Wien (kobinet)
Martin Ladstätter arbeitet bei BIZEPS.
BIZEPS ist ein Nachrichten-Dienst aus Österreich.
Ein Nachrichten-Dienst sammelt und verbreitet Informationen und Neuigkeiten.
Martin Ladstätter hat ein Buch gelesen.
Das Buch heißt: Ich will raus.
Er findet das Buch sehr gut.
Deshalb empfiehlt er das Buch weiter.
Das Buch ist von Ottmar Miles-Paul.
Das Buch ist ein Roman.
Ein Roman ist eine erfundene Geschichte.
Das Buch ist Anfang 2026 erschienen.
BIZEPS stellt das Buch vor.
Im Buch geht es um eine wichtige Frage:
Was bedeutet inklusiv leben?
Inklusiv leben bedeutet:
Menschen mit Behinderung leben selbst-bestimmt.
Selbst-bestimmt bedeutet: Du entscheidest selbst.
Niemand sagt dir, was du machen sollst.
Sie leben nicht im Heim.
Sie leben in der eigenen Wohnung.
Die Geschichte spielt im Jahr 2034.
Das ist in der Zukunft.
Die Haupt-Person heißt Helen Weber.
Helen Weber ist eine erfundene Person.
Aber ihre Geschichte ist sehr echt.
Helen Weber hat zuerst im Heim gelebt.
Dann ist sie ausgezogen.
Sie lebt jetzt in einer eigenen Wohnung.
Helen Weber hat in einer Werkstatt gearbeitet.
Jetzt arbeitet sie auf dem normalen Arbeits-Markt.
Der Arbeits-markt ist keine Ort sondern eine Idee.
Die Idee zeigt wie Menschen Arbeit suchen und finden.
Das bedeutet: Sie arbeitet in einer normalen Firma.
Der Weg von Helen Weber war sehr schwer.
Sie hat viel Mut gebraucht.
Sie hat Unterstützung gebraucht.
Und die Politik musste sich ändern.
Nur so konnte Helen Weber ausziehen.
Das Buch zeigt auch Probleme:
Viele Menschen leben noch in Heimen.
Viele Menschen arbeiten in Werkstätten.
Das ist keine echte Inklusion.
Veränderungen sind oft schwer.
Manche Menschen sind dagegen.
Aber das Buch macht auch Hoffnung.
Es gibt Menschen die helfen.
Sie unterstützen Menschen mit Behinderung.
Sie wollen mehr Freiheit.
Sie wollen echte Inklusion.
Martin Ladstätter findet das Buch sehr gut.
Das Buch ist glaubwürdig.
Das Buch ist wichtig für Menschen-Rechte.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen.
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Das Buch zeigt die Wirklichkeit.
Das Buch ist kein Märchen.
Das Buch verbindet 2 Dinge:
Politische Fragen und persönliche Geschichten.
Das Buch regt zum Nach-Denken an.
Auch in Österreich.
Ottmar Miles-Paul sagt im Buch:
Gebt nicht auf!
Auch wenn es schwer ist.
Auch wenn ihr Zweifel habt.
Auch nach Rück-Schlägen.
Martin Ladstätter findet: Das ist gut gelungen.
Sie können das Buch kaufen.
Das Buch hat über 300 Seiten.
Sie können das Buch im Internet bestellen.
Hier ist der Link: www.epubli.com
Das Buch hat eine ISBN-Nummer.
Das ist eine besondere Nummer für jedes Buch.
Mit dieser Nummer findet man das Buch überall.
Die Nummer ist: 9783565152391
Sie können das Buch in jeder Buch-Handlung bestellen.
Sagen Sie dort die ISBN-Nummer.
Ottmar Miles-Paul erlaubt etwas Besonderes:
BIZEPS darf das Buch kostenlos anbieten.
Das Buch gibt es als PDF-Datei.
Eine PDF-Datei ist eine Computer-Datei.
Man kann die Datei lesen und ausdrucken.
Oder man kann sie ausdrucken.
Hier ist der Link zum kostenlosen Buch:
www.bizeps.or.at/Ichwillraus.pdf
So können viele Menschen das Buch lesen.
Auch Menschen ohne viel Geld.
Das ist ein Zeichen für Inklusion.
Hier ist der Link zum Original-Bericht:

Foto: Olivia Vieweg
Wien (kobinet) "Vom Heim in die Freiheit: Was bedeutet es wirklich, inklusiv zu leben? "Ich will raus" wirft einen packenden Blick in eine Zukunft, in der diese Frage zentrale Bedeutung gewinnt." So leitet Martin Ladstätter vom österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS seinen Buchtipp für den Roman "Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion" von Ottmar Miles-Paul ein, den er kurz nach dem Erscheinen gelesen hat. Zudem bietet BIZEPS nach Absprache mit dem Autor die Möglichkeit, den Roman auch kostenfrei herunterzuladen.
Im Folgenden dokumentieren die kobinet-nachrichten den Buchtipp von BIZEPS:
Der Anfang 2026 erschienene Roman „Ich will raus“ wirft einen differenzierten Blick in eine Zukunft, in der diese Frage weiter an Bedeutung gewinnt. Der Reportage-Roman von Ottmar Miles-Paul und Helen Weber spielt im Jahr 2034 – zum 25-jährigen Jubiläum der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland – und verbindet persönliche Erfahrungen mit einer gesellschaftspolitischen Bestandsaufnahme.
Im Mittelpunkt steht Helen Weber, eine fiktive Figur mit realem Bezug. Ihr Lebensweg – vom Heim in eine eigene Wohnung, von der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt – steht stellvertretend für viele Menschen mit Behinderungen, die sich mehr Selbstbestimmung und Teilhabe wünschen.
Der Roman zeigt detailliert, wie lang und steinig dieser Weg sein kann – und was es dafür braucht Strukturen aufzubrechen: Mut, Unterstützung und politische Veränderungen.
Das Buch beleuchtet die Spannungsfelder zwischen bestehenden Strukturen – wie Wohneinrichtungen und Werkstätten – und den Zielen der Inklusion. Es macht nachvollziehbar, warum Veränderungen häufig auf Widerstand stoßen, und welche Rolle politische Interessen, Machtverhältnisse und persönliche Unsicherheiten dabei spielen.
Gleichzeitig will dieser Roman ein kleines Stück Hoffnung entgegensetzen – Hoffnung auf Menschen, die trotz schwieriger gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ihr Möglichstes tun, um behinderte Menschen auf dem Weg zu mehr Freiheit und echter Inklusion zu unterstützen.
Fazit
„Ich will raus“ überzeugt durch seine glaubwürdige Erzählweise und den konsequenten Fokus auf Menschenrechte. Es ist kein idealisierendes Buch, sondern ein realistisches und engagiertes Plädoyer für mehr gesellschaftliche Teilhabe.
Ein sehr lesenswerter Roman, der politische Fragen mit persönlichen Schicksalen verbindet – und zum Nachdenken anregt; auch in Österreich.
„Mit diesem Roman möchte ich dazu ermuntern, trotz aller Widrigkeiten, trotz mancher Zweifel und auch nach Rückschlägen nicht aufzugeben“, hält Ottmar Miles-Paul im Roman fest. Ich finde das ist ihm sehr gut gelungen.
So erhalten Sie den gedruckten Roman
Eine gedruckte Ausgabe des Anfang 2026 erschienen knapp über 300 seitigen Romans „Ich will raus“ ist hier online bestellbar.
Der Roman hat die ISBN: 9783565152391 und kann über die Buchhandlung des Vertrauens bestellt werden.
Hier gibt es den Roman auch kostenlos als PDF
BIZEPS bedankt sich herzlich bei Ottmar Miles-Paul, der es BIZEPS ausnahmsweise ermöglicht hat, den vollständigen Roman als PDF-Dokument zu veröffentlichen.
Hier der Link: https://www.bizeps.or.at/wp-content/uploads/2026/01/Ichwillraus.pdf
Damit wird ein breiter und kostenloser Zugang zu diesem wichtigen Roman ermöglicht – ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion und Beteiligung.

Foto: Olivia Vieweg
Wien (kobinet) "Vom Heim in die Freiheit: Was bedeutet es wirklich, inklusiv zu leben? "Ich will raus" wirft einen packenden Blick in eine Zukunft, in der diese Frage zentrale Bedeutung gewinnt." So leitet Martin Ladstätter vom österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS seinen Buchtipp für den Roman "Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion" von Ottmar Miles-Paul ein, den er kurz nach dem Erscheinen gelesen hat. Zudem bietet BIZEPS nach Absprache mit dem Autor die Möglichkeit, den Roman auch kostenfrei herunterzuladen.
Im Folgenden dokumentieren die kobinet-nachrichten den Buchtipp von BIZEPS:
Der Anfang 2026 erschienene Roman „Ich will raus“ wirft einen differenzierten Blick in eine Zukunft, in der diese Frage weiter an Bedeutung gewinnt. Der Reportage-Roman von Ottmar Miles-Paul und Helen Weber spielt im Jahr 2034 – zum 25-jährigen Jubiläum der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland – und verbindet persönliche Erfahrungen mit einer gesellschaftspolitischen Bestandsaufnahme.
Im Mittelpunkt steht Helen Weber, eine fiktive Figur mit realem Bezug. Ihr Lebensweg – vom Heim in eine eigene Wohnung, von der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt – steht stellvertretend für viele Menschen mit Behinderungen, die sich mehr Selbstbestimmung und Teilhabe wünschen.
Der Roman zeigt detailliert, wie lang und steinig dieser Weg sein kann – und was es dafür braucht Strukturen aufzubrechen: Mut, Unterstützung und politische Veränderungen.
Das Buch beleuchtet die Spannungsfelder zwischen bestehenden Strukturen – wie Wohneinrichtungen und Werkstätten – und den Zielen der Inklusion. Es macht nachvollziehbar, warum Veränderungen häufig auf Widerstand stoßen, und welche Rolle politische Interessen, Machtverhältnisse und persönliche Unsicherheiten dabei spielen.
Gleichzeitig will dieser Roman ein kleines Stück Hoffnung entgegensetzen – Hoffnung auf Menschen, die trotz schwieriger gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ihr Möglichstes tun, um behinderte Menschen auf dem Weg zu mehr Freiheit und echter Inklusion zu unterstützen.
Fazit
„Ich will raus“ überzeugt durch seine glaubwürdige Erzählweise und den konsequenten Fokus auf Menschenrechte. Es ist kein idealisierendes Buch, sondern ein realistisches und engagiertes Plädoyer für mehr gesellschaftliche Teilhabe.
Ein sehr lesenswerter Roman, der politische Fragen mit persönlichen Schicksalen verbindet – und zum Nachdenken anregt; auch in Österreich.
„Mit diesem Roman möchte ich dazu ermuntern, trotz aller Widrigkeiten, trotz mancher Zweifel und auch nach Rückschlägen nicht aufzugeben“, hält Ottmar Miles-Paul im Roman fest. Ich finde das ist ihm sehr gut gelungen.
So erhalten Sie den gedruckten Roman
Eine gedruckte Ausgabe des Anfang 2026 erschienen knapp über 300 seitigen Romans „Ich will raus“ ist hier online bestellbar.
Der Roman hat die ISBN: 9783565152391 und kann über die Buchhandlung des Vertrauens bestellt werden.
Hier gibt es den Roman auch kostenlos als PDF
BIZEPS bedankt sich herzlich bei Ottmar Miles-Paul, der es BIZEPS ausnahmsweise ermöglicht hat, den vollständigen Roman als PDF-Dokument zu veröffentlichen.
Hier der Link: https://www.bizeps.or.at/wp-content/uploads/2026/01/Ichwillraus.pdf
Damit wird ein breiter und kostenloser Zugang zu diesem wichtigen Roman ermöglicht – ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion und Beteiligung.




