New York City (kobinet)
Menschen mit Behinderungen verändern die Gesellschaft.
Sie haben neue Ideen.
Sie reden in der Politik mit.
Politik bedeutet: Menschen entscheiden zusammen wie sie leben wollen.
Politik regelt das Zusammen-leben von Menschen.
Sie kämpfen für Gerechtigkeit.
Gerechtigkeit bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt.
Alle bekommen die gleichen Chancen.
Das ist fair.
Aber oft dürfen sie nicht mit-bestimmen.
Das ist nicht gut.
Die Vereinten Nationen haben eine Erklärung geschrieben.
Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe von Ländern.
193 Länder arbeiten zusammen.
Die Erklärung heißt: Politische Erklärung von Doha.
Politische Erklärung bedeutet: Ein wichtiger Text über Politik.
Politiker schreiben ihre Meinung auf.
Sie sagen: Das wollen wir machen.
Das war beim Welt-Gipfel für soziale Entwicklung.
Welt-gipfel bedeutet: Ein großes Treffen in New York.
Viele Länder-chefs haben dort geredet.
Soziale Entwicklung bedeutet: Das Leben wird besser.
Menschen können besser zusammen leben.
Alle bekommen mehr Hilfe.
Das Leben wird gerechter.
In der Erklärung steht etwas Wichtiges:
Nachhaltige Entwicklung braucht Menschen mit Behinderungen.
Nachhaltige Entwicklung bedeutet: Wir planen für die Zukunft.
Wir schützen die Umwelt.
Alle Menschen sollen gut leben können.
Ohne sie geht es nicht.
Das hat António Guterres gesagt.
Er ist der General-Sekretär der Vereinten Nationen.
General-sekretär bedeutet: Ein Chef in einer Verwaltung.
Oft Chef von Politikern.
Das war am 3. Dezember 2025.
Das ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen.
António Guterres sagt auch:
Menschen mit Behinderungen bringen uns voran.
Das ist gut für alle Menschen.
Sie haben viele Dinge verbessert:
Zum Beispiel Hilfe bei Katastrophen.
Katastrophe bedeutet: Ein schlimmes Unglück.
Zum Beispiel eine Überschwemmung.
Oder ein Erd-beben.
Viele Menschen brauchen dann Hilfe.
Zum Beispiel Bildung für alle.
Viele Erfindungen kommen von Menschen mit Behinderungen.
Zum Beispiel: Text-Nachrichten auf dem Handy.
Zum Beispiel: Sprach-gesteuerte Technik.
Diese Dinge nutzen wir heute alle.
Aber es gibt noch viele Probleme.
Menschen mit Behinderungen werden ausgegrenzt.
Ausgegrenzt bedeutet: Jemand darf nicht mit-machen.
Andere Menschen schließen diese Person aus.
Die Person ist allein.
Das ist nicht fair.
Sie sind oft arm.
Sie bekommen oft keine Hilfe.
Über 1 Milliarde Menschen mit Behinderungen leben auf der Welt.
Sie können oft nicht überall mitmachen.
António Guterres sagt:
Menschen mit Behinderungen müssen überall mitmachen können.
Sie sind gleichberechtigte Partner.
Gleichberechtigte Partner bedeutet: Alle haben die gleichen Rechte.
Niemand ist wichtiger als der andere.
Alle dürfen mit-reden.
Alle entscheiden zusammen.
Wenn alle mitmachen können, ist das gut für alle.
Dann wird die Gesellschaft besser für alle Menschen.
Dann können sich alle Menschen gut entwickeln.

Foto: BIZEPS Wien
New York City (kobinet) Menschen mit Behinderungen bewirken einen gesellschaftlichen Wandel – sie gehen bei Innovationen voran, beeinflussen die Politik und setzen sich für Gerechtigkeit ein. Doch allzu oft wird ihnen ein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen verwehrt. Die Politische Erklärung von Doha, die im vergangenen Monat auf dem Weltgipfel für soziale Entwicklung verabschiedet wurde, bekräftigt eine wahre und entscheidende Erkenntnis: Es kann keine nachhaltige Entwicklung ohne die Inklusion von Menschen mit Behinderungen geben." So heißt es in einer Botschaft des Generalsekretärs der Vereinten Nationen António Guterres, die dieser anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2025 verbreitet hat.
Und weiter heißt es darin: „Menschen mit Behinderungen fördern Fortschritte, die uns allen zugutekommen. Dank ihrer Führungsrolle hat sich die Katastrophenvorsorge verbessert, haben inklusive Bildung und Beschäftigung weitere Verbreitung gefunden und erreichen humanitäre Maßnahmen die am stärksten Gefährdeten mit größerer Gewissheit als zuvor. Viele Innovationen, die unser tägliches Leben prägen – von Textnachrichten bis hin zu sprachgesteuerten Technologien – wurden ursprünglich von und für Menschen mit Behinderungen entwickelt. Systemische Barrieren bleiben jedoch bestehen: Diskriminierung, Armut und unzugängliche Dienstleistungen schränken die Teilhabe von weltweit mehr als einer Milliarde Menschen mit Behinderungen nach wie vor ein.“
„Bekennen wir uns am heutigen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen dazu, den Menschen mit Behinderungen in ihrer ganzen Vielfalt als gleichberechtigte Partner zur Seite zu stehen. Wenn Inklusion wirklich stattfindet, profitieren alle davon. Gemeinsam gelingt es uns, eine barrierefreiere, widerstandsfähigere Gesellschaft zu errichten, in der wir uns alle entfalten können“, so der Appell des Generalsekretärs der Vereinten Nationen.

Foto: BIZEPS Wien
New York City (kobinet) Menschen mit Behinderungen bewirken einen gesellschaftlichen Wandel – sie gehen bei Innovationen voran, beeinflussen die Politik und setzen sich für Gerechtigkeit ein. Doch allzu oft wird ihnen ein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen verwehrt. Die Politische Erklärung von Doha, die im vergangenen Monat auf dem Weltgipfel für soziale Entwicklung verabschiedet wurde, bekräftigt eine wahre und entscheidende Erkenntnis: Es kann keine nachhaltige Entwicklung ohne die Inklusion von Menschen mit Behinderungen geben." So heißt es in einer Botschaft des Generalsekretärs der Vereinten Nationen António Guterres, die dieser anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2025 verbreitet hat.
Und weiter heißt es darin: „Menschen mit Behinderungen fördern Fortschritte, die uns allen zugutekommen. Dank ihrer Führungsrolle hat sich die Katastrophenvorsorge verbessert, haben inklusive Bildung und Beschäftigung weitere Verbreitung gefunden und erreichen humanitäre Maßnahmen die am stärksten Gefährdeten mit größerer Gewissheit als zuvor. Viele Innovationen, die unser tägliches Leben prägen – von Textnachrichten bis hin zu sprachgesteuerten Technologien – wurden ursprünglich von und für Menschen mit Behinderungen entwickelt. Systemische Barrieren bleiben jedoch bestehen: Diskriminierung, Armut und unzugängliche Dienstleistungen schränken die Teilhabe von weltweit mehr als einer Milliarde Menschen mit Behinderungen nach wie vor ein.“
„Bekennen wir uns am heutigen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen dazu, den Menschen mit Behinderungen in ihrer ganzen Vielfalt als gleichberechtigte Partner zur Seite zu stehen. Wenn Inklusion wirklich stattfindet, profitieren alle davon. Gemeinsam gelingt es uns, eine barrierefreiere, widerstandsfähigere Gesellschaft zu errichten, in der wir uns alle entfalten können“, so der Appell des Generalsekretärs der Vereinten Nationen.




