Der BBK hat ein Seminar gemacht.
BBK ist kurz für: Bundes-Verband Bildender Künstler.
Das ist eine große Gruppe aus ganz Deutschland.
In der Gruppe sind viele Künstler und Künstler-Gruppen.
Sie arbeiten zusammen.
Bildende Künstler machen Kunst zum Ansehen und Anfassen.
Das Seminar war am 28. März 2025.
Es war in der Berlinischen Galerie.
Die Galerie ist in Berlin.
Eine Galerie ist ein Haus für Kunst.
Dort kann man Kunst-Werke ansehen.
Das Thema war: Inklusion in der Kunst.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Auch Menschen mit Behinderung machen mit.
Jetzt gibt es eine Dokumentation.
Das bedeutet: Wichtige Dinge wurden aufgeschrieben.
Man kann später alles noch einmal lesen.
Die Dokumentation ist vom Seminar.
Darin steht: Was wurde besprochen.
Es gibt die Dokumentation als Video.
Es gibt die Dokumentation als PDF-Datei.
Eine PDF-Datei ist eine Computer-Datei zum Lesen.
Man kann sie auf jedem Computer öffnen.
Beim Seminar gab es wichtige Fragen:
Wie können alle Künstler mit-machen?
Was machen Künstler-Verbände für Inklusion?
Künstler-Verbände sind Gruppen von Künstlern.
Die Künstler helfen sich gegenseitig.
Wie können Menschen mit Behinderung dabei sein?
Das Seminar haben mehrere Verbände gemacht:
Der British Council.
Das ist eine Organisation aus Groß-Britannien.
Sie fördert Kultur und Bildung.
Der BBK Bundes-Verband.
Der Deutsche Künstler-Bund.
Das ist ein Verein für Künstler.
Und die IGBK.
IGBK bedeutet: Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste.
Das ist ein Verein für Künstler-Rechte.
Sie können die Dokumentation im Internet ansehen.
Es gibt Videos vom Seminar.
Es gibt ein PDF-Dokument zum Lesen.
Dort finden Sie mehr Informationen.
Dort finden Sie auch Links.

Foto: Ralph Milewski
Berlin (kobinet) Im aktuellen Newsletter des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) wird auf die Veröffentlichung der schriftlichen Dokumentation zum Seminar "Perspektivwechsel: Inklusion in der Bildenden Kunst" hingewiesen. Das vom British Council initiierte und gemeinsam mit dem BBK Bundesverband, dem Deutschen Künstlerbund und der IGBK organisierte Seminar fand am 28. März 2025 in der Berlinischen Galerie statt. Das Format befasste sich mit Fragen des strukturellen Gatekeepings in der künstlerischen Ausbildung und Praxis und legte den Schwerpunkt auf die Förderung von Inklusion innerhalb der Künstlerverbände. Die nun erschienene Dokumentation wurde von den beteiligten Verbänden erstellt. Sie fasst zentrale Beiträge und Ergebnisse des Seminartags zusammen und ergänzt diese um weiterführende Links und Materialien.
Sowohl die Videomitschnitte des Seminartags als auch das vollständige PDF-Dokument sind inzwischen online abrufbar. Während die Veranstaltung selbst vor allem der internen Reflexion diente, greifen die veröffentlichten Materialien nun auch Themen auf, die im Verlauf der öffentlichen Nachdiskussion aufgekommen sind – etwa die Frage nach struktureller Teilhabe, nach der Gefahr geschlossener Inklusionsräume und nach der Rolle der Verbände im Prozess nachhaltiger Öffnung.
Mit der Veröffentlichung soll das Thema Inklusion weiter in die Arbeit der beteiligten Künstlerverbände und ihrer Netzwerke getragen werden.
Links:
* Videodokumentation: [klick]
* Schriftliche Dokumentation (PDF): [klick]

Foto: Ralph Milewski
Berlin (kobinet) Im aktuellen Newsletter des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) wird auf die Veröffentlichung der schriftlichen Dokumentation zum Seminar "Perspektivwechsel: Inklusion in der Bildenden Kunst" hingewiesen. Das vom British Council initiierte und gemeinsam mit dem BBK Bundesverband, dem Deutschen Künstlerbund und der IGBK organisierte Seminar fand am 28. März 2025 in der Berlinischen Galerie statt. Das Format befasste sich mit Fragen des strukturellen Gatekeepings in der künstlerischen Ausbildung und Praxis und legte den Schwerpunkt auf die Förderung von Inklusion innerhalb der Künstlerverbände. Die nun erschienene Dokumentation wurde von den beteiligten Verbänden erstellt. Sie fasst zentrale Beiträge und Ergebnisse des Seminartags zusammen und ergänzt diese um weiterführende Links und Materialien.
Sowohl die Videomitschnitte des Seminartags als auch das vollständige PDF-Dokument sind inzwischen online abrufbar. Während die Veranstaltung selbst vor allem der internen Reflexion diente, greifen die veröffentlichten Materialien nun auch Themen auf, die im Verlauf der öffentlichen Nachdiskussion aufgekommen sind – etwa die Frage nach struktureller Teilhabe, nach der Gefahr geschlossener Inklusionsräume und nach der Rolle der Verbände im Prozess nachhaltiger Öffnung.
Mit der Veröffentlichung soll das Thema Inklusion weiter in die Arbeit der beteiligten Künstlerverbände und ihrer Netzwerke getragen werden.
Links:
* Videodokumentation: [klick]
* Schriftliche Dokumentation (PDF): [klick]




