Bonn (kobinet)
In den 1950er Jahren gab es Forschung zu Computern.
Forschung bedeutet: Menschen suchen nach neuem Wissen.
Die Forschenden wollten Programme entwickeln.
Programme sind Anweisungen für Computer.
Die Programme sollten wie Menschen denken können.
Zum Beispiel: Logisch denken oder kreativ sein.
Heute gibt es KI überall.
KI ist die Abkürzung für: Künstliche Intelligenz.
Künstliche Intelligenz bedeutet: Computer können denken und lernen.
Computer können bestimmte Aufgaben machen.
Diese Aufgaben konnten früher nur Menschen machen.
KI kann im Alltag helfen.
Zum Beispiel bei der Routen-Planung ohne Barrieren.
Routen-Planung bedeutet: Du planst einen Weg von A nach B.
Eine Barriere ist ein Hindernis im Weg.
Oder bei Übersetzungen in Einfache Sprache.
Das kann eine gute Unterstützung sein.
Aber KI kann auch Probleme machen.
Zum Beispiel: Diskriminierung.
Diskriminierung bedeutet: Eine Person wird ungerecht behandelt.
Manche Menschen werden schlechter behandelt.
Oder: Ausgrenzung.
Ausgrenzung bedeutet: Manche Menschen werden ausgeschlossen.
Das steht im Newsletter von der Aktion Mensch.
Ein Newsletter ist eine Nachricht mit Informationen per E-Mail.
Dort gibt es auch einen Beitrag.
Der Beitrag heißt: Was Künstliche Intelligenz für Inklusion bedeutet.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Der Autor ist Martin Münch.
Es gibt auch Infos zu fairen KI-Chat-Bots.
Chat-Bots sind Computer-Programme zum Schreiben.
Hier ist der Link zum Beitrag:

Foto: Aktion Mensch
Bonn (kobinet) "Schon in den 1950er Jahren haben Forschende versucht, Computerprogramme zu entwickeln, die menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken oder Kreativität nachahmen. Heute ist KI überall. Etwa mit barrierefreier Routenplanung oder Übersetzungen in Einfache Sprache kann Künstliche Intelligenz im Alltag eine Unterstützung sein. Sie kann aber auch zu Diskriminierung und Ausgrenzung führen." So heißt es imn aktuellen Newsletter der Aktion Mensch mit dem Hinweis auf einen Beitrag auch zur Innovation für faire KI-Chatbots.

Foto: Aktion Mensch
Bonn (kobinet) "Schon in den 1950er Jahren haben Forschende versucht, Computerprogramme zu entwickeln, die menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken oder Kreativität nachahmen. Heute ist KI überall. Etwa mit barrierefreier Routenplanung oder Übersetzungen in Einfache Sprache kann Künstliche Intelligenz im Alltag eine Unterstützung sein. Sie kann aber auch zu Diskriminierung und Ausgrenzung führen." So heißt es imn aktuellen Newsletter der Aktion Mensch mit dem Hinweis auf einen Beitrag auch zur Innovation für faire KI-Chatbots.




