Berlin (kobinet)
Ottmar Miles-Paul ist ein wichtiger Mann.
Er kämpft für Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung bedeutet: Etwas funktioniert anders.
Man braucht manchmal Hilfe.
Er kann nicht gut sehen.
Das ist schon seit seiner Jugend so.
Er will: Menschen mit Behinderungen sollen selbst bestimmen.
Das heißt: Sie sollen selbst entscheiden können.
Ottmar Miles-Paul macht viele wichtige Sachen:
Er war Landes-Beauftragter in Rheinland-Pfalz.
Ein Landes-Beauftragter ist ein wichtiger Mitarbeiter.
Er arbeitet für ein Bundes-Land.
Er kümmert sich um bestimmte Themen.
Er schreibt auch Bücher.
In den Büchern steht: Menschen mit Behinderungen werden oft ausgeschlossen.
Das ist nicht richtig.
Es gibt ein Hör-Stück über Ottmar Miles-Paul.
Ein Hör-Stück ist wie ein Film.
Aber man kann es nur hören.
Das Hör-Stück heißt: Paul hört nicht auf.
Es ist 25 Minuten lang.
Man kann es auf YouTube anhören.
In dem Hör-Stück erzählt Ottmar Miles-Paul:
Er erzählt von lustigen Miss-Verständnissen.
Miss-Verständnisse bedeutet: Menschen verstehen sich falsch.
Jeder meint etwas anderes.
Er erzählt auch von seinem Kampf.
Sein Kampf ist: Die Welt soll besser werden.
Besser für Menschen mit Behinderungen.
Er erzählt mit viel Humor.
Humor bedeutet: Er kann auch über schwere Sachen lachen.
Das Hör-Stück haben diese Menschen gemacht:
Andreas Brüning war der Coach.
Ein Coach ist eine Person.
Er hilft anderen beim Lernen.
Stefan Kaminsky war der Sprecher.
Die BUCHFUNK GmbH hat die Töne gemacht.
Das Hör-Stück gehört zu einem großen Projekt.
Ein Projekt ist eine Aufgabe.
Das Projekt hat ein bestimmtes Ziel.
Das Projekt heißt: Unseen Lives.
Unseen Lives ist englisch.
Das bedeutet: Ungesehene Leben.
Das Projekt macht: Kulturregen Berlin gUG.
gUG bedeutet: gemeinnützige Unternehmens-Gesellschaft.
Das ist eine besondere Firma.
Sie will nicht viel Geld verdienen.
Sie will anderen Menschen helfen.
In dem Projekt geht es um Menschen.
Diese Menschen haben unsichtbare Behinderungen.
Unsichtbare Behinderungen kann man nicht sehen.
Die Menschen sehen normal aus.
Zum Beispiel: Wenn jemand schlecht hören kann.
Oder wenn jemand eine Krankheit hat.
Die man nicht sehen kann.
Mehr Infos über das Projekt gibt es hier:
Das Projekt wird unterstützt von:
Aktion Mensch
Paul und Charlotte Kniese Stiftung
Eine Stiftung ist eine Organisation.
Sie hilft anderen Menschen.
Sie bekommt Geld von reichen Leuten.
Mit dem Geld macht sie gute Sachen.
Hier ist das Hör-Stück:

Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Ottmar Miles-Paul ist Aktivist, Netzwerker und Autor – und eine prägende Stimme der Bewegung von Menschen mit Behinderungen in Deutschland. Von Jugend an sehbehindert, setzte er sich unermüdlich für ein selbstbestimmtes Leben ein: als Landesbeauftragter in Rheinland-Pfalz, als Autor einer literarischen Streitschrift gegen institutionalisierte Ausgrenzung und als Strippenzieher im besten Sinne – jemand, der Fäden verbindet, damit Neues entstehen kann. Im Hörstück "Paul hört nicht auf" erzählt er mit Humor, Klarheit und Nachdruck von Begegnungen, Missverständnissen und Momenten, die seine Haltung geprägt haben. So heißt es in der Ankündigung des knapp 25-minütigen Hörstücks "Paul hört nicht auf", das im Rahmen des Projekts "Unseen Lives" von Kulturregen Berlin auf YouTube veröffentlicht wurde.
Das Hörstück „Paul hört nicht auf“ ist ein vielschichtiger Rückblick – auf humorvolle Missverständnisse, politische Kämpfe und die Kunst, Strukturen zu verändern, ohne selbst im Vordergrund stehen zu müssen. Die Produktion wurde ermöglicht durch den Coach Andreas Brüning, den Sprecher Stefan Kaminsky und das Sounddesign der BUCHFUNK GmbH, wie es in der Ankündigung heißt. Dieses Hörstück ist Teil des Projekts „Unseen Lives“ von Kulturregen Berlin gUG. Das Projekt bringt Stimmen von Menschen mit unsichtbaren Behinderungen in die Öffentlichkeit und schafft Raum für neue Perspektiven in Kunst und Kultur. Weitere Informationen gibt es unter www.kulturregen.org. Gefördert von der Aktion Mensch und der Paul und Charlotte Kniese Stiftung.

Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Ottmar Miles-Paul ist Aktivist, Netzwerker und Autor – und eine prägende Stimme der Bewegung von Menschen mit Behinderungen in Deutschland. Von Jugend an sehbehindert, setzte er sich unermüdlich für ein selbstbestimmtes Leben ein: als Landesbeauftragter in Rheinland-Pfalz, als Autor einer literarischen Streitschrift gegen institutionalisierte Ausgrenzung und als Strippenzieher im besten Sinne – jemand, der Fäden verbindet, damit Neues entstehen kann. Im Hörstück "Paul hört nicht auf" erzählt er mit Humor, Klarheit und Nachdruck von Begegnungen, Missverständnissen und Momenten, die seine Haltung geprägt haben. So heißt es in der Ankündigung des knapp 25-minütigen Hörstücks "Paul hört nicht auf", das im Rahmen des Projekts "Unseen Lives" von Kulturregen Berlin auf YouTube veröffentlicht wurde.
Das Hörstück „Paul hört nicht auf“ ist ein vielschichtiger Rückblick – auf humorvolle Missverständnisse, politische Kämpfe und die Kunst, Strukturen zu verändern, ohne selbst im Vordergrund stehen zu müssen. Die Produktion wurde ermöglicht durch den Coach Andreas Brüning, den Sprecher Stefan Kaminsky und das Sounddesign der BUCHFUNK GmbH, wie es in der Ankündigung heißt. Dieses Hörstück ist Teil des Projekts „Unseen Lives“ von Kulturregen Berlin gUG. Das Projekt bringt Stimmen von Menschen mit unsichtbaren Behinderungen in die Öffentlichkeit und schafft Raum für neue Perspektiven in Kunst und Kultur. Weitere Informationen gibt es unter www.kulturregen.org. Gefördert von der Aktion Mensch und der Paul und Charlotte Kniese Stiftung.




