HANNOVER (kobinet)
Viele Menschen fühlen sich einsam.
Sie denken: Die Menschen halten nicht zusammen.
Der Sozial-Verband Deutschland macht etwas dagegen.
Das ist eine Gruppe von Menschen.
Sie helfen anderen Menschen.
Sie setzen sich für arme Menschen ein.
Der Sozial-Verband Deutschland heißt kurz: SoVD.
Der SoVD in Nieder-Sachsen startet eine Kampagne.
Kampagne bedeutet: Viele Aktionen für ein Ziel.
Das Ziel ist: Mehr Mit-einander.
Der SoVD will etwas erreichen.
Die Menschen sollen sich weniger einsam fühlen.
Einsamkeit ist ein großes Problem.
Nicht nur alte Menschen sind einsam.
Auch Kinder sind oft einsam.
Auch Jugendliche sind oft einsam.
Viele junge Menschen fühlen sich ab-gehängt.
Ab-gehängt bedeutet: Sie fühlen sich ausgeschlossen.
Dirk Swinke ist der Chef vom SoVD.
Er ist Chef in Nieder-Sachsen.
Er sagt: Das macht uns große Sorgen.
Wir brauchen Zusammen-halt.
Wir wollen keine Spaltung.
Spaltung bedeutet: Die Menschen sind gegeneinander.
Der SoVD kämpft für Solidarität.
Solidarität bedeutet: Menschen helfen sich gegenseitig.
Menschen stehen zusammen.
Menschen helfen sich.
Der SoVD kämpft auch für Mit-einander.
Das ist heute sehr wichtig.
Dirk Swinke sagt: Die Politik muss mehr tun.
Die Bundes-Regierung muss handeln.
Das Land Nieder-Sachsen muss handeln.
Die Sozial-Systeme müssen gut funktionieren.
Sozial-Systeme sind Hilfs-Programme vom Staat.
Sie helfen Menschen in Not-Situationen.
Dirk Swinke fordert: Wir brauchen soziale Gerechtigkeit.
Soziale Gerechtigkeit bedeutet: Alle Menschen werden fair behandelt.
Alle Menschen haben die gleichen Chancen.
Die Menschen müssen das auch so fühlen.
Wir brauchen keine Neid-Debatten.
Neid-Debatten bedeutet: Menschen streiten über Geld und Besitz.
Auch die Kommunen können mehr tun.
Kommunen sind: Städte und Gemeinden.
Sie können mehr Jugend-Zentren bauen.
Sie können mehr Nachbarschafts-Treffs bauen.
So können Menschen gegen Einsamkeit kämpfen.
Ab September startet der SoVD viele Aktionen.
Die Aktionen sind in ganz Nieder-Sachsen.
Sie sind in diesen Land-Kreisen:
Osnabrück, Verden, Wolfsburg.
Auch in Nienburg, Hameln-Pyrmont und Diepholz.
Viele Ehren-Amtliche helfen bei den Aktionen.
Ehren-Amtliche bedeutet: Menschen arbeiten ohne Geld.
Sie stehen an Info-Ständen.
Dort können Menschen Fragen stellen.
Dort können Menschen mit-reden.
Der SoVD hat eine Umfrage zum Thema.
Der SoVD hat auch eine Broschüre.
Broschüre bedeutet: Ein kleines Heft mit Informationen.
In der Broschüre stehen Tipps gegen Einsamkeit.
In der Broschüre stehen auch politische Forderungen.
Mehr Infos zum Thema Zusammen-halt gibt es hier: Internet-Seite für mehr Mit-einander.

Foto: Pixabay/Ralphs_Fotos
HANNOVER (kobinet) Immer mehr Menschen sind einsam und haben das Gefühl, dass der Zusammenhalt untereinander weniger wird. Deshalb startet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen im Rahmen seiner Kampagne "Für mehr Miteinander" zahlreiche Aktionen, die für mehr Zugehörigkeit sorgen sollen. Außerdem macht er dabei deutlich, was sich politisch ändern muss, damit das Miteinander in der Gesellschaft wieder gestärkt wird. Einsamkeit betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern zunehmend auch Kinder und Jugendliche – viele fühlen sich abgehängt.
„Das macht uns als SoVD große Sorgen. Denn: Wir brauchen Zusammenhalt statt Spaltung“, betont Dirk Swinke, Vorstandsvorsitzender des SoVD in Niedersachsen. Solidarität und Miteinander seien schon immer Werte gewesen, für die sich der SoVD stark gemacht habe. Das sei heute wichtiger denn je.
Aus Sicht des SoVD sei aber auch die Politik in der Verantwortung, mehr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu tun. „Die Bundesregierung und das Land Niedersachsen müssen dafür sorgen, dass unsere Sozialsysteme gut aufgestellt sind. Wir brauchen jetzt keine polemischen Neiddebatten, sondern soziale Gerechtigkeit, die von den Menschen auch so empfunden wird“, fordert Swinke. Auch Kommunen könnten viel mehr tun – gerade, wenn es um Jugendzentren oder Nachbarschaftstreffs geht. „So kann man Einsamkeit wirksam entgegentreten“, so der Vorstandsvorsitzende.
Ab September startet der SoVD viele Aktionen für mehr Zusammenhalt in ganz Niedersachsen – unter anderem in den Landkreisen Osnabrück, Verden, Wolfsburg, Nienburg, Hameln-Pyrmont und Diepholz. Zahlreiche ehrenamtlich Aktive stehen an Info-Ständen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Mit im Gepäck: Eine Umfrage zum Thema und eine Broschüre, in der der SoVD Tipps gegen Einsamkeit gibt und seine politischen Forderungen deutlich macht. Mehr Informationen zum Thema Zusammenhalt gibt es hier im Internet.

Foto: Pixabay/Ralphs_Fotos
HANNOVER (kobinet) Immer mehr Menschen sind einsam und haben das Gefühl, dass der Zusammenhalt untereinander weniger wird. Deshalb startet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen im Rahmen seiner Kampagne "Für mehr Miteinander" zahlreiche Aktionen, die für mehr Zugehörigkeit sorgen sollen. Außerdem macht er dabei deutlich, was sich politisch ändern muss, damit das Miteinander in der Gesellschaft wieder gestärkt wird. Einsamkeit betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern zunehmend auch Kinder und Jugendliche – viele fühlen sich abgehängt.
„Das macht uns als SoVD große Sorgen. Denn: Wir brauchen Zusammenhalt statt Spaltung“, betont Dirk Swinke, Vorstandsvorsitzender des SoVD in Niedersachsen. Solidarität und Miteinander seien schon immer Werte gewesen, für die sich der SoVD stark gemacht habe. Das sei heute wichtiger denn je.
Aus Sicht des SoVD sei aber auch die Politik in der Verantwortung, mehr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu tun. „Die Bundesregierung und das Land Niedersachsen müssen dafür sorgen, dass unsere Sozialsysteme gut aufgestellt sind. Wir brauchen jetzt keine polemischen Neiddebatten, sondern soziale Gerechtigkeit, die von den Menschen auch so empfunden wird“, fordert Swinke. Auch Kommunen könnten viel mehr tun – gerade, wenn es um Jugendzentren oder Nachbarschaftstreffs geht. „So kann man Einsamkeit wirksam entgegentreten“, so der Vorstandsvorsitzende.
Ab September startet der SoVD viele Aktionen für mehr Zusammenhalt in ganz Niedersachsen – unter anderem in den Landkreisen Osnabrück, Verden, Wolfsburg, Nienburg, Hameln-Pyrmont und Diepholz. Zahlreiche ehrenamtlich Aktive stehen an Info-Ständen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Mit im Gepäck: Eine Umfrage zum Thema und eine Broschüre, in der der SoVD Tipps gegen Einsamkeit gibt und seine politischen Forderungen deutlich macht. Mehr Informationen zum Thema Zusammenhalt gibt es hier im Internet.




