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Zwei Kongresstage rund um die außerklinische Intensivversorgung

Logo des MAIK Kongress
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Foto: MAIK

München (kobinet) Der Münchner außerklinische Intensiv Kongress, kurz MAIK Kongress, findet in diesem Jahr vom 24. bis 25. Oktober 2025 zum 18. Mal in München statt. Veranstalter ist die DEUTSCHEFACHPFLEGE, einer der führenden Anbieter außerklinischer Intensivpflege. Auf dem Programm des multiprofessionellen Fachkongresses, zu dem rund 900 Teilnehmende erwartet werden, stehen Fachvorträge, Diskussionsrunden und Workshops. Auf einer begleitenden Fachausstellung können sich die Gäste über Innovationen der Medizintechnik zu informieren.

Die bestmögliche außerklinische Intensivversorgung wird aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Neben medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Themen geht es um die Versorgung von Kindern und jungen Menschen, die Integration von Pflegefachkräften aus dem Ausland, die Evidenz in der Außerklinischen Intensivversorgung, Robotik und Digitalisierung, die aktuellen Leitlinien, die Kommunikation in der Pflege sowie die Außerklinische Intensivversorgung und die Palliativmedizin.

Menschen mit Intensivversorgungsbedarf gestalten als Expert*innen in eigener Sache den Kongress maßgeblich mit. Neben einem Realitycheck: Querschnittlähmung und Beatmung gibt es Workshops zu den Themen mit Beatmung ins Krankenhaus, das Persönliche Budget selbstbestimmt und patientenorientiert nutzen, das AKI-Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) nach zwei Jahren, die Vorstellung der Genossenschaft für behinderte Arbeitgeber*innen von persönlichen Assistent*innen. Zudem gibt es sozialrechtliche Formate. Zu den rund 80 Mitwirkenden, die auf der Kongress-Webseite vorgestellt werden, gehören unter anderem Benjamin Bechtle, Henriette Cartolano, Uwe Frevert, Maria-Cristina Hallwachs, Nina Hoffmann, Michael Hieß aus Österreich, Laura Mench, Josephine Otto, Dinah Radtke, Nicole Reißen, Bianca Reißmann und Anika Zinken als Expert*innen in eigener Sache. Vor Ort sind viele Mitstreiter*innen wie beispielsweise Christine Wagner-Behrendt und Markus Behrendt sowie Brigitte Bührlen als Kämpferin für die Belange der pflegenden Angehörigen.

Eingeladen sind neben den Menschen mit außerklinischem Intensivversorgungsbedarf und ihre Zu- und Angehörigen alle Berufsgruppen, die in der außerklinischen Intensivversorgung tätig sind. Und natürlich auch Studierende und Auszubildende, für die es eigene Sessions gibt.

Am Abend des ersten Kongresstages findet die Party mit Live-Musik der Vorband Otto D’ Duck und der Band ThE vents im fußläufig erreichbaren Ampere statt. Sowohl die Tagungsräume als auch das Ampere sind barrierefrei und rollstuhlgerecht. Menschen mit intensivpflegerischen Bedarfen und eine Begleitperson haben freien Eintritt zum Kongress! Sie und alle Interessierten sollten sich auf der Kongress-Webseite www.maik-online.org zeitnah ein Ticket reservieren, wie es in der Ankündigung des Kongress heißt.