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Weniger Barrieren auf dem Weg zu Informationen zum Para-Sport

Bild von Basketball spielenden Rollstuhlfahrern. Links oben Text: Mein Sport, meine Behinderung, mein 3-2-1-los
Plakat der Kampagne
Foto: Jannik Czauderna / DBS

FRECHEN (kobinet) Gemeinsam mit der Aktion Mensch setzt sich der Deutsche Behindertensportverband (DBS) dafür ein, den Weg in den Sport für Menschen mit Behinderung zu erleichtern und die Sichtbarkeit des Para Sports zu erhöhen. Dazu starten beide unter dem Motto "Mein Sport. Meine Behinderung" eine Kommunikations-Kampagne mit dem Ziel, die Webseite "parasport.de" noch bekannter zu machen und mehr Meschen mit Behinderung den Zugang zum Sport zu ermöglichen.

Nach einem Herbst mit einer Vielzahl an Erfolgen bei Welt- und Europameisterschaften sowie einer abwechslungsreichen SportWoche für Alle soll der Schwung mitgenommen werden, um einerseits noch mehr Menschen mit Behinderung für den Sport zu begeistern und andererseits für mehr Angebote und Möglichkeiten für einen einfachen Einstieg in den Sport zu sorgen. Dabei unterstützen soll auch die Plattform „parasport.de“ mit ihrer Vielzahl an bestehenden Angeboten sowie den aktuellen Neuerungen. Herzstück der Plattform bleiben neben dem Sportarten- und Vereins-Finder die bundesweite Terminübersicht mit Angeboten wie Schnuppertagen, TalentTagen und vielem mehr. Zusätzlich stellt die Plattform direkte Kontakte in die Sportarten bereit, ebenso wie Erklärvideos und vielfältige Informationen zu allen paralympischen Sportarten.

„Die Webseite „parasport.de“ ist nun noch nutzungsorientierter, barriereärmer und informativer. Damit wollen wir den niederschwelligen Zugang in den Sport erleichtern und auch mit Hilfe der Kommunikations-Kampagne möglichst viele Menschen mit und ohne Behinderung für die Plattform begeistern“, so Benedikt Ewald, Direktor Sportentwicklung des DBS. Christina Marx, Sprecherin der Aktion Mensch erklärt dazu weiter: „Mit der Kampagne wollen wir Menschen mit Behinderung jeden Alters für den Sport begeistern und ihnen den Zugang in den Verein erleichtern. Denn nach wie vor treiben Menschen mit Beeinträchtigung deutlich weniger Sport als Menschen ohne Behinderung“. Beide sind sich darin einig, dass der Sport dabei ein wichtiger Treiber für gleichberechtigte Teilhabe und Inklusion ist.