Berlin (kobinet)
Viele Menschen kritisieren die Werkstätten für behinderte Menschen.
Werkstätten für behinderte Menschen sind Orte.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderungen.
Sie bekommen dort Hilfe von Betreuern.
Die Bundes-Regierung hat noch keine Reform gemacht.
Die Bundes-Regierung leitet Deutschland.
Eine Reform ist eine Verbesserung.
Die Reform ist schon lange nötig.
Die Werkstätten sollen Menschen helfen.
Die Menschen sollen einen normalen Arbeits-Platz bekommen.
Ein Arbeits-Platz ist der Ort für die Arbeit.
Aber das klappt nur bei wenigen Menschen.
Die meisten Menschen bleiben in der Werkstatt.
Die Menschen in den Werkstätten bekommen sehr wenig Geld.
Sie bekommen etwa 2 Euro und 20 Cent pro Stunde.
Das nennt man Stunden-Lohn.
Das ist das Geld für eine Stunde Arbeit.
Das ist sehr wenig Geld.
Die Menschen haben keine Chance auf mehr Geld.
Sie haben auch keine bessere Zukunft.
Manche Firmen nutzen das aus.
Die Firmen verdienen viel Geld damit.
Die Firmen kümmern sich nicht um Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sollen dabei sein können.
Ralf Wurzbacher hat darüber geschrieben.
Der Text heißt: 2 Euro und 20 Cent Stunden-Lohn.
Der Text steht auf den NachDenkSeiten.
Andreas Reigbert hat den Text empfohlen.
Foto: BIZEPS/ChatGPT
Berlin (kobinet)
Foto: BIZEPS/ChatGPT
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