STUTTGART (kobinet)
Das Land Baden-Württemberg gibt Geld.
Es sind 1,6 Millionen Euro.
Das Geld ist für 6 neue Projekte.
Die Projekte heißen: Televisiten.
Der Arzt besucht Sie über den Computer.
Sie sehen sich auf einem Bild-Schirm.
Was sind Televisiten?
Der Arzt kommt nicht persönlich zu Ihnen.
Sie sprechen mit dem Arzt am Computer.
Das ist wie ein Video-Anruf.
Sie bleiben in Ihrem Pflege-Heim.
Ein Pflege-Heim ist ein Haus.
Dort wohnen alte oder kranke Menschen.
Pflege-Personal hilft ihnen dort.
Sie müssen nicht zum Arzt fahren.
Warum ist das gut?
Viele alte Menschen leben in einem Pflege-Heim.
Diese Menschen können oft nicht gut laufen.
Der Weg zum Arzt ist für sie schwer.
Mit Televisiten kommt der Arzt zu ihnen.
Das ist bequemer.
Das ist auch sicherer.
Der Gesundheits-Minister Manne Lucha sagt:
Ein Gesundheits-Minister ist ein Politiker.
Er kümmert sich um die Gesundheit.
Er macht Gesetze für Kranken-Häuser und Ärzte.
Televisiten sind ein großer Gewinn.
Die Menschen bekommen gute medizinische Hilfe.
Ein Arzt hilft Ihnen.
Oder eine Kranken-Schwester hilft Ihnen.
Das passiert, wenn Sie krank sind.
Sie bleiben in ihrer Umgebung.
Ihre Umgebung ist dort, wo Sie jeden Tag sind.
Das ist Ihr Zuhause.
Oder Ihr Zimmer im Pflege-Heim.
Welche Probleme lösen Televisiten?
Problem 1: Viele Menschen können nicht laufen.
Problem 2: Es gibt zu wenig Pflege-Kräfte.
Pflege-Kräfte helfen kranken Menschen.
Sie waschen sie.
Sie füttern sie.
Sie pflegen alte Menschen.
Problem 3: Alle haben wenig Zeit.
Problem 4: Ärzte und Pfleger arbeiten nicht zusammen.
Mit Televisiten wird vieles besser:
Die Pflege-Heime nutzen moderne Computer.
Alles über Computer.
Und wie Computer funktionieren.
Zum Beispiel: Programme und Geräte.
Ärzte und Pfleger sprechen miteinander.
Alle sparen Zeit.
Alle sparen Geld.
Die kranken Menschen bekommen schneller Hilfe.
Das Land gibt auch Geld für Forschung.
Forscher prüfen die Televisiten.
Sie fragen: Funktionieren die Televisiten gut?
So lernen alle: Was ist gut?
Und: Was kann man besser machen?

Foto: Gemeinfrei, public domain
STUTTGART (kobinet) Mit rund 1,6 Millionen Euro fördert das Land Baden-Württemberg sechs innovative Televisite-Projekte sowie eine wissenschaftliche Gesamtevaluation. Ziel ist es, ärztliche Betreuung direkt in die Pflegeeinrichtungen zu bringen, Wege zu sparen und die Versorgung pflegebedürftiger Menschen spürbar zu verbessern. "Televisiten ermöglichen älteren Menschen mit Pflegebedarf eine medizinische Betreuung auf Augenhöhe – sicher von der gewohnten Umgebung aus. Das ist..." wie Gesundheitsminister Manne Lucha feststellt "...ein echter Gewinn für die Betroffenen und die Pflege". Die virtuellen ärztlichen Konsultationen ermöglichen es Pflegeeinrichtungen, modernste digitale Technik gezielt einzusetzen, ohne dass pflegebedürftige Menschen eine Arztpraxis aufsuchen müssen. Die Televisiten adressieren zentrale Herausforderungen der Langzeitpflege: eingeschränkte Mobilität der Pflegebedürftigen, Fachkräftemangel, Zeitdruck, Abstimmungsprobleme zwischen verschiedenen Sektoren und eine effiziente Nutzung knapper Ressourcen. Gleichzeitig profitieren Pflegeeinrichtungen und Ärzteschaft von klaren Absprachen und besserer Zusammenarbeit.

Foto: Gemeinfrei, public domain
STUTTGART (kobinet) Mit rund 1,6 Millionen Euro fördert das Land Baden-Württemberg sechs innovative Televisite-Projekte sowie eine wissenschaftliche Gesamtevaluation. Ziel ist es, ärztliche Betreuung direkt in die Pflegeeinrichtungen zu bringen, Wege zu sparen und die Versorgung pflegebedürftiger Menschen spürbar zu verbessern. "Televisiten ermöglichen älteren Menschen mit Pflegebedarf eine medizinische Betreuung auf Augenhöhe – sicher von der gewohnten Umgebung aus. Das ist..." wie Gesundheitsminister Manne Lucha feststellt "...ein echter Gewinn für die Betroffenen und die Pflege". Die virtuellen ärztlichen Konsultationen ermöglichen es Pflegeeinrichtungen, modernste digitale Technik gezielt einzusetzen, ohne dass pflegebedürftige Menschen eine Arztpraxis aufsuchen müssen. Die Televisiten adressieren zentrale Herausforderungen der Langzeitpflege: eingeschränkte Mobilität der Pflegebedürftigen, Fachkräftemangel, Zeitdruck, Abstimmungsprobleme zwischen verschiedenen Sektoren und eine effiziente Nutzung knapper Ressourcen. Gleichzeitig profitieren Pflegeeinrichtungen und Ärzteschaft von klaren Absprachen und besserer Zusammenarbeit.




