München (kobinet)
Der Münchner außer-klinische Intensiv Kongress findet statt.
Außer-klinische bedeutet: nicht im Kranken-haus.
Die Behandlung ist zu Hause.
Oder die Behandlung ist in einer Praxis.
Das Kranken-haus ist nicht dabei.
Der Kongress heißt kurz: MAIK Kongress.
Das ist schon der 18. MAIK Kongress.
Er ist am 24. und 25. Oktober 2025.
Der Kongress ist in München.
Die DEUTSCHEFACHPFLEGE macht den Kongress.
Das ist eine Firma für Intensiv-Pflege.
Intensiv-Pflege bedeutet: Sehr schwer kranke Menschen werden gepflegt.
Die Pflege ist nicht im Kranken-haus.
Die Pflege ist zu Hause.
Oder die Pflege ist in Wohn-gruppen.
Etwa 900 Menschen kommen zu dem Kongress.
Es gibt Fach-vorträge und Diskussionen.
Fach-vorträge bedeutet: Experten reden über ihr Wissen.
Sie erklären schwere Themen.
Die Zuhörer lernen neue Sachen.
Es gibt auch Work-shops.
Work-shops bedeutet: Menschen arbeiten zusammen.
Sie lernen praktische Sachen.
Sie machen Übungen.
Jeder kann mit-machen.
Es gibt auch eine Ausstellung.
Dort zeigen Firmen neue Geräte für die Medizin.
Auf dem Kongress geht es um viele Themen.
Es geht um Medizin und Pflege.
Es geht um kranke Kinder.
Es geht um junge Menschen.
Es geht um Pflege-kräfte aus anderen Ländern.
Es geht um Computer in der Pflege.
Es geht um Roboter in der Pflege.
Menschen mit Intensiv-versorgungs-bedarf machen mit.
Intensiv-versorgungs-bedarf bedeutet: Eine Person braucht viel Hilfe.
Die Person braucht jeden Tag Pflege.
Oft braucht die Person auch Geräte.
Zum Beispiel zum Atmen.
Diese Menschen sind Experten für ihr Leben.
Sie erzählen von ihren Erfahrungen.
Es gibt einen Workshop über Quer-schnitt-lähmung.
Quer-schnitt-lähmung bedeutet: Das Rücken-mark ist verletzt.
Deshalb können Beine nicht bewegt werden.
Manchmal können auch die Arme nicht bewegt werden.
Die Person sitzt oft im Roll-stuhl.
Manche Menschen brauchen auch Beatmung.
Beatmung bedeutet: Ein Gerät hilft beim Atmen.
Es gibt einen Workshop über das Persönliche Budget.
Persönliches Budget ist Geld vom Amt.
Mit dem Geld kann man Hilfe kaufen.
Das Persönliche Budget ist Geld vom Staat.
Damit können Menschen ihre Pflege selbst organisieren.
Viele bekannte Menschen machen mit.
Zum Beispiel Benjamin Bechtle und Henriette Cartolano.
Sie alle haben eigene Erfahrungen mit Intensiv-pflege.
Alle Menschen können zu dem Kongress kommen.
Zum Beispiel Pflege-kräfte und Ärzte.
Auch Studenten können kommen.
Auch Aus-zu-bildende können kommen.
Aus-zu-bildende sind junge Menschen.
Sie lernen einen Beruf.
Sie arbeiten in einer Firma.
Es gibt extra Veranstaltungen für junge Menschen.
Am ersten Abend gibt es eine Party.
Die Party ist im Ampere.
Das Ampere ist ein Club in München.
Es gibt Live-musik von 2 Bands.
Die Bands heißen Otto D' Duck.
Die andere Band heißt ThE vents.
Alle Räume sind barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Menschen im Roll-stuhl können überall hin.
Menschen mit Intensiv-pflege-bedarf zahlen nichts.
Eine Begleit-person zahlt auch nichts.
Alle anderen Menschen müssen ein Ticket kaufen.
Die Tickets gibt es auf der Internet-seite.
Die Internet-seite ist: www.maik-online.org.
Man sollte sich schnell ein Ticket kaufen.

Foto: MAIK
München (kobinet) Der Münchner außerklinische Intensiv Kongress, kurz MAIK Kongress, findet in diesem Jahr vom 24. bis 25. Oktober 2025 zum 18. Mal in München statt. Veranstalter ist die DEUTSCHEFACHPFLEGE, einer der führenden Anbieter außerklinischer Intensivpflege. Auf dem Programm des multiprofessionellen Fachkongresses, zu dem rund 900 Teilnehmende erwartet werden, stehen Fachvorträge, Diskussionsrunden und Workshops. Auf einer begleitenden Fachausstellung können sich die Gäste über Innovationen der Medizintechnik zu informieren.
Die bestmögliche außerklinische Intensivversorgung wird aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Neben medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Themen geht es um die Versorgung von Kindern und jungen Menschen, die Integration von Pflegefachkräften aus dem Ausland, die Evidenz in der Außerklinischen Intensivversorgung, Robotik und Digitalisierung, die aktuellen Leitlinien, die Kommunikation in der Pflege sowie die Außerklinische Intensivversorgung und die Palliativmedizin.
Menschen mit Intensivversorgungsbedarf gestalten als Expert*innen in eigener Sache den Kongress maßgeblich mit. Neben einem Realitycheck: Querschnittlähmung und Beatmung gibt es Workshops zu den Themen mit Beatmung ins Krankenhaus, das Persönliche Budget selbstbestimmt und patientenorientiert nutzen, das AKI-Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) nach zwei Jahren, die Vorstellung der Genossenschaft für behinderte Arbeitgeber*innen von persönlichen Assistent*innen. Zudem gibt es sozialrechtliche Formate. Zu den rund 80 Mitwirkenden, die auf der Kongress-Webseite vorgestellt werden, gehören unter anderem Benjamin Bechtle, Henriette Cartolano, Uwe Frevert, Maria-Cristina Hallwachs, Nina Hoffmann, Michael Hieß aus Österreich, Laura Mench, Josephine Otto, Dinah Radtke, Nicole Reißen, Bianca Reißmann und Anika Zinken als Expert*innen in eigener Sache. Vor Ort sind viele Mitstreiter*innen wie beispielsweise Christine Wagner-Behrendt und Markus Behrendt sowie Brigitte Bührlen als Kämpferin für die Belange der pflegenden Angehörigen.
Eingeladen sind neben den Menschen mit außerklinischem Intensivversorgungsbedarf und ihre Zu- und Angehörigen alle Berufsgruppen, die in der außerklinischen Intensivversorgung tätig sind. Und natürlich auch Studierende und Auszubildende, für die es eigene Sessions gibt.
Am Abend des ersten Kongresstages findet die Party mit Live-Musik der Vorband Otto D’ Duck und der Band ThE vents im fußläufig erreichbaren Ampere statt. Sowohl die Tagungsräume als auch das Ampere sind barrierefrei und rollstuhlgerecht. Menschen mit intensivpflegerischen Bedarfen und eine Begleitperson haben freien Eintritt zum Kongress! Sie und alle Interessierten sollten sich auf der Kongress-Webseite www.maik-online.org zeitnah ein Ticket reservieren, wie es in der Ankündigung des Kongress heißt.

Foto: MAIK
München (kobinet) Der Münchner außerklinische Intensiv Kongress, kurz MAIK Kongress, findet in diesem Jahr vom 24. bis 25. Oktober 2025 zum 18. Mal in München statt. Veranstalter ist die DEUTSCHEFACHPFLEGE, einer der führenden Anbieter außerklinischer Intensivpflege. Auf dem Programm des multiprofessionellen Fachkongresses, zu dem rund 900 Teilnehmende erwartet werden, stehen Fachvorträge, Diskussionsrunden und Workshops. Auf einer begleitenden Fachausstellung können sich die Gäste über Innovationen der Medizintechnik zu informieren.
Die bestmögliche außerklinische Intensivversorgung wird aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Neben medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Themen geht es um die Versorgung von Kindern und jungen Menschen, die Integration von Pflegefachkräften aus dem Ausland, die Evidenz in der Außerklinischen Intensivversorgung, Robotik und Digitalisierung, die aktuellen Leitlinien, die Kommunikation in der Pflege sowie die Außerklinische Intensivversorgung und die Palliativmedizin.
Menschen mit Intensivversorgungsbedarf gestalten als Expert*innen in eigener Sache den Kongress maßgeblich mit. Neben einem Realitycheck: Querschnittlähmung und Beatmung gibt es Workshops zu den Themen mit Beatmung ins Krankenhaus, das Persönliche Budget selbstbestimmt und patientenorientiert nutzen, das AKI-Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) nach zwei Jahren, die Vorstellung der Genossenschaft für behinderte Arbeitgeber*innen von persönlichen Assistent*innen. Zudem gibt es sozialrechtliche Formate. Zu den rund 80 Mitwirkenden, die auf der Kongress-Webseite vorgestellt werden, gehören unter anderem Benjamin Bechtle, Henriette Cartolano, Uwe Frevert, Maria-Cristina Hallwachs, Nina Hoffmann, Michael Hieß aus Österreich, Laura Mench, Josephine Otto, Dinah Radtke, Nicole Reißen, Bianca Reißmann und Anika Zinken als Expert*innen in eigener Sache. Vor Ort sind viele Mitstreiter*innen wie beispielsweise Christine Wagner-Behrendt und Markus Behrendt sowie Brigitte Bührlen als Kämpferin für die Belange der pflegenden Angehörigen.
Eingeladen sind neben den Menschen mit außerklinischem Intensivversorgungsbedarf und ihre Zu- und Angehörigen alle Berufsgruppen, die in der außerklinischen Intensivversorgung tätig sind. Und natürlich auch Studierende und Auszubildende, für die es eigene Sessions gibt.
Am Abend des ersten Kongresstages findet die Party mit Live-Musik der Vorband Otto D’ Duck und der Band ThE vents im fußläufig erreichbaren Ampere statt. Sowohl die Tagungsräume als auch das Ampere sind barrierefrei und rollstuhlgerecht. Menschen mit intensivpflegerischen Bedarfen und eine Begleitperson haben freien Eintritt zum Kongress! Sie und alle Interessierten sollten sich auf der Kongress-Webseite www.maik-online.org zeitnah ein Ticket reservieren, wie es in der Ankündigung des Kongress heißt.




