STUTTGART (kobinet)
In Baden-Württemberg leben viele Kinder.
Baden-Württemberg ist ein Bundes-Land in Deutschland.
Jedes 5. Kind ist arm.
Armut bedeutet: Menschen haben zu wenig Geld.
Sie können nicht alles zum Leben kaufen.
Arme Kinder haben viele Probleme.
Sie können in ihrer Freizeit nicht viel machen.
Sie sind oft krank.
Die Wohnung ist oft zu klein.
Das Ministerium für Soziales will helfen.
Ministerium bedeutet: Dort arbeiten viele Menschen.
Ein Minister leitet die Arbeit.
Sie kümmern sich um wichtige Aufgaben.
Soziales bedeutet: Menschen helfen sich gegenseitig.
Alle sollen gut leben können.
Es gibt das Programm: Starke Kinder.
Das Programm hilft gegen Kinder-Armut.
9 Projekte bekommen Geld.
Ein Projekt ist eine Aufgabe.
Die Aufgabe hat ein bestimmtes Ziel.
Die Projekte bekommen fast 5 Millionen Euro.
Das Geld kommt von 2 Stellen:
Etwa 2,75 Millionen Euro vom ESF Plus.
ESF Plus bedeutet: Europäischer Sozial-Fonds Plus.
Europa ist ein Kontinent.
Ein Kontinent ist ein sehr großes Land-Gebiet.
Ein Fonds ist Geld für Menschen in Not.
Das Geld hilft den Menschen.
Etwa 2,19 Millionen Euro vom Bundes-Land.
Die Projekte starten am 1. Januar 2026.
Die Projekte enden am 31. Dezember 2028.
Die Projekte laufen 3 Jahre lang.

Foto: Gemeinfrei, public domain
STUTTGART (kobinet) Im Baden-Württemberg ist nahezu jedes fünfte Kind von materieller Armut bedroht. In Armut aufzuwachsen bedeutet für diese Kinder und Jugendlichen nicht nur, wenig Geld zur Verfügung zu haben. Armutsgefährdung wirkt sich nachteilig auf Gesundheit, Wohnen und Freizeitverhalten aus. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration dieses Bundeslandes unterstützt in der Förderlinie "Starke Kinder – Maßnahmen gegen Jugendarmut 2025" des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) neun Projektträger mit einem Fördervolumen von knapp 5 Millionen Euro. Dabei stammen rund 2,75 Millionen Euro aus dem ESF Plus und etwa 2,19 Millionen Euro aus Landesmitteln. Die Projektlaufzeit beginnt am 1. Januar 2026 und endet am 31. Dezember 2028.

Foto: Gemeinfrei, public domain
STUTTGART (kobinet) Im Baden-Württemberg ist nahezu jedes fünfte Kind von materieller Armut bedroht. In Armut aufzuwachsen bedeutet für diese Kinder und Jugendlichen nicht nur, wenig Geld zur Verfügung zu haben. Armutsgefährdung wirkt sich nachteilig auf Gesundheit, Wohnen und Freizeitverhalten aus. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration dieses Bundeslandes unterstützt in der Förderlinie "Starke Kinder – Maßnahmen gegen Jugendarmut 2025" des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) neun Projektträger mit einem Fördervolumen von knapp 5 Millionen Euro. Dabei stammen rund 2,75 Millionen Euro aus dem ESF Plus und etwa 2,19 Millionen Euro aus Landesmitteln. Die Projektlaufzeit beginnt am 1. Januar 2026 und endet am 31. Dezember 2028.




