BERLIN (kobinet)
Der Haushalts-Ausschuss hat über Geld gesprochen.
Das ist eine Gruppe von Politikern im Bundestag.
Sie prüfen: Wofür gibt Deutschland Geld aus?
Sie entscheiden über neue Ausgaben.
Das war am Donnerstag.
Es ging um den Bundes-Haushalt 2026.
Das ist ein Plan für Geld.
Im Plan steht: So viel Geld hat Deutschland.
Dafür gibt Deutschland das Geld aus.
Der Plan gilt für ein Jahr.
Der Ausschuss hat über das Bau-Ministerium beraten.
Das ist ein großes Amt.
Dort arbeiten viele Menschen für die Regierung.
Jedes Ministerium hat eine eigene Aufgabe.
Das Ministerium hat einen langen Namen.
Er heißt: Bundes-Ministerium für Wohnen, Stadt-Entwicklung und Bau-Wesen.
Der Ausschuss hat viel Geld beschlossen.
Es sind 800 Millionen Euro.
Das Geld ist für den Bau-Überhang.
Es gibt Bau-Aufträge.
Die Bau-Aufträge sind noch nicht fertig.
Die Arbeiten beginnen erst später.
Das Geld dafür ist aber schon eingeplant.
Es gibt fertige Bau-Pläne.
Aber die Häuser sind noch nicht gebaut.
Das Geld soll beim Bauen helfen.
Christian Haase ist Politiker.
Er arbeitet für die CDU und CSU.
Er sagt: Das ist wichtig.
Viele Fach-Leute finden das auch wichtig.
Das sind Menschen mit besonderem Wissen.
Sie kennen sich mit einem Thema sehr gut aus.
Die fertigen Bau-Pläne sind wichtig.
Damit können schnell neue Wohnungen entstehen.
Viele Menschen brauchen eine Wohnung.
Es gibt noch mehr gute Nachrichten.
Ein altes Programm kommt zurück.
Das ist ein Plan von der Regierung.
Die Regierung gibt Geld für bestimmte Sachen.
Das Programm heißt: Alters-gerechter Umbau.
Mechthilde Wittmann freut sich darüber.
Sie ist Politikerin.
Sie arbeitet auch für die CDU und CSU.
Das Programm war weg.
Es gab kein Geld mehr dafür.
Jetzt gibt es wieder Geld.
Es sind 50 Millionen Euro.
Damit können Menschen ihre Wohnung umbauen.
Die Wohnung wird dann barriere-frei.
Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können alles nutzen.
Mechthilde Wittmann erklärt das so:
Das Programm hilft älteren Menschen.
Und es hilft Menschen mit Behinderung.
Sie können ihre Wohnung umbauen.
Dann können sie selbst-bestimmt wohnen.
Du entscheidest selbst.
Niemand entscheidest für dich.
Du lebst so, wie du es möchtest.
Das ist wichtig für Inklusion.
Alle Menschen gehören dazu.
Alle Menschen können mit-machen.
Die Politiker wollen auch Familien helfen.
Familien sollen ein eigenes Haus kaufen können.
Dafür gibt es ein Programm.
Es heißt: Wohn-Eigentums-Förderung für Familien.
Du besitzt dein Haus selbst.
Oder du besitzt deine Wohnung selbst.
Du bekommst Hilfe vom Staat.
Der Staat gibt dir Geld.
So kannst du dir leichter ein Haus kaufen.
Die Abkürzung ist WEF.
Dafür gibt es viel Geld.
Im Haushalt 2026 sind 441 Millionen Euro.
Das ist mehr als vorher geplant.
Die Regierung wollte nur 250 Millionen Euro geben.
Jetzt gibt es mehr Geld.
Christian Haase findet das wichtig.
Mechthilde Wittmann findet das auch wichtig.
So können mehr Familien ein Haus kaufen.

Foto: Pixabay/SatyaPrem
BERLIN (kobinet) Am gestrigen Donnerstag hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2026 abschließend den Etat des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen beraten. Mit 800 Millionen Euro zur Aktivierung des Bauüberhangs soll ein kraftvolles Signal an die Bau- und Wohnungswirtschaft gesetzt werden. "Viele Expertinnen und Experten sehen in den baureifen Projekten des Bauüberhangs den größten Hebel, um kurzfristig dringend benötigten Wohnraum zu schaffen". erklärte dazu der haushaltspolitischer Sprecher der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion Christian Haase.
Zu den weiteren Entscheidungen gehört die Wiedereinführung des Programms ‚Altersgerechter Umbau‘, was von der zuständigen Berichterstatterin für den Einzelplan 25, Mechthilde Wittmann, als besonderer Erfolg gewertet wurde. Nachdem das Programm ausgelaufen war und in den vergangenen Haushalten keine neuen Mittel mehr vorgesehen waren, kann nun die Bundesregierung eine neue Förderrunde in Höhe von 50 Millionen Euro auf den Weg bringen. Dazu erklärt Mechthilde Wittmann weiter: „Künftig wird das Programm nicht nur altersgerechte, sondern auch barrierefreie Umbauten für Menschen mit Beeinträchtigung unterstützen – ein wichtiger Schritt für mehr Inklusion und selbstbestimmtes Wohnen.“
Ein weiteres zentrales Anliegen ist nach den Ausführungen der beiden Vertreter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Unterstützung von Familien beim Erwerb von Wohneigentum. Für das Programm ‚Wohneigentumsförderung für Familien (WEF)‘ stehen im Haushalt 2026 insgesamt 441 Millionen Euro bereit, deutlich mehr als die im Regierungsentwurf vorgesehenen 250 Millionen Euro.

Foto: Pixabay/SatyaPrem
BERLIN (kobinet) Am gestrigen Donnerstag hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2026 abschließend den Etat des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen beraten. Mit 800 Millionen Euro zur Aktivierung des Bauüberhangs soll ein kraftvolles Signal an die Bau- und Wohnungswirtschaft gesetzt werden. "Viele Expertinnen und Experten sehen in den baureifen Projekten des Bauüberhangs den größten Hebel, um kurzfristig dringend benötigten Wohnraum zu schaffen". erklärte dazu der haushaltspolitischer Sprecher der CDU/ CSU-Bundestagsfraktion Christian Haase.
Zu den weiteren Entscheidungen gehört die Wiedereinführung des Programms ‚Altersgerechter Umbau‘, was von der zuständigen Berichterstatterin für den Einzelplan 25, Mechthilde Wittmann, als besonderer Erfolg gewertet wurde. Nachdem das Programm ausgelaufen war und in den vergangenen Haushalten keine neuen Mittel mehr vorgesehen waren, kann nun die Bundesregierung eine neue Förderrunde in Höhe von 50 Millionen Euro auf den Weg bringen. Dazu erklärt Mechthilde Wittmann weiter: „Künftig wird das Programm nicht nur altersgerechte, sondern auch barrierefreie Umbauten für Menschen mit Beeinträchtigung unterstützen – ein wichtiger Schritt für mehr Inklusion und selbstbestimmtes Wohnen.“
Ein weiteres zentrales Anliegen ist nach den Ausführungen der beiden Vertreter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion die Unterstützung von Familien beim Erwerb von Wohneigentum. Für das Programm ‚Wohneigentumsförderung für Familien (WEF)‘ stehen im Haushalt 2026 insgesamt 441 Millionen Euro bereit, deutlich mehr als die im Regierungsentwurf vorgesehenen 250 Millionen Euro.





Da sage ich mal meinen Glückwunsch liebe Liga, weiter so und auf die nächsten mindestens 10 Jahre obwohl es ja eigentlich gut wäre wenn ihr irgendwann überflüssig wird aber das ist Wunschtraum…
Herzliche Grüße Martin Theben
UPS habe gerade gesehen dieser leserbrief steht unter der falschen Meldung kann man hoffentlich zuordnen tut mir leid….