Berlin (kobinet)
Seit dem 3. Dezember 2025 leitet der Sozial-Verband Deutschland das Sekretariat.
Das Sekretariat gehört zum Deutschen Behinderten-Rat.
Ein Sekretariat ist ein Büro.
Dort arbeiten Menschen.
Sie beantworten das Telefon.
Sie schreiben Briefe und E-Mails.
Das ist eine wichtige Aufgabe.
Der Sozial-Verband Deutschland sagt klar: Es darf keine Einsparungen geben.
Die Regierung darf nicht bei Menschen mit Behinderungen sparen.
Der Deutsche Behinderten-Rat ist ein Bündnis.
Ein Bündnis ist eine Gruppe.
Mehrere Organisationen arbeiten zusammen.
Sie haben das gleiche Ziel.
In diesem Bündnis arbeiten viele Gruppen zusammen.
Es gibt Sozial-Verbände.
Es gibt Selbst-Hilfe-Gruppen.
Das sind Gruppen von Menschen.
Die Menschen haben das gleiche Problem.
Sie treffen sich regelmäßig.
Sie helfen sich gegenseitig.
Und es gibt Selbst-Vertretungs-Gruppen.
Das sind Gruppen von Menschen.
Die Menschen setzen sich für ihre Rechte ein.
Sie sprechen für sich selbst.
Alle setzen sich für Menschen mit Behinderungen ein.
Das Bündnis gibt es seit 1999.
Im Deutschen Behinderten-Rat sind über 140 Gruppen.
Diese Gruppen vertreten Menschen mit Behinderungen.
Und sie vertreten chronisch kranke Menschen.
Chronisch krank bedeutet: Die Krankheit bleibt für immer.
Die Krankheit geht nicht mehr weg.
Diese Menschen brauchen oft Hilfe.
Das Bündnis hat über 3 Millionen Mit-Glieder.
Und es vertritt rund 13 Millionen Betroffene.
Betroffene sind Menschen mit einem Problem.
Oder Menschen mit einer Krankheit.
Das Problem betrifft ihr Leben.
Alle 12 Monate wechselt die Leitung.
Der Wechsel ist immer am 3. Dezember.
Das ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen.
Jetzt leitet der Sozial-Verband Deutschland für 1 Jahr.
Engelmeier übernimmt die Leitung
Michaela Engelmeier ist jetzt die neue Vorsitzende.
Eine Vorsitzende leitet eine Gruppe.
Sie plant die Treffen.
Sie achtet auf die Regeln.
Sie spricht für die Gruppe.
Sie leitet den Sprecherinnen-Rat vom Bündnis.
Ein Sprecherinnen-Rat ist eine kleine Gruppe.
Die Gruppe vertritt viele Menschen.
Die Gruppe trifft wichtige Entscheidungen.
Der Sozial-Verband Deutschland bestimmt die politische Richtung.
Michaela Engelmeier sagt: Ich freue mich auf die neue Aufgabe.
Ich möchte mich stark für Menschen mit Behinderungen einsetzen.
Das ist eine Ehre für mich.
Das ist auch eine Verpflichtung für mich.
Eine Verpflichtung ist eine Aufgabe.
Man muss diese Aufgabe machen.
Man hat das versprochen.
Michaela Engelmeier bedankt sich bei der BAG Selbst-Hilfe.
Die BAG Selbst-Hilfe hatte vorher die Leitung.
Der Bundes-Geschäfts-Führer war Dr. Martin Danner.
Ein Bundes-Geschäfts-Führer leitet die Arbeit.
Er arbeitet für ganz Deutschland.
Er sorgt dafür, dass alles gut läuft.
Sie haben sich im letzten Jahr sehr engagiert.
Vieles konnte bewegt werden.
Aber es gibt noch viele Aufgaben zu erledigen.
Drei wichtige Arbeits-Schwer-Punkte
Michaela Engelmeier nennt drei zentrale Punkte.
Der erste Punkt ist die Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Barriere-Freiheit ist sehr wichtig für Menschen mit Behinderungen.
Das Bundes-Ministerium für Arbeit hat einen Entwurf vorgelegt.
Der Entwurf soll die Barriere-Freiheit verbessern.
Aber der Entwurf ist in der jetzigen Form nicht gut genug.
Er muss stark verbessert werden.
Der zweite Punkt ist die Inklusion auf dem Arbeits-Markt.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
Niemand wird ausgeschlossen.
Menschen mit Behinderungen brauchen bessere Chancen auf dem Arbeits-Markt.
Nur dann haben wir einen wirklich inklusiven Arbeits-Markt.
Der dritte Punkt sind die politischen Gespräche.
Die Stimme von Menschen mit Behinderungen muss gehört werden.
Die Politik muss auf die Menschen mit Behinderungen hören.
Klare Absage an Einsparungen
Michaela Engelmeier macht am Ende deutlich: Für uns ist eines klar.
Es darf keine Einsparungen bei Menschen mit Behinderungen geben.
Das akzeptieren wir nicht.
Die Internet-Seite vom Deutschen Behinderten-Rat finden Sie HIER.

Foto: DBR
Berlin (kobinet) Seit dem 3. Dezember 2025 hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) das Sekretariat des Deutschen Behindertenrates (DBR) inne und klargestellt, dass es keine Einsparungen auf dem Rücken behinderter Menschen geben darf. Der DBR ist ein Aktionsbündnis der Sozialverbände, Selbsthilfe- sowie Selbstvertretungsorganisationen und engagiert sich seit 1999 für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Im DBR haben sich über 140 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen vereinigt. Das Bündnis repräsentiert insgesamt über drei Millionen Mitglieder und rund 13 Millionen Betroffene. Turnusgemäß hat nun der SoVD – wie immer am 3. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen – den Staffelstab des DBR für ein Jahr übernommen.
Engelmeier übernimmt Sprecherinnenratsvorsitz
Damit ist Michaela Engelmeier nun auch Sprecherinnenratsvorsitzende des Bündnisses und der SoVD wird die politische Richtung im DBR vorgeben. Für die Vorstandsvorsitzende bedeutet dies Ehre und Verpflichtung zugleich: „Ich freue mich darauf, im vor uns liegenden Amtsjahr mich noch stärker für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzen zu dürfen. Darüber hinaus danke ich im Namen des SoVD und aller DBR-Mitgliedsverbände der BAG Selbsthilfe und deren Bundesgeschäftsführer Dr. Martin Danner für das große Engagement im zurückliegenden Jahr. Vieles konnte bewegt werden, aber leider liegen auch noch viele Aufgaben vor uns.“
Drei zentrale Arbeitsschwerpunkte
Michaela Engelmeier sieht als neue Sprecherinnenratsvorsitzende drei zentrale Punkte: „Beschäftigen wird uns der für behinderte Menschen so wichtige Bereich der Barrierefreiheit. Hier liegt seit einigen Tagen ein Referentenentwurf seitens des BMAS mit dem Ziel der Verbesserung der Barrierefreiheit in Deutschland vor. In der jetzigen Form ist er allerdings nicht akzeptabel und bedarf erheblicher Verbesserungen. Auch die Inklusion von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt wird uns weiter beschäftigen. Hier müssen tatsächliche Verbesserungen her, damit wir in Deutschland wirklich von einem inklusiven Arbeitsmarkt sprechen können. Und natürlich wollen wir die politischen Gespräche fortführen, damit die Stimme von Menschen mit Behinderungen in der Politik gehört wird“, so Engelmeier.
Klare Absage an Einsparungen
Die SoVD-Vorstandsvorsitzende macht abschließend deutlich: „Für uns ist eines klar: Einsparungen auf dem Rücken von Menschen mit Behinderungen darf es nicht geben!“
Die Homepage des DBR erreichen Sie HIER.

Foto: DBR
Berlin (kobinet) Seit dem 3. Dezember 2025 hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) das Sekretariat des Deutschen Behindertenrates (DBR) inne und klargestellt, dass es keine Einsparungen auf dem Rücken behinderter Menschen geben darf. Der DBR ist ein Aktionsbündnis der Sozialverbände, Selbsthilfe- sowie Selbstvertretungsorganisationen und engagiert sich seit 1999 für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Im DBR haben sich über 140 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen vereinigt. Das Bündnis repräsentiert insgesamt über drei Millionen Mitglieder und rund 13 Millionen Betroffene. Turnusgemäß hat nun der SoVD – wie immer am 3. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen – den Staffelstab des DBR für ein Jahr übernommen.
Engelmeier übernimmt Sprecherinnenratsvorsitz
Damit ist Michaela Engelmeier nun auch Sprecherinnenratsvorsitzende des Bündnisses und der SoVD wird die politische Richtung im DBR vorgeben. Für die Vorstandsvorsitzende bedeutet dies Ehre und Verpflichtung zugleich: „Ich freue mich darauf, im vor uns liegenden Amtsjahr mich noch stärker für die Belange von Menschen mit Behinderungen einsetzen zu dürfen. Darüber hinaus danke ich im Namen des SoVD und aller DBR-Mitgliedsverbände der BAG Selbsthilfe und deren Bundesgeschäftsführer Dr. Martin Danner für das große Engagement im zurückliegenden Jahr. Vieles konnte bewegt werden, aber leider liegen auch noch viele Aufgaben vor uns.“
Drei zentrale Arbeitsschwerpunkte
Michaela Engelmeier sieht als neue Sprecherinnenratsvorsitzende drei zentrale Punkte: „Beschäftigen wird uns der für behinderte Menschen so wichtige Bereich der Barrierefreiheit. Hier liegt seit einigen Tagen ein Referentenentwurf seitens des BMAS mit dem Ziel der Verbesserung der Barrierefreiheit in Deutschland vor. In der jetzigen Form ist er allerdings nicht akzeptabel und bedarf erheblicher Verbesserungen. Auch die Inklusion von Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt wird uns weiter beschäftigen. Hier müssen tatsächliche Verbesserungen her, damit wir in Deutschland wirklich von einem inklusiven Arbeitsmarkt sprechen können. Und natürlich wollen wir die politischen Gespräche fortführen, damit die Stimme von Menschen mit Behinderungen in der Politik gehört wird“, so Engelmeier.
Klare Absage an Einsparungen
Die SoVD-Vorstandsvorsitzende macht abschließend deutlich: „Für uns ist eines klar: Einsparungen auf dem Rücken von Menschen mit Behinderungen darf es nicht geben!“
Die Homepage des DBR erreichen Sie HIER.




