Hamburg (kobinet)
8 von 10 Menschen brechen Computer-Sachen ab.
Computer-Sachen bedeutet: Arbeiten am Computer oder Handy.
Zum Beispiel: E-Mails schreiben.
Oder im Internet einkaufen.
Das sind auch Produkt-Suchen.
Oder Online-Käufe.
Der Grund: Internet-Seiten sind schwer zu verstehen.
Oder sie sind schwer zu bedienen.
Das zeigt eine neue Studie.
Die Firma AccessiWay hat die Studie gemacht.
AccessiWay ist eine Firma für Internet-Seiten.
Sie macht Internet-Seiten für alle Menschen nutzbar.
AccessiWay arbeitet für digitale Barriere-Freiheit.
Digitale Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können Internet-Seiten benutzen.
Auch Menschen mit Behinderung haben keine Probleme.
Die Firma gehört zur team.blue-Gruppe.
Team.blue-Gruppe ist eine große Firma für Computer-Sachen.
Für die Studie hat Civey 2.500 Menschen befragt.
Civey ist eine Firma für Umfragen.
Die Firma fragt Menschen nach ihrer Meinung.
Die Studie zeigt: Digitale Barriere-Freiheit ist wichtig.
Wichtig für alle Menschen.
Nicht nur für Menschen mit Behinderung.
Barriere-freie Internet-Seiten bringen Firmen mehr Geld.
Digitale Barrieren sind ein Problem für viele Menschen
Über 3 von 4 Menschen haben Probleme mit Internet-Seiten.
Das sind 80,1 Prozent.
Sie haben Schwierigkeiten mit Internet-Seiten.
Oder mit Apps.
Oder mit Videos.
Oder mit Online-Formularen.
Online-Formulare sind Frage-Bögen im Internet.
Du füllst sie am Computer aus.
Zum Beispiel: Anträge oder Anmeldungen.
Die Inhalte sind schwer zu lesen.
Oder schwer zu hören.
Oder schwer zu verstehen.
Mehr als jede 4. Person hat oft Probleme.
Das sind 27,2 Prozent.
Digitale Barrieren gibt es in allen Alters-Gruppen.
Auch junge Menschen haben diese Probleme.
61,8 Prozent der 18- bis 29-Jährigen haben Probleme.
Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 65,8 Prozent.
Bei den 40- bis 49-Jährigen sind es 74,3 Prozent.
Bei Menschen ab 50 Jahre sind es 85,2 Prozent.
Männer und Frauen haben gleich oft Probleme.
82,4 Prozent der Männer sind betroffen.
79,6 Prozent der Frauen sind betroffen.
Menschen brechen Käufe ab - das kostet Firmen Geld
Barrieren im Internet kosten Firmen Geld.
80,7 Prozent der Menschen brechen Vorgänge ab.
Sie kaufen dann nichts online.
Sie buchen keine Reisen.
Sie füllen keine Formulare aus.
Der Grund: Die Internet-Seiten sind nicht verständlich.
Fast jede 4. Person macht das oft.
Das sind 24,9 Prozent.
Für Firmen bedeutet das: Internet-Seiten mit Barrieren verlieren Kunden.
Besonders oft brechen Menschen ab in der Alters-Gruppe 50 bis 64 Jahre.
Das sind 84,3 Prozent.
Bei Menschen über 65 Jahre sind es 83,1 Prozent.
Diese Menschen haben viel Geld zum Ausgeben.
Aber auch junge Menschen brechen oft ab.
Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es 79,8 Prozent.
Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 73,7 Prozent.
Diese Menschen kaufen viel online.
Bei den 40- bis 49-Jährigen sind es 72,3 Prozent.
Firmen müssen handeln
Die Studie zeigt: Digitale Barrieren schaden Firmen.
Jeder Abbruch kostet Geld.
Schlechte Internet-Seiten schaden dem Vertrauen.
Das schadet auch später dem Geschäft.
Seit Juni 2025 gibt es neue Gesetze.
Das European Accessibility Act ist ein Gesetz aus Europa.
Das heißt auf Deutsch: Europa-Gesetz für Menschen mit Behinderungen.
Das Gesetz sagt: Alle Menschen sollen Internet-Seiten nutzen können.
Das Barriere-Freiheits-Stärkungs-Gesetz ist auch ein Gesetz.
Das ist ein deutsches Gesetz.
Es hilft Menschen mit Behinderungen.
Viele Firmen in Deutschland müssen ihre Internet-Seiten barriere-frei machen.
Wer das nicht macht, muss Strafe zahlen.
AccessiWay hilft Firmen dabei.
Die Firma macht Internet-Seiten barriere-frei.
AccessiWay hilft Firmen
AccessiWay bietet Accessibility as a Service an.
Das heißt auf Deutsch: Barriere-Freiheit als Dienst-Leistung.
Eine Dienst-Leistung ist eine Hilfe.
Jemand macht etwas für andere Menschen.
Die Firma nutzt Technik und Wissen.
Sie arbeitet mit Menschen zusammen.
So werden Internet-Seiten von Anfang an barriere-frei gemacht.
Mehr als 1.500 Firmen in Europa arbeiten mit AccessiWay.
Zum Beispiel Allianz und Volkswagen.
Diese Firmen bauen digitale Barrieren ab.
So gewinnen sie neue Kunden.
Sie behalten alte Kunden.
Jan Stedul ist Chef von AccessiWay Deutschland.
Er sagt: Die Studie ist ein Warn-Signal für Firmen.
Digitale Barriere-Freiheit ist nicht nur Gesetz.
Sie ist wichtig für Geld und Erfolg.
Barriere-freie Internet-Seiten sind gut für alle Menschen.
Und sie sind gut für Firmen.
Über die Studie
Die Studie heißt: Barriere-Freiheit im Netz.
Unter-Titel: Wie digitale Hürden Kunden kosten.
Die Firma Civey hat die Studie gemacht.
Das war vom 7. bis 8. August 2025.
AccessiWay hat die Studie bestellt.
2.500 Menschen ab 18 Jahre haben mit-gemacht.
Alle Menschen leben in Deutschland.
Die Ergebnisse zeigen die Meinung aller Menschen in Deutschland.
Mehr Infos gibt es hier: www.accessiway.de
Dieser Text ist in Leichter Sprache nach DIN SPEC 33429.
Fragen? Ruft an oder schreibt eine E-Mail.

Foto: H.T.
Hamburg (kobinet) Acht von zehn Menschen in Deutschland haben schon einmal einen digitalen Vorgang – etwa eine Produktsuche oder einen Online-Kauf – abgebrochen. Grund dafür: Die Website, App oder digitalen Inhalte waren nicht verständlich oder bedienbar. Dies ist das Ergebnis des repräsentativen Reports "Barrierefreiheit im Netz: Wie digitale Hürden Kunden kosten", für den AccessiWay mit Unterstützung des Meinungsforschungsunternehmens Civey 2.500 Konsument:innen befragt hat.
AccessiWay ist einer der führenden europäischen Anbieter für digitale Barrierefreiheit und Teil der team.blue-Gruppe. Klar werde in dieser Befragung vor allem eines: Digitale Barrierefreiheit ist kein Nischenthema für Menschen mit Behinderung oder ältere Nutzergruppen, sondern betreffe den Großteil der Bevölkerung. Sie sei damit ein wirtschaftlich relevanter Faktor, der den Geschäftserfolg von Unternehmen unmittelbar beeinflusst, heißt es in einer Presseinformation des Unternehmens.
Digitale Barrieren: Alltag für mehr als drei Viertel der Konsument:innen
„Eine klare Mehrheit der Konsument:innen erlebt digitale Inhalte wie Websites, Apps oder Videos laut AccessiWay-Report nicht als durchgängig zugänglich: Über drei Viertel (80,1 Prozent) haben bei der Nutzung von Websites, Apps oder digitalen Inhalten (z. B. Videos, Formulare, Online-Shops) Schwierigkeiten, weil etwas schwer zu lesen, hören, bedienen oder verstehen ist. Mehr als jede vierte Person (27,2 Prozent) berichtet sogar von häufig auftretenden Barrieren. Auffällig dabei: Digitale Barrieren betreffen alle Altersgruppen – auch die Jüngeren. 61,8 Prozent der 18- bis 29-Jährigen stoßen immer wieder auf digitale Barrieren. Im Vergleich: Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 65,8 Prozent, bei den 40- bis 49-Jährigen 74,3 Prozent, ab 50 Jahre 85,2 Prozent. Männer (82,4 Prozent) und Frauen (79,6 Prozent) sind gleichermaßen betroffen“, berichtet AccessiWay.
Vom Frust zum Kaufabbruch – und was das für Unternehmen bedeutet
Barrieren im digitalen Raum wirken sich direkt auf den Umsatz aus: 80,7 Prozent der Befragten haben laut Report-Umfrage mindestens einmal einen Vorgang abgebrochen – zum Beispiel einen Online-Kauf, eine Reisebuchung oder das Ausfüllen eines Formulars –, weil die Inhalte nicht verständlich oder nicht bedienbar waren. Knapp ein Viertel (24,9 Prozent) tut dies sogar häufig. Für Unternehmen bedeutet das: Jeder nicht barrierefreie Touchpoint kann potenzielle Kund:innen kosten. Digitale Barrieren führen in allen Altersgruppen zu Abbrüchen: Besonders häufig bei der kaufkräftigen Generation der 50- bis 64-Jährigen (84,3 Prozent) und den über 65-Jährigen (83,1 Prozent). Auch die aktivsten, digitalaffinen Online-Shopper:innen zwischen 18 und 39 Jahren sind betroffen: Bei den 18- bis 29-Jährigen brechen fast vier von fünf Konsument:innen ihre Digitalvorgänge ab (79,8 Prozent), während es bei den 30- bis 39-Jährigen knapp drei Viertel sind (73,7 Prozent). Die 40- bis 49-Jährigen liegen mit einer Abbruchrate von 72,3 Prozent etwas unter den jüngeren und älteren Altersgruppen, zeigen aber ebenfalls ein deutliches Abbruchverhalten.
Von der Alltagserfahrung zur Unternehmensverantwortung
Die Ergebnisse der Umfrage machen laut AccessiWay deutlich: „Digitale Barrieren sind nicht nur ein Hindernis für die Nutzer:innen, sondern können für Unternehmen handfeste wirtschaftliche Folgen haben. Jeder Abbruch im digitalen Raum kann zu entgangenen Umsätzen und potenziell verlorenen Kund:innen führen. Gleichzeitig beeinträchtigt eine schlechte Erfahrung bei Online-Prozessen das Vertrauen in die Marke und gefährdet so auch langfristig den Geschäftserfolg. Hinzu kommt: Seit Juni 2025 gelten mit dem European Accessibility Act (EAA) und dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verbindliche Vorgaben. Diese verpflichten zahlreiche Unternehmen in Deutschland, ihre digitalen Angebote so zu gestalten, dass sie von allen Menschen genutzt werden können. Bei Verstößen drohen Bußgelder, Rechtsstreitigkeiten und Imageschäden. AccessiWay begleitet Unternehmen proaktiv, praktisch und partnerschaftlich durch diesen Prozess.“
„Accessibility as a Service“: Ganzheitlich, inklusiv, compliant
Auf dem Weg zur inklusiven Digitalisierung und EAA- bzw. BFSG-Compliance kombiniert AccessiWay in seinem „Accessibility as a Service“-Ansatz Technologie, Expertise und eine menschliche Perspektive, um Barrierefreiheit nahtlos in den gesamten Entwicklungsprozess zu integrieren – von der Analyse über das Design bis zur kontinuierlichen Compliance-Begleitung. „Mehr als 1.500 Unternehmen in Europa – darunter Allianz und Volkswagen – setzen bereits auf AccessiWay, um digitale Barrieren abzubauen und so neue Kund:innen zu gewinnen, bestehende zu binden und regulatorische Risiken zu minimieren“, heißt es in der Presseinformation des Unternehmens.
„Die Ergebnisse unserer aktuellen Umfrage sind ein deutlicher Weckruf für alle Unternehmen: Digitale Barrierefreiheit ist nicht allein eine gesetzliche Verpflichtung, sondern entscheidet maßgeblich mit bei Umsatz, Zufriedenheit der Kund:innen und Markenwahrnehmung“, so Jan Stedul, Managing Director Germany bei AccessiWay. „Unternehmen, die ihre digitalen Angebote zugänglich gestalten, investieren nicht nur in Inklusion, sondern auch in ihren Geschäftserfolg. Wer Barrieren abbaut, öffnet Türen – für alle Nutzer:innen und für nachhaltiges Wachstum.“
Über den Report „Barrierefreiheit im Netz: Wie digitale Hürden Kunden kosten“
Die Umfrage im aktuellen Report „Barrierefreiheit im Netz: Wie digitale Hürden Kunden kosten“ wurde vom 7. bis 8. August 2025 durch das Meinungsforschungsunternehmen Civey im Auftrag von AccessiWay durchgeführt. In einer Online-Umfrage wurden in diesem Zeitraum 2.500 Konsument:innen ab 18 Jahren in Deutschland befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung.
Weitere Informationen unter: www.accessiway.de.

Foto: H.T.
Hamburg (kobinet) Acht von zehn Menschen in Deutschland haben schon einmal einen digitalen Vorgang – etwa eine Produktsuche oder einen Online-Kauf – abgebrochen. Grund dafür: Die Website, App oder digitalen Inhalte waren nicht verständlich oder bedienbar. Dies ist das Ergebnis des repräsentativen Reports "Barrierefreiheit im Netz: Wie digitale Hürden Kunden kosten", für den AccessiWay mit Unterstützung des Meinungsforschungsunternehmens Civey 2.500 Konsument:innen befragt hat.
AccessiWay ist einer der führenden europäischen Anbieter für digitale Barrierefreiheit und Teil der team.blue-Gruppe. Klar werde in dieser Befragung vor allem eines: Digitale Barrierefreiheit ist kein Nischenthema für Menschen mit Behinderung oder ältere Nutzergruppen, sondern betreffe den Großteil der Bevölkerung. Sie sei damit ein wirtschaftlich relevanter Faktor, der den Geschäftserfolg von Unternehmen unmittelbar beeinflusst, heißt es in einer Presseinformation des Unternehmens.
Digitale Barrieren: Alltag für mehr als drei Viertel der Konsument:innen
„Eine klare Mehrheit der Konsument:innen erlebt digitale Inhalte wie Websites, Apps oder Videos laut AccessiWay-Report nicht als durchgängig zugänglich: Über drei Viertel (80,1 Prozent) haben bei der Nutzung von Websites, Apps oder digitalen Inhalten (z. B. Videos, Formulare, Online-Shops) Schwierigkeiten, weil etwas schwer zu lesen, hören, bedienen oder verstehen ist. Mehr als jede vierte Person (27,2 Prozent) berichtet sogar von häufig auftretenden Barrieren. Auffällig dabei: Digitale Barrieren betreffen alle Altersgruppen – auch die Jüngeren. 61,8 Prozent der 18- bis 29-Jährigen stoßen immer wieder auf digitale Barrieren. Im Vergleich: Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 65,8 Prozent, bei den 40- bis 49-Jährigen 74,3 Prozent, ab 50 Jahre 85,2 Prozent. Männer (82,4 Prozent) und Frauen (79,6 Prozent) sind gleichermaßen betroffen“, berichtet AccessiWay.
Vom Frust zum Kaufabbruch – und was das für Unternehmen bedeutet
Barrieren im digitalen Raum wirken sich direkt auf den Umsatz aus: 80,7 Prozent der Befragten haben laut Report-Umfrage mindestens einmal einen Vorgang abgebrochen – zum Beispiel einen Online-Kauf, eine Reisebuchung oder das Ausfüllen eines Formulars –, weil die Inhalte nicht verständlich oder nicht bedienbar waren. Knapp ein Viertel (24,9 Prozent) tut dies sogar häufig. Für Unternehmen bedeutet das: Jeder nicht barrierefreie Touchpoint kann potenzielle Kund:innen kosten. Digitale Barrieren führen in allen Altersgruppen zu Abbrüchen: Besonders häufig bei der kaufkräftigen Generation der 50- bis 64-Jährigen (84,3 Prozent) und den über 65-Jährigen (83,1 Prozent). Auch die aktivsten, digitalaffinen Online-Shopper:innen zwischen 18 und 39 Jahren sind betroffen: Bei den 18- bis 29-Jährigen brechen fast vier von fünf Konsument:innen ihre Digitalvorgänge ab (79,8 Prozent), während es bei den 30- bis 39-Jährigen knapp drei Viertel sind (73,7 Prozent). Die 40- bis 49-Jährigen liegen mit einer Abbruchrate von 72,3 Prozent etwas unter den jüngeren und älteren Altersgruppen, zeigen aber ebenfalls ein deutliches Abbruchverhalten.
Von der Alltagserfahrung zur Unternehmensverantwortung
Die Ergebnisse der Umfrage machen laut AccessiWay deutlich: „Digitale Barrieren sind nicht nur ein Hindernis für die Nutzer:innen, sondern können für Unternehmen handfeste wirtschaftliche Folgen haben. Jeder Abbruch im digitalen Raum kann zu entgangenen Umsätzen und potenziell verlorenen Kund:innen führen. Gleichzeitig beeinträchtigt eine schlechte Erfahrung bei Online-Prozessen das Vertrauen in die Marke und gefährdet so auch langfristig den Geschäftserfolg. Hinzu kommt: Seit Juni 2025 gelten mit dem European Accessibility Act (EAA) und dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verbindliche Vorgaben. Diese verpflichten zahlreiche Unternehmen in Deutschland, ihre digitalen Angebote so zu gestalten, dass sie von allen Menschen genutzt werden können. Bei Verstößen drohen Bußgelder, Rechtsstreitigkeiten und Imageschäden. AccessiWay begleitet Unternehmen proaktiv, praktisch und partnerschaftlich durch diesen Prozess.“
„Accessibility as a Service“: Ganzheitlich, inklusiv, compliant
Auf dem Weg zur inklusiven Digitalisierung und EAA- bzw. BFSG-Compliance kombiniert AccessiWay in seinem „Accessibility as a Service“-Ansatz Technologie, Expertise und eine menschliche Perspektive, um Barrierefreiheit nahtlos in den gesamten Entwicklungsprozess zu integrieren – von der Analyse über das Design bis zur kontinuierlichen Compliance-Begleitung. „Mehr als 1.500 Unternehmen in Europa – darunter Allianz und Volkswagen – setzen bereits auf AccessiWay, um digitale Barrieren abzubauen und so neue Kund:innen zu gewinnen, bestehende zu binden und regulatorische Risiken zu minimieren“, heißt es in der Presseinformation des Unternehmens.
„Die Ergebnisse unserer aktuellen Umfrage sind ein deutlicher Weckruf für alle Unternehmen: Digitale Barrierefreiheit ist nicht allein eine gesetzliche Verpflichtung, sondern entscheidet maßgeblich mit bei Umsatz, Zufriedenheit der Kund:innen und Markenwahrnehmung“, so Jan Stedul, Managing Director Germany bei AccessiWay. „Unternehmen, die ihre digitalen Angebote zugänglich gestalten, investieren nicht nur in Inklusion, sondern auch in ihren Geschäftserfolg. Wer Barrieren abbaut, öffnet Türen – für alle Nutzer:innen und für nachhaltiges Wachstum.“
Über den Report „Barrierefreiheit im Netz: Wie digitale Hürden Kunden kosten“
Die Umfrage im aktuellen Report „Barrierefreiheit im Netz: Wie digitale Hürden Kunden kosten“ wurde vom 7. bis 8. August 2025 durch das Meinungsforschungsunternehmen Civey im Auftrag von AccessiWay durchgeführt. In einer Online-Umfrage wurden in diesem Zeitraum 2.500 Konsument:innen ab 18 Jahren in Deutschland befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung.
Weitere Informationen unter: www.accessiway.de.




