Hannover (kobinet)
Es gab ein Projekt für Menschen mit Behinderungen.
Das Projekt heißt: Empowerment zur Selbst-Vertretung.
Empowerment ist ein englisches Wort.
Es bedeutet: Menschen stark machen.
Selbst-Vertretung heißt: Menschen sprechen für sich selbst.
Niemand anders spricht für sie.
Darüber gab es eine Fernseh-Sendung.
Die Sendung heißt: Nach-gefragt.
Die Sendung lief bei h1.
Das ist ein Fernseh-Sender aus Hannover.
Christian Draheim hat die Sendung geleitet.
Leiten heißt: Eine Person führt das Gespräch.
Die Person stellt Fragen.
Menschen mit Behinderungen können oft nicht gut mit-reden.
Sie dürfen nicht mit-entscheiden.
Das nennt man: Mit-bestimmen.
Das ist in Deutschland ein Problem.
Christian Draheim hat mit verschiedenen Menschen geredet.
Diese Menschen haben eine Behinderung.
Sie haben über ihre Erfahrungen gesprochen.
Juliane Harms war auch dabei.
Sie arbeitet bei bifos.
Das ist eine Organisation.
Dort lernen Menschen mit Behinderungen.
Sie forschen auch dort.
Forschen heißt: Man sucht neue Antworten.
Man macht Versuche.
bifos bedeutet: Bildungs-Institut und Forschungs-Institut.
Es geht um selbst-bestimmtes Leben.
Selbst-bestimmtes Leben heißt: Sie entscheiden selbst über Ihr Leben.
Niemand sagt Ihnen: Das musst du machen.
Juliane Harms hat über das Projekt gesprochen.
Das Projekt hilft Menschen mit Behinderungen.
Sie lernen: Wie kann ich mit-bestimmen?
Sie lernen: Wie kann ich meine Meinung sagen?
4 Menschen haben bei dem Projekt mit-gemacht.
Sie haben in der Sendung erzählt:
Ein Aktivist ist eine Person.
Die Person kämpft für Veränderungen.
Rechts-Wissenschaften heißt: Man lernt über Gesetze.
Man lernt: Was ist erlaubt?
Ein Botschafter vertritt eine Sache.
Er spricht für andere Menschen.
Unterstützte Kommunikation sind Hilfs-mittel.
Damit können Menschen sich verständigen.
Die Sendung dauert 50 Minuten.
Jetzt kann man die Sendung auf YouTube sehen.

Foto: ht
Hannover (kobinet) Noch immer ist politische Teilhabe für Menschen mit Behinderungen keine Selbstverständlichkeit in Deutschland. In der aktuellen Folge "Nachgefragt - Wie erreichen wir mehr politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen?" des h1 - Fernsehen aus Hannover diskutierte Moderator Christian Draheim mit Betroffenen über die Ursachen, aber auch darüber, was für eine gleichberechtigte Teilhabe erforderlich ist. Zudem berichtet Juliane Harms vom Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) über das Projekt "Empowerment zur Selbstvertretung", dass die politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen fördern soll. Mandy Müller vom Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab), Birger Höhn, Aktivist, Autor und Speaker, Lisa Beannitz, Studentin der Rechtswissenschaften und Lukas Hernicht, Botschafter für unterstützte Kommunikation, haben am Projekt teilgenommen und berichteten in der Sendung über ihre Erfahrungen. Die knapp einstündige Sendung wurde nun auf YouTube eingestellt.

Foto: ht
Hannover (kobinet) Noch immer ist politische Teilhabe für Menschen mit Behinderungen keine Selbstverständlichkeit in Deutschland. In der aktuellen Folge "Nachgefragt - Wie erreichen wir mehr politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen?" des h1 - Fernsehen aus Hannover diskutierte Moderator Christian Draheim mit Betroffenen über die Ursachen, aber auch darüber, was für eine gleichberechtigte Teilhabe erforderlich ist. Zudem berichtet Juliane Harms vom Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) über das Projekt "Empowerment zur Selbstvertretung", dass die politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen fördern soll. Mandy Müller vom Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab), Birger Höhn, Aktivist, Autor und Speaker, Lisa Beannitz, Studentin der Rechtswissenschaften und Lukas Hernicht, Botschafter für unterstützte Kommunikation, haben am Projekt teilgenommen und berichteten in der Sendung über ihre Erfahrungen. Die knapp einstündige Sendung wurde nun auf YouTube eingestellt.




