Zwickau / Dresden (kobinet)
Es gibt einen Verein in Sachsen.
Der Verein heißt: Zentrum selbst-bestimmt Leben Sachsen.
Die Ab-kürzung ist: ZsL.
Der Verein hilft Menschen mit Behinderungen.
Diese Menschen sollen selbst entscheiden können.
Sie sollen selbst über ihr Leben bestimmen.
Manuel Schramm ist der Vorsitzende vom ZsL Sachsen.
Vorsitzende bedeutet: Der Chef von einer Gruppe.
Er leitet die Treffen.
Er spricht für die Gruppe.
Er sagt: Menschen mit Behinderungen sollen ihre Interessen selbst vertreten.
Interessen vertreten bedeutet: Für sich selbst sprechen.
Man sagt: Das ist wichtig für uns.
Man kämpft dafür.
Das soll in der Politik so sein.
Das soll in der Gesellschaft so sein.
Gesellschaft bedeutet: Viele Menschen leben zusammen an einem Ort.
Zum Beispiel: Alle Menschen in Deutschland.
Und das soll im Alltag so sein.
Der Verein hat Forderungen.
Forderungen bedeutet: Man sagt: Das wollen wir haben.
Das brauchen wir.
Das muss sich ändern.
Menschen mit Behinderungen sollen mehr mit-bestimmen können.
Mit-bestimmen bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man ist dabei.
Man kann mit-entscheiden.
Das gilt besonders in den Städten und Gemeinden.
Es soll mehr Barriere-Freiheit geben.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Zum Beispiel: Ein Haus.
Oder eine Internet-Seite.
Menschen mit Behinderungen sollen selbst entscheiden können.
Zum Beispiel: Wo will ich wohnen?
Wo will ich arbeiten?
Was will ich in meiner Frei-Zeit machen?
Der Verein hat ein wichtiges Projekt.
Das Projekt heißt: Assistenz-Botschafterinnen und Assistenz-Botschafter.
Das Projekt hilft Menschen mit Assistenz-Bedarf.
Assistenz bedeutet: Eine Person hilft.
Die Assistenz hilft bei Sachen im Alltag.
Diese Menschen brauchen Unter-stützung im Alltag.
Das Projekt macht diese Menschen stärker.
Und es bringt sie zusammen.
Das ZsL macht noch mehr.
Jeden Monat gibt es Stamm-Tische.
Bei den Stamm-Tischen können sich Menschen treffen.
Der Verein plant auch neue Zusammen-Arbeiten.
Das Ziel ist: Barriere-Freiheit soll sichtbar werden.
Inklusion soll sichtbar werden.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Selbst-Bestimmung soll sichtbar werden.
Manuel Schramm sagt noch etwas Wichtiges:
Teil-Habe darf kein Sonder-Recht sein.
Teil-Habe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man ist dabei.
Man kann mit-bestimmen.
Sonder-Recht bedeutet: Besondere Regeln für bestimmte Menschen.
Diese Regeln gelten nicht für alle.
Teil-Habe muss selbst-verständlich sein.
Der Verein bittet um Unter-stützung.
Sie können mit-machen.
Sie können spenden.
Sie können zusammen-arbeiten.
Kontakt:
Zentrum selbst-bestimmt Leben Sachsen e. V.
E-Mail: [email protected]
Facebook und Instagram: @zslsachsen

Foto: omp
Zwickau / Dresden (kobinet) Das Zentrum selbstbestimmt Leben Sachsen (ZsL) setzt sich für echte Selbstvertretung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ein. Im Mittelpunkt steht die Forderung: Menschen mit Behinderungen müssen selbst bestimmen können, wie sie leben, wohnen und arbeiten wollen. "Selbstvertretung bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen ihre Interessen selbst vertreten – in der Politik, in der Gesellschaft und im Alltag", erklärte Manuel Schramm, Vorsitzender des ZsL Sachsen. "Wir brauchen mehr Mitbestimmung auf kommunaler Ebene, barrierefreie Strukturen und die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen – beim Wohnen, Arbeiten oder in der Freizeit", wie es in einer Presseinformation des ZsL Sachsen heißt.
Ein wichtiges Projekt des Vereins ist derzeit die Initiative „Assistenzbotschafter*innen“, mit der Menschen mit Assistenzbedarf gestärkt und vernetzt werden. Darüber hinaus organisiert das ZsL monatliche Stammtische und plant neue Kooperationen, um Barrierefreiheit, Inklusion und Selbstbestimmung sichtbar zu machen. „Teilhabe darf kein Sonderrecht sein, sondern muss selbstverständlich werden“, so Schramm weiter. Der Verein ruft zur Unterstützung und Vernetzung auf – ob durch Mitmachen, Spenden oder Kooperationen.
Kontakt:
Zentrum selbstbestimmt Leben Sachsen e. V.
E-Mail: [email protected]
Facebook & Instagram: @zslsachsen

Foto: omp
Zwickau / Dresden (kobinet) Das Zentrum selbstbestimmt Leben Sachsen (ZsL) setzt sich für echte Selbstvertretung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ein. Im Mittelpunkt steht die Forderung: Menschen mit Behinderungen müssen selbst bestimmen können, wie sie leben, wohnen und arbeiten wollen. "Selbstvertretung bedeutet, dass Menschen mit Behinderungen ihre Interessen selbst vertreten – in der Politik, in der Gesellschaft und im Alltag", erklärte Manuel Schramm, Vorsitzender des ZsL Sachsen. "Wir brauchen mehr Mitbestimmung auf kommunaler Ebene, barrierefreie Strukturen und die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen – beim Wohnen, Arbeiten oder in der Freizeit", wie es in einer Presseinformation des ZsL Sachsen heißt.
Ein wichtiges Projekt des Vereins ist derzeit die Initiative „Assistenzbotschafter*innen“, mit der Menschen mit Assistenzbedarf gestärkt und vernetzt werden. Darüber hinaus organisiert das ZsL monatliche Stammtische und plant neue Kooperationen, um Barrierefreiheit, Inklusion und Selbstbestimmung sichtbar zu machen. „Teilhabe darf kein Sonderrecht sein, sondern muss selbstverständlich werden“, so Schramm weiter. Der Verein ruft zur Unterstützung und Vernetzung auf – ob durch Mitmachen, Spenden oder Kooperationen.
Kontakt:
Zentrum selbstbestimmt Leben Sachsen e. V.
E-Mail: [email protected]
Facebook & Instagram: @zslsachsen




