MÜNSTER (kobinet)
Die Sozial-Stiftung vom LWL hilft sozialen Projekten.
Eine Sozial-Stiftung ist eine Organisation.
Sie sammelt Geld.
Das Geld gibt sie an Menschen in Not.
LWL bedeutet: Landschafts-Verband Westfalen-Lippe.
Ein Landschafts-Verband ist eine Einrichtung.
Die Einrichtung hilft Menschen mit Behinderung.
Sie kümmert sich auch um Kranken-Häuser.
Die Stiftung gibt Geld für 6 Projekte.
Die Projekte sind in Warstein und Paderborn.
Die Stiftung gibt insgesamt 1,3 Millionen Euro.
Viele Projekte arbeiten mit Computer-Programmen.
Ein Computer-Programm ist eine Anleitung für den Computer.
Damit kann der Computer Aufgaben machen.
Die Programme helfen Menschen mit Behinderung.
Die Menschen können besser am Leben teil-nehmen.
Die Programme machen den Alltag leichter.
Ein anderes Thema ist wichtig: Schutz vor Diskriminierung.
Diskriminierung bedeutet: Jemand wird unfair behandelt.
Die Person wird benachteiligt.
Die Katholische Hoch-Schule macht ein Projekt.
Eine Hoch-Schule ist eine Schule.
Dort lernen Erwachsene verschiedene Sachen.
Das Projekt heißt: Ich mach mich stark!
Die Kurz-Form ist: STORM.
In dem Projekt gibt es Kurse.
Die Kurse sind für Erwachsene mit Lern-Schwierigkeiten.
Die Kurse sind einfach zu verstehen.
Die Menschen lernen: Sie können sich wehren.
Die Stiftung hat ein neues Förder-Programm.
Ein Förder-Programm gibt Geld für bestimmte Projekte.
Es hilft Menschen bei ihrer Arbeit.
Das Programm heißt: Mobilität für Menschen mit Behinderung.
Mobilität bedeutet: Du kannst dich gut bewegen.
Du kannst von einem Ort zum anderen Ort kommen.
Zum Beispiel: Mit Bus oder Bahn fahren.
Das Programm hilft Menschen selbstständig zu sein.
Selbstständig sein bedeutet: Du bist selbst verantwortlich für dein Handeln.
Du entscheidest selbst.
Die Menschen können dann besser:
Im Jahr 2026 gibt es 1 Million Euro.
Das Geld ist für gute Mobilität-Projekte.
Die Projekte müssen in Westfalen-Lippe sein.
Andere Regionen können von den Projekten lernen.
Mehr Informationen gibt es im Internet.
Hier geht es zur Internet-Seite der LWL-Sozial-Stiftung.
Dort stehen alle Regeln für die Förderung.

Foto: LWL Landesverband Westfalen Lippe
MÜNSTER (kobinet) Die Sozialstiftung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) fördert sechs soziale Projekte, so unter anderem in Warstein (Kreis Soest) und in Paderborn. Dafür hat der Aufsichtsrat der Stiftung insgesamt rund 1,3 Millionen Euro bewilligt. Ein Schwerpunkt der sechs Förderprojekte liegt auf digitalen Lösungen für mehr Teilhabe und Entlastung im Alltag. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Schutz vor Diskriminierung. Mit dem Projekt "Ich mach mich stark!" ("STORM") führt das Institut für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Deutschland ein niedrigschwelliges Kursprogramm für Erwachsene mit intellektueller Beeinträchtigung ein. Parallel will die Stiftung mit einer neuen Sonderförderung "Mobilitätsentwicklung für Menschen mit Behinderung" einen weiteren zentralen Bereich der Inklusion stärken. Diese Sonderförderung soll modellhafte, übertragbare Ansätze für nachhaltige und inklusive Mobilitätslösungen in Westfalen-Lippe unterstützen, individuelle Selbstständigkeit fördern und damit die Teilhabe an Arbeit, Bildung, Kultur und sozialem Leben verbessern. Für das Jahr 2026 steht ein Fördertopf von einer Million Euro zur Verfügung.
Weitere Informationen zu den Förderbedingungen gibt es im Internet.

Foto: LWL Landesverband Westfalen Lippe
MÜNSTER (kobinet) Die Sozialstiftung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) fördert sechs soziale Projekte, so unter anderem in Warstein (Kreis Soest) und in Paderborn. Dafür hat der Aufsichtsrat der Stiftung insgesamt rund 1,3 Millionen Euro bewilligt. Ein Schwerpunkt der sechs Förderprojekte liegt auf digitalen Lösungen für mehr Teilhabe und Entlastung im Alltag. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Schutz vor Diskriminierung. Mit dem Projekt "Ich mach mich stark!" ("STORM") führt das Institut für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Deutschland ein niedrigschwelliges Kursprogramm für Erwachsene mit intellektueller Beeinträchtigung ein. Parallel will die Stiftung mit einer neuen Sonderförderung "Mobilitätsentwicklung für Menschen mit Behinderung" einen weiteren zentralen Bereich der Inklusion stärken. Diese Sonderförderung soll modellhafte, übertragbare Ansätze für nachhaltige und inklusive Mobilitätslösungen in Westfalen-Lippe unterstützen, individuelle Selbstständigkeit fördern und damit die Teilhabe an Arbeit, Bildung, Kultur und sozialem Leben verbessern. Für das Jahr 2026 steht ein Fördertopf von einer Million Euro zur Verfügung.
Weitere Informationen zu den Förderbedingungen gibt es im Internet.




