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ZsL Sachsen stärkt Selbstvertretung für mehr Teilhabe und Mitbestimmung

Bild von Mitgliedern des ZsL Sachsen
Bild von Mitgliedern des ZsL Sachsen
Foto: omp

Zwickau / Dresden (kobinet) Das Zentrum selbstbestimmt Leben Sachsen (ZsL) setzt sich für echte Selbstvertretung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ein. Im Mittelpunkt steht die Forderung: Menschen mit Behinderungen müssen selbst bestimmen können, wie sie leben, wohnen und arbeiten wollen. "Selbstvertretung bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen ihre Interessen selbst vertreten – in der Politik, in der Gesellschaft und im Alltag", erklärte Manuel Schramm, Vorsitzender des ZsL Sachsen. "Wir brauchen mehr Mitbestimmung auf kommunaler Ebene, barrierefreie Strukturen und die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen – beim Wohnen, Arbeiten oder in der Freizeit", wie es in einer Presseinformation des ZsL Sachsen heißt.

Ein wichtiges Projekt des Vereins ist derzeit die Initiative „Assistenzbotschafter*innen“, mit der Menschen mit Assistenzbedarf gestärkt und vernetzt werden. Darüber hinaus organisiert das ZsL monatliche Stammtische und plant neue Kooperationen, um Barrierefreiheit, Inklusion und Selbstbestimmung sichtbar zu machen. „Teilhabe darf kein Sonderrecht sein, sondern muss selbstverständlich werden“, so Schramm weiter. Der Verein ruft zur Unterstützung und Vernetzung auf – ob durch Mitmachen, Spenden oder Kooperationen.

Kontakt:
Zentrum selbstbestimmt Leben Sachsen e. V.
E-Mail: [email protected]
Facebook & Instagram: @zslsachsen