Man sagt bei der Anmeldung, was man braucht.
Nach der Ausbildung gibt es ein Treffen.
Das Treffen ist einmal im Jahr.
Dort kann man sich austauschen.
Termine:
Erstes Treffen: 30.
Januar 2026 um 16 Uhr
Weitere Termine: 27.
Februar 2026
Und: 27.
März 2026
Und: 24.
April 2026
Und: 29.
Mai 2026
Und: 26.
Juni 2026
Anmeldung:
E-Mail: [email protected]
Telefon: 06235 457676
Oder: 06232 667 310
Die Ausbildung kostet nichts.
Am Ende bekommt man eine Urkunde.
Man bekommt auch eine Zusammen-Fassung.
In der Zusammen-Fassung steht alles Wichtige.
Es gibt auch ein Buch zum Thema.
Das Buch ist von der EKD.
EKD bedeutet: Evangelische Kirche in Deutschland.
Den Link zum Buch findet man hier:
www.ekd.de/inklusion-gestalten-74683.htm
Haben Sie Fragen?
Dann melden Sie sich bei Pfarrer Thomas Jakubowski.
Er ist der Beauftragte für Behinderten-Seelsorge.
Behinderten-Seelsorge ist Unterstützung von der Kirche.
Menschen mit Behinderung bekommen Hilfe in schwierigen Zeiten.
Er ist auch der Inklusions-Beauftragte.
Er kümmert sich um gleiche Rechte.
Er sorgt dafür, dass Menschen mit Behinderung überall dabei sind.

Foto: Susanne Göbel
Speyer (kobinet) Die Evangelische Kirche der Pfalz bietet – online – wieder eine Ausbildung zum Inklusionsbotschafter bzw. zur Inklusionsbotschafterin an. Die zweite und ergänzte Runde soll im Frühjahr 2026 starten. Die Ausbildung zum ehrenamtlichen Inklusionsbotschafter / zur ehrenamtlichen Inklusionsbotschafterin ermutigt und ermächtigt, sich für Menschen mit Behinderung einzusetzen und die Inklusion als grundlegendes Prinzip in einer diversen Welt beispielhaft vorzuleben, heißt es in der Kurzbeschreibung des Angebots.
Folgende Module sind vorgesehen und werden online in einstündigen ZOOM-Sitzungen unterrichtet. Es können auch einzelne Module wahrgenommen werden:
1. Einführung in das Thema Inklusion und Terminvereinbarungen
2. Medizin und Sozialrecht: ICD und ICF „Was ist eine Behinderung?“
3. Leichte, einfache und verstehbare Sprache „Kommunikation und Internet“
4. Barrierefreiheit im umfassenden Sinne: „Gehen, sehen, hören“ Welche Barrieren gibt es und wie lassen sich diese beseitigen oder vermindern?
5. Sozialrecht: Einführung in das SGB IX und in das BThG
6. Eine Schule für Alle
Nach Abschluss der Ausbildung sollten ausreichend Grundkenntnisse der Inklusion und des Sozialrechtes vermittelt worden sein, damit die Tätigkeit im Bereich Assistenz, kirchlicher oder kommunaler Behindertenvertretung und / oder Werkstatt / Wohnheim ermöglicht wird.
Die Zulassung zur Ausbildung ist rein formal und dient der Ermittlung von evtl. nötigem Assistenzbedarf. Alle Absolventen haben die Möglichkeit in einem jährlichen Erfahrungsausstauch sich auszutauschen.
Als Anmeldung reicht ein Anruf, ein Brief oder eine E-Mail.
Ein erster Austausch findet unverbindlich am 30.1.2026 ab 16 Uhr statt.
Weiteren Termine: 27.2. / 27.3. / 24.4. / 29.5. / 26.6.
Eine Anmeldung kann unter [email protected] erfolgen.
Rückfragen sind möglich unter 06235 457676 oder 06232 667 310.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Urkunde und eine Kurzzusammenfassung der Module werden zum Abschluss ausgehändigt.
Als Literatur ist weiterhin der EKD Text 141 zu empfehlen:
https://www.ekd.de/inklusion-gestalten-74683.htm
Falls es noch weitere Fragen gibt oder Informationen dazu benötigt werden, dann einfach melden, schreibt Pfarrer Thomas Jakubowski (Beauftragter der Ev. Kirche der Pfalz für Behindertenseelsorge und inklusive Gemeindekultur, Vertrauensperson der schwerbehinderten Pfarrerinnen und Pfarrer, Inklusionsbeauftragter des Landeskirchenrates), der die kobinet-nachrichten auf dieses Angebot aufmerksam gemacht hat.

Foto: Susanne Göbel
Speyer (kobinet) Die Evangelische Kirche der Pfalz bietet – online – wieder eine Ausbildung zum Inklusionsbotschafter bzw. zur Inklusionsbotschafterin an. Die zweite und ergänzte Runde soll im Frühjahr 2026 starten. Die Ausbildung zum ehrenamtlichen Inklusionsbotschafter / zur ehrenamtlichen Inklusionsbotschafterin ermutigt und ermächtigt, sich für Menschen mit Behinderung einzusetzen und die Inklusion als grundlegendes Prinzip in einer diversen Welt beispielhaft vorzuleben, heißt es in der Kurzbeschreibung des Angebots.
Folgende Module sind vorgesehen und werden online in einstündigen ZOOM-Sitzungen unterrichtet. Es können auch einzelne Module wahrgenommen werden:
1. Einführung in das Thema Inklusion und Terminvereinbarungen
2. Medizin und Sozialrecht: ICD und ICF „Was ist eine Behinderung?“
3. Leichte, einfache und verstehbare Sprache „Kommunikation und Internet“
4. Barrierefreiheit im umfassenden Sinne: „Gehen, sehen, hören“ Welche Barrieren gibt es und wie lassen sich diese beseitigen oder vermindern?
5. Sozialrecht: Einführung in das SGB IX und in das BThG
6. Eine Schule für Alle
Nach Abschluss der Ausbildung sollten ausreichend Grundkenntnisse der Inklusion und des Sozialrechtes vermittelt worden sein, damit die Tätigkeit im Bereich Assistenz, kirchlicher oder kommunaler Behindertenvertretung und / oder Werkstatt / Wohnheim ermöglicht wird.
Die Zulassung zur Ausbildung ist rein formal und dient der Ermittlung von evtl. nötigem Assistenzbedarf. Alle Absolventen haben die Möglichkeit in einem jährlichen Erfahrungsausstauch sich auszutauschen.
Als Anmeldung reicht ein Anruf, ein Brief oder eine E-Mail.
Ein erster Austausch findet unverbindlich am 30.1.2026 ab 16 Uhr statt.
Weiteren Termine: 27.2. / 27.3. / 24.4. / 29.5. / 26.6.
Eine Anmeldung kann unter [email protected] erfolgen.
Rückfragen sind möglich unter 06235 457676 oder 06232 667 310.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine Urkunde und eine Kurzzusammenfassung der Module werden zum Abschluss ausgehändigt.
Als Literatur ist weiterhin der EKD Text 141 zu empfehlen:
https://www.ekd.de/inklusion-gestalten-74683.htm
Falls es noch weitere Fragen gibt oder Informationen dazu benötigt werden, dann einfach melden, schreibt Pfarrer Thomas Jakubowski (Beauftragter der Ev. Kirche der Pfalz für Behindertenseelsorge und inklusive Gemeindekultur, Vertrauensperson der schwerbehinderten Pfarrerinnen und Pfarrer, Inklusionsbeauftragter des Landeskirchenrates), der die kobinet-nachrichten auf dieses Angebot aufmerksam gemacht hat.




