BERLIN (kobinet)
In 200 Tagen starten die ersten National-Spiele.
Das sind Sport-Wettkämpfe in einem Land.
Die Spiele sind von Special Olympics.
Das ist ein Sport-Wettbewerb für Menschen mit Behinderung.
Die Spiele sind im Saar-Land.
Es gab eine Presse-Konferenz.
Journalisten treffen wichtige Personen.
Sie stellen Fragen und machen Fotos.
Die Konferenz war in Saar-Brücken.
Sie war im Ludwig-Park-Stadion.
Special Olympics Deutschland war da.
Das Team Saar-Land war auch da.
Sie haben erklärt:
So können Menschen mit-machen.
So können Städte mit-machen.
So können Vereine mit-machen.
Ein Herz zählt die Tage
Ab dem 1. Dezember gibt es etwas Neues.
In der Bahnhof-Straße steht ein großes Herz.
Das Herz zählt die Tage bis zu den Spielen.
Es ist ein Count-Down.
Man zählt rück-wärts bis 0.
Dann passiert etwas Besonderes.
2.500 Helfer werden gebraucht
Für die Spiele braucht man viele Helfer.
Man nennt sie Volunteers.
Das spricht man: Wo-lan-tiers.
Das sind frei-willige Helfer ohne Bezahlung.
Man braucht 2.500 Helfer.
Die Helfer arbeiten in vielen Bereichen:
Bei der Organisation.
Das ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten zusammen.
Bei der Kommunikation.
Das bedeutet: 2 Menschen tauschen Informationen aus.
Einer spricht und einer hört zu.
Bei der Logistik.
Das bedeutet: Dinge planen und organisieren.
Zum Beispiel: Wo werden Sachen gelagert?
Wie kommen die Sachen zum richtigen Ort?
Bei der Ver-Pflegung.
Bei den Wett-Kämpfen.
Hanna Hohe ist Athleten-Sprecherin.
Sie spricht für alle Sport-ler.
Sie sagt, was die Sport-ler brauchen.
Sie sagt:
Bei Special Olympics geht es um Sport.
Aber auch um Gemein-Schaft.
Um Musik und Feiern.
Städte können Gast-Geber sein
Es gibt ein Host Town Program.
Das spricht man: Host Taun Pro-gram.
Das ist ein Gast-Geber-Stadt-Programm.
Das gibt es zum ersten Mal bei National-Spielen.
Städte im Saar-Land können mit-machen.
Sie können Delegationen empfangen.
Das sind Gruppen von Menschen aus einem Land.
Die Menschen nehmen zusammen an den Spielen teil.
Die Städte können eigene Projekte machen.
Reinhold Jost ist Innen-Minister.
Er sagt:
Das Saar-Land ist das kleinste Bundes-Land.
Aber es hat das größte Herz.
Die Spiele sind wichtig für Inklusion.
Alle Menschen sind dabei.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die Spiele sind wichtig für den Zusammen-Halt.
Die Städte sind dabei sehr wichtig.
Song-Contest für alle
Es gibt einen Song-Contest.
Das spricht man: Song Kon-test.
Das ist ein Musik-Wettbewerb in Europa.
Musiker aus vielen Ländern machen mit.
Volkmar Neumann hat die Idee dafür.
Jeder kann mit-machen:
Profis können mit-machen.
Amateure können mit-machen.
Das sind Menschen, die Musik als Hobby machen.
Sie bekommen kein Geld dafür.
Sie sind keine Profis.
Die Musik-Richtung ist egal.
Die Länge ist egal.
Wichtig ist:
Man macht es auf seine eigene Art.
Die Noten gibt es im Internet.
Den Text gibt es im Internet.
Im Jahr 2026 gibt es ein Voting.
Das ist eine Abstimmung.
Dann wird entschieden: Wer hat gewonnen.

Foto: Benny Dutka
BERLIN (kobinet) 200 Tage vor dem Start der ersten Nationalen Spiele von Special Olympics im Saarland stellten Special Olympics Deutschland (SOD) und die Gastgeber vom Team Saarland bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Saarbrücker Ludwigsparkstadion die zentralen Beteiligungsmöglichkeiten für Bevölkerung, Kommunen und Vereine vor. Im Fokus stand die Frage, was Menschen motiviert, sich aktiv einzubringen – und wie sich diese Motivation in konkrete Mitmachformate übersetzen lässt. Die Bandbreite reicht vom Volunteer-Programm über kreative Kulturangebote bis hin zur Beteiligung ganzer Kommunen im Rahmen des Host Town Program. Ein sichtbares Zeichen des bevorstehenden Großereignisses wird ab dem 1. Dezember in der Saarbrücker Bahnhofstraße zu sehen sein: Ein großes "Saarland 2026 Herz" zählt als physischer Countdown die Tage bis zum Start herunter und soll als öffentliches Symbol die Vorfreude im Land sichtbar machen.
Für den reibungslosen Ablauf der Nationalen Spiele werden rund 2.500 Volunteers benötigt. Einsatzbereiche sind unter anderem Organisation, Kommunikation, Logistik, Verpflegung und Wettbewerbsbetreuung. In einem Videoaufruf heißt es: „Mich begeistert an Special Olympics, dass man etwas geschaffen hat, wo Menschen mitwirken können, gehört werden und sich präsentieren können.“ Athletensprecherin Hanna Hohe betonte, wie sehr neben dem sportlichen Wettkampf auch Gemeinschaft, Musik und Feiern zu Special Olympics gehören.
Erstmals bei Nationalen Spielen wird ein Host Town Program umgesetzt. Saarländische Kommunen können als Gastgeber internationale Delegationen aufnehmen und eigene Begegnungs- und Teilhabeprojekte entwickeln. Innenminister Reinhold Jost sieht darin eine große Chance für das Land: „Wir sind zwar das kleinste Bundesland – dafür aber das mit dem größten Herz. Die Nationalen Spiele werden ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion, gesellschaftlichen Zusammenhalt und europäische Verbundenheit setzen.“ Die kommunale Ebene sei dabei zentral: „Ihr seid das Herzstück des Ganzen.“
Ein weiterer Mitmachimpuls entsteht durch den Songcontest. Ideenstifter Volkmar Neumann erläuterte das Format: „Jeder ist dazu eingeladen, bei diesem Songcontest mitzumachen. Musikstil oder Länge der eigenen Interpretation sind nicht wichtig – entscheidend ist die persönliche Note.“ Der Wettbewerb richtet sich an Profis ebenso wie an Amateure. Noten und Text werden digital bereitgestellt, ein Voting wird 2026 über den Sieg entscheiden.

Foto: Benny Dutka
BERLIN (kobinet) 200 Tage vor dem Start der ersten Nationalen Spiele von Special Olympics im Saarland stellten Special Olympics Deutschland (SOD) und die Gastgeber vom Team Saarland bei einer gemeinsamen Pressekonferenz im Saarbrücker Ludwigsparkstadion die zentralen Beteiligungsmöglichkeiten für Bevölkerung, Kommunen und Vereine vor. Im Fokus stand die Frage, was Menschen motiviert, sich aktiv einzubringen – und wie sich diese Motivation in konkrete Mitmachformate übersetzen lässt. Die Bandbreite reicht vom Volunteer-Programm über kreative Kulturangebote bis hin zur Beteiligung ganzer Kommunen im Rahmen des Host Town Program. Ein sichtbares Zeichen des bevorstehenden Großereignisses wird ab dem 1. Dezember in der Saarbrücker Bahnhofstraße zu sehen sein: Ein großes "Saarland 2026 Herz" zählt als physischer Countdown die Tage bis zum Start herunter und soll als öffentliches Symbol die Vorfreude im Land sichtbar machen.
Für den reibungslosen Ablauf der Nationalen Spiele werden rund 2.500 Volunteers benötigt. Einsatzbereiche sind unter anderem Organisation, Kommunikation, Logistik, Verpflegung und Wettbewerbsbetreuung. In einem Videoaufruf heißt es: „Mich begeistert an Special Olympics, dass man etwas geschaffen hat, wo Menschen mitwirken können, gehört werden und sich präsentieren können.“ Athletensprecherin Hanna Hohe betonte, wie sehr neben dem sportlichen Wettkampf auch Gemeinschaft, Musik und Feiern zu Special Olympics gehören.
Erstmals bei Nationalen Spielen wird ein Host Town Program umgesetzt. Saarländische Kommunen können als Gastgeber internationale Delegationen aufnehmen und eigene Begegnungs- und Teilhabeprojekte entwickeln. Innenminister Reinhold Jost sieht darin eine große Chance für das Land: „Wir sind zwar das kleinste Bundesland – dafür aber das mit dem größten Herz. Die Nationalen Spiele werden ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion, gesellschaftlichen Zusammenhalt und europäische Verbundenheit setzen.“ Die kommunale Ebene sei dabei zentral: „Ihr seid das Herzstück des Ganzen.“
Ein weiterer Mitmachimpuls entsteht durch den Songcontest. Ideenstifter Volkmar Neumann erläuterte das Format: „Jeder ist dazu eingeladen, bei diesem Songcontest mitzumachen. Musikstil oder Länge der eigenen Interpretation sind nicht wichtig – entscheidend ist die persönliche Note.“ Der Wettbewerb richtet sich an Profis ebenso wie an Amateure. Noten und Text werden digital bereitgestellt, ein Voting wird 2026 über den Sieg entscheiden.




