Es gibt einen Verein.
Der Verein heißt bifos.
Das ist kurz für: Bildungs-Institut und Forschungs-Institut.
Ein Bildungs-Institut ist ein Ort.
Dort lernen Menschen neue Sachen.
Ein Forschungs-Institut ist auch ein Ort.
Dort arbeiten Wissenschaftler.
Sie suchen nach neuen Ideen.
Das bifos ist für selbst-bestimmtes Leben.
Selbst-bestimmtes Leben bedeutet:
Menschen mit Behinderung entscheiden selbst.
Sie entscheiden über ihr Leben.
Das bifos gibt es seit über 30 Jahren.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderung.
Sie machen Schulungen.
Die Schulungen sind für Menschen mit Behinderung.
Sie machen auch Forschung.
Das bifos macht wichtige Arbeit.
Am 18. Oktober 2025 gab es ein Treffen.
Das Treffen war in Kassel.
Die Mitglieder vom bifos haben sich getroffen.
Mitglieder bedeutet: Menschen in einer Gruppe.
Sie gehören zu einem Verein.
Sie haben über neue Ideen gesprochen.
Es gab auch eine Wahl.
Anita Grießer war lange im Vorstand.
Der Vorstand bedeutet: Eine Gruppe von Menschen.
Sie leiten eine Organisation.
Sie treffen wichtige Entscheidungen.
Anita Grießer wollte nicht mehr im Vorstand sein.
Florian Preußger ist jetzt neu im Vorstand.
Er arbeitet mit 2 anderen Menschen zusammen.
Die anderen sind: Gisela Hermes und Matthias Rösch.
Das bifos macht weiter wichtige Arbeit.
Es gibt Schulungen für Peer Counseling.
Peer Counseling bedeutet: Menschen helfen anderen Menschen.
Sie geben ihre Erfahrungen weiter.
Das bifos macht auch Forschung.
Die Forschung ist mit Menschen mit Behinderung.
Die Angebote sollen noch besser werden.
Es gibt jetzt ein neues Seminar.
Ein Seminar ist ein Treffen zum Lernen.
Das Seminar heißt: Peer Counseling Refresh.
Das Seminar ist über Trauer und Tod.
Trauer bedeutet: Man ist sehr traurig.
Das passiert oft nach einem Tod.
Das Seminar ist für Berater.
Berater bedeutet: Menschen die anderen helfen.
Das Seminar ist an 2 Tagen.
Am 14. November 2025.
Von 13:30 Uhr bis 17:45 Uhr.
Am 15. November 2025.
Von 9:30 Uhr bis 13:45 Uhr.
Das Seminar ist im Internet.
Man kann sich noch anmelden.
Juliane Harms arbeitet beim bifos.
Sie sagt: Trauer und Verluste sind schwer.
Verlust bedeutet: Man hat etwas verloren.
Zum Beispiel einen Menschen.
In der Beratung kommen oft Themen über Tod vor.
Berater müssen gut damit umgehen können.
Das Seminar hilft dabei.
Sie können sich hier anmelden:
Sie haben Fragen?
Schreiben Sie eine E-Mail.
Eine E-Mail ist elektronische Post.
Die Post geht über das Internet.
Schreiben Sie an Juliane Harms.
Die E-Mail-Adresse ist: [email protected]
Mehr Infos gibt es hier:

Foto: omp
Kassel (kobinet) Seit über 30 Jahren führt das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) Veranstaltungen und Schulungen von behinderten Menschen für behinderte Menschen durch. Auch im Bereich der Forschung hat das von behinderten Menschen selbst geführte Institut immer wieder Akzente gesetzt. Bei der letzten Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2025 in Kassel gab es nicht nur kleinere Veränderungen im Vorstand des bifos, sondern es wurden auch neue Initiativen diskutiert. Aktuell gibt es beim bifos eine Ausschreibung für ein Auffrischungsseminar in Sachen Peer Counseling mit dem Titel "Peer Counseling Refresh – Umgang mit Trauer und Tod (nicht nur) im Beratungskontext". Dieses findet am 14. November 2025 von 13.30 bis 17.45 Uhr und am 15. November 2025 von 9.30 bis 13.45 Uhr online statt. Anmeldungen sind noch möglich.
Bei der Wahl zum Vorstand des Vereins war das langjährige Vorstandsmitglied Anita Grießer nicht wieder zur Wahl angetreten. Für sie wurde Florian Preußger gewählt, der zukünftig die Geschicke des Vereins zusammen mit Prof. Dr. Gisela Hermes und Matthias Rösch lenken wird. Die Mitglieder des Vereins waren sich darin einig, dass die derzeitigen Bemühungen zum Empowerment behinderter Menschen, die Peer Counseling Schulungen und auch das Engagement im Bereich partizipative Forschung vonseiten des Instituts fortgesetzt werden sollen. Zukünftig sollen die Angebote noch besser auf die Bedarfe behinderter Menschen fokussiert werden, die in der Beratung, der Selbstvertretung oder Selbsthilfe aktiv sind. Das aktuelle Angebot zum Umgang mit Trauer in der Beratung ist eines dieser Angebote, wie Juliane Harms vom bifos mitteilte.
„Trauer und Verluste gehören zu den Belastungen im Leben, die uns vor besondere Herausforderungen stellen. Gerade im Peer Counseling tauchen Themen rund um Trauer, Sterben und Tod immer wieder auf – offen oder im Hintergrund. Umso wichtiger ist es, einen guten Umgang damit zu finden: für uns selbst und für die Menschen, die wir begleiten.“ So heißt es in der Ankündigung des neuen Seminars des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos).
Link zur Anmeldung: Peer Counseling Fresh Up: Umgang mit Tod und Trauer (nicht nur) im Beratungskontext
Bei Fragen kann man sich an Juliane Harms vom bifos per E-Mail unter [email protected] wenden.

Foto: omp
Kassel (kobinet) Seit über 30 Jahren führt das Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) Veranstaltungen und Schulungen von behinderten Menschen für behinderte Menschen durch. Auch im Bereich der Forschung hat das von behinderten Menschen selbst geführte Institut immer wieder Akzente gesetzt. Bei der letzten Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2025 in Kassel gab es nicht nur kleinere Veränderungen im Vorstand des bifos, sondern es wurden auch neue Initiativen diskutiert. Aktuell gibt es beim bifos eine Ausschreibung für ein Auffrischungsseminar in Sachen Peer Counseling mit dem Titel "Peer Counseling Refresh – Umgang mit Trauer und Tod (nicht nur) im Beratungskontext". Dieses findet am 14. November 2025 von 13.30 bis 17.45 Uhr und am 15. November 2025 von 9.30 bis 13.45 Uhr online statt. Anmeldungen sind noch möglich.
Bei der Wahl zum Vorstand des Vereins war das langjährige Vorstandsmitglied Anita Grießer nicht wieder zur Wahl angetreten. Für sie wurde Florian Preußger gewählt, der zukünftig die Geschicke des Vereins zusammen mit Prof. Dr. Gisela Hermes und Matthias Rösch lenken wird. Die Mitglieder des Vereins waren sich darin einig, dass die derzeitigen Bemühungen zum Empowerment behinderter Menschen, die Peer Counseling Schulungen und auch das Engagement im Bereich partizipative Forschung vonseiten des Instituts fortgesetzt werden sollen. Zukünftig sollen die Angebote noch besser auf die Bedarfe behinderter Menschen fokussiert werden, die in der Beratung, der Selbstvertretung oder Selbsthilfe aktiv sind. Das aktuelle Angebot zum Umgang mit Trauer in der Beratung ist eines dieser Angebote, wie Juliane Harms vom bifos mitteilte.
„Trauer und Verluste gehören zu den Belastungen im Leben, die uns vor besondere Herausforderungen stellen. Gerade im Peer Counseling tauchen Themen rund um Trauer, Sterben und Tod immer wieder auf – offen oder im Hintergrund. Umso wichtiger ist es, einen guten Umgang damit zu finden: für uns selbst und für die Menschen, die wir begleiten.“ So heißt es in der Ankündigung des neuen Seminars des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos).
Link zur Anmeldung: Peer Counseling Fresh Up: Umgang mit Tod und Trauer (nicht nur) im Beratungskontext
Bei Fragen kann man sich an Juliane Harms vom bifos per E-Mail unter [email protected] wenden.




