Vom 8. bis 15. Oktober ist die Woche vom Sehen.
In dieser Woche geht es um Augen.
Um gesunde Augen.
Und um kranke Augen.
Die Gruppe PRO RETINA Deutschland macht dabei mit.
Eine Gruppe bedeutet: Mehrere Menschen arbeiten zusammen.
Sie haben das gleiche Ziel.
PRO RETINA hat viele Gruppen in Deutschland.
Diese Gruppen geben Infos über Augen.
Die Gruppen laden Menschen ein.
Dort können Menschen Fragen stellen.
Es geht um kranke Augen.
Die Netz-Haut ist ganz hinten im Auge.
Die Netz-Haut fängt das Licht ein.
Sie schickt Bilder an das Gehirn.
So können wir sehen.
Die Netz-Haut kann krank werden.
Dann wird das Sehen schlechter.
PRO RETINA macht viele verschiedene Sachen.
Sie beraten Menschen mit Augen-Problemen.
Sie zeigen Kindern: So ist es mit kranken Augen.
Sie zeigen Hilfs-Mittel für den Alltag.
Ärzte und kranke Menschen sprechen zusammen.
Sie sprechen über Krankheiten.
Die Gruppe Mainz macht ein Treffen im Internet.
Ein Internet-Treffen bedeutet: Menschen treffen sich online.
Sie sind zu Hause.
Sie schauen auf den Computer.
So können sie sich sehen und hören.
Das ist am Donnerstag, 9. Oktober 2025.
Das Kranken-Haus von Mainz macht dabei mit.
Das Kranken-Haus heißt: Uni-Klinik Mainz.
Dort lernen Ärzte neue Sachen.
Und dort werden kranke Menschen behandelt.
Ärzte sprechen über verschiedene Augen-Krankheiten.
Zum Beispiel: Zucker-Krankheit am Auge.
Zucker-Krankheit heißt auch: Diabetes.
Das Blut hat zu viel Zucker.
Das kann die Augen kaputt machen.
Oder über die Makula-Degeneration.
Makula-Degeneration ist eine Augen-Krankheit.
Die Mitte vom Auge wird kaputt.
Man kann dann nicht mehr gut sehen.
Das passiert oft bei älteren Menschen.
Die Gruppe Augsburg besucht eine Schule.
Dort zeigen sie den Schülern viele Sachen.
Die Schüler lernen über schlechte Augen.
Sie lernen über Blind-Heit.
Es gibt einen Weg mit Hindernissen.
Ein Hindernis-Weg heißt auch: Parcours.
Man muss über Hindernisse klettern.
Oder um Hindernisse herum-gehen.
Das macht man nach-einander.
Es gibt auch ein Fühl-Memory.
Fühl-Memory ist ein Spiel.
Man fühlt Sachen in einer Kiste.
Man soll 2 gleiche Sachen finden.
Man darf die Sachen nicht sehen.
Das können alle aus-probieren.
Die Gruppe Rostock stellt eine Frage.
Die Frage ist: Kann der Computer helfen?
Computer mit künstlicher Intelligenz sind sehr schlau.
Das ist eine besondere Computer-Technik.
Die kurze Form ist: KI.
Sie zeigen Hilfs-Mittel für jeden Tag.
Diese Hilfs-Mittel machen das Leben leichter.
Andere Gruppen haben Info-Stände in Kranken-Häusern.
Dort können kranke Menschen Fragen stellen.
Sie bekommen Infos über Netz-Haut-Krankheiten.
Und über das Leben mit schlechten Augen.
Alle Veranstaltungen stehen im Internet.
Sie sind auf der Internet-Seite von PRO RETINA.
Dario Madani ist Chef von PRO RETINA.
Er sagt: Eine Augen-Krankheit macht Angst.
Kranke Menschen brauchen andere kranke Menschen.
Sie wollen mit ihnen reden.
Diese Menschen verstehen die Probleme.
Denn sie haben die gleichen Probleme.
Genau das bietet PRO RETINA an.
PRO RETINA macht seit vielen Jahren mit.
Die Woche vom Sehen gibt es schon 24 Jahre.
Gundula Gause ist Schirm-Herrin.
Eine Schirm-Herrin ist eine bekannte Frau.
Sie beschützt eine Aktion.
Sie hilft der Aktion bekannt zu werden.
Das ist wie ein Schutz-Schirm.
Sie ist eine bekannte Fernseh-Journalistin.
Eine Journalistin ist eine Frau.
Sie schreibt Texte für die Zeitung.
Oder sie spricht im Fernsehen.
Sie erzählt den Menschen Neuigkeiten.
Mehrere Gruppen arbeiten zusammen.
Die Aktion Mensch unterstützt die Woche auch.
Mehr Infos gibt es im Internet.
Die Internet-Adresse ist: www.woche-des-sehens.de

Foto: PRO RETINA Deutschland
Bonn (kobinet) Mit der Woche des Sehens rücken vom 8. bis zum 15. Oktober Augengesundheit und Augenerkrankungen in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Viele Regionalgruppen von PRO RETINA Deutschland bieten vor Ort Informationen, laden zum Austausch ein und beraten Betroffene bei Fragen rund um das Leben mit Netzhauterkrankungen und nachlassender Sehkraft.
Die vielfältigen Angebote der PRO RETINA-Regionalgruppen in der Woche des Sehens spiegeln die breite Angebotspalette der Selbsthilfeorganisation wider. Sie reicht von der Beratung Betroffener über die Sensibilisierung von Kindern für Seheinschränkungen und Tipps für Hilfsmittel bis hin zum Austausch zwischen Betroffenen, Ärztinnen und Ärzten über Diagnose und Therapie von Netzhauterkrankungen, wie es in einer Presseinformation der Organisation heißt.
Die PRO RETINA-Regionalgruppe Mainz lädt in Kooperation mit der Augenklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz beispielsweise am Donnerstag, dem 9. Oktober 2025, zu einem Online-Patientensymposium ein. Die Medizinerinnen und Mediziner informieren über diabetische Retinopathie, Glaukom und altersabhängige Makuladegeneration (AMD).
Bei der PRO RETINA-Regionalgruppe Augsburg steht der Besuch einer Schule auf dem Programm. Dort sensibilisieren die Mitglieder der Regionalgruppe für Seheinschränkungen und Blindheit und den Umgang mit seheingeschränkten Menschen, beispielsweise durch einen Hindernislaufparcours oder ein Fühlmemory.
Die PRO RETINA-Regionalgruppe Rostock geht der Frage nach: „Kann die KI uns beim Umgang mit unserer Sehbehinderung unterstützen?“ und stellt gemeinsam mit Kooperationspartnern Hilfsmittel vor, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Andere PRO RETINA-Regionalgruppen sind mit Infoständen in Kliniken präsent, um Betroffene patientenverständlich über Netzhauterkrankungen und ein Leben mit nachlassender Sehkraft zu informieren. Im Veranstaltungskalender auf der Website von PRO RETINA sind die einzelnen Veranstaltungen aufgelistet.
„Die Diagnose Netzhauterkrankung macht Angst und verunsichert“, weiß Dario Madani, Geschäftsführer von PRO RETINA. „Daher ist es für die Betroffenen unendlich wichtig, sich mit Menschen austauschen zu können, die sie verstehen, weil sie selbst betroffen sind. Genau das bietet PRO RETINA.“
PRO RETINA gehört fast von Anfang an zu den Trägern der Woche des Sehens. Sie findet in diesem Jahr bereits zum 24. Mal statt. Schirmherrin der bundesweiten Aufklärungskampagne vom 8. bis zum 15. Oktober ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause. Die Aktionswoche wird getragen vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft und PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird sie zudem von der Aktion Mensch. Weitere Informationen unter: www.woche-des-sehens.de.

Foto: PRO RETINA Deutschland
Bonn (kobinet) Mit der Woche des Sehens rücken vom 8. bis zum 15. Oktober Augengesundheit und Augenerkrankungen in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Viele Regionalgruppen von PRO RETINA Deutschland bieten vor Ort Informationen, laden zum Austausch ein und beraten Betroffene bei Fragen rund um das Leben mit Netzhauterkrankungen und nachlassender Sehkraft.
Die vielfältigen Angebote der PRO RETINA-Regionalgruppen in der Woche des Sehens spiegeln die breite Angebotspalette der Selbsthilfeorganisation wider. Sie reicht von der Beratung Betroffener über die Sensibilisierung von Kindern für Seheinschränkungen und Tipps für Hilfsmittel bis hin zum Austausch zwischen Betroffenen, Ärztinnen und Ärzten über Diagnose und Therapie von Netzhauterkrankungen, wie es in einer Presseinformation der Organisation heißt.
Die PRO RETINA-Regionalgruppe Mainz lädt in Kooperation mit der Augenklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz beispielsweise am Donnerstag, dem 9. Oktober 2025, zu einem Online-Patientensymposium ein. Die Medizinerinnen und Mediziner informieren über diabetische Retinopathie, Glaukom und altersabhängige Makuladegeneration (AMD).
Bei der PRO RETINA-Regionalgruppe Augsburg steht der Besuch einer Schule auf dem Programm. Dort sensibilisieren die Mitglieder der Regionalgruppe für Seheinschränkungen und Blindheit und den Umgang mit seheingeschränkten Menschen, beispielsweise durch einen Hindernislaufparcours oder ein Fühlmemory.
Die PRO RETINA-Regionalgruppe Rostock geht der Frage nach: „Kann die KI uns beim Umgang mit unserer Sehbehinderung unterstützen?“ und stellt gemeinsam mit Kooperationspartnern Hilfsmittel vor, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Andere PRO RETINA-Regionalgruppen sind mit Infoständen in Kliniken präsent, um Betroffene patientenverständlich über Netzhauterkrankungen und ein Leben mit nachlassender Sehkraft zu informieren. Im Veranstaltungskalender auf der Website von PRO RETINA sind die einzelnen Veranstaltungen aufgelistet.
„Die Diagnose Netzhauterkrankung macht Angst und verunsichert“, weiß Dario Madani, Geschäftsführer von PRO RETINA. „Daher ist es für die Betroffenen unendlich wichtig, sich mit Menschen austauschen zu können, die sie verstehen, weil sie selbst betroffen sind. Genau das bietet PRO RETINA.“
PRO RETINA gehört fast von Anfang an zu den Trägern der Woche des Sehens. Sie findet in diesem Jahr bereits zum 24. Mal statt. Schirmherrin der bundesweiten Aufklärungskampagne vom 8. bis zum 15. Oktober ist die Fernsehjournalistin Gundula Gause. Die Aktionswoche wird getragen vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft und PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird sie zudem von der Aktion Mensch. Weitere Informationen unter: www.woche-des-sehens.de.




