Wentorf bei Hamburg (kobinet)
Kobinet ist eine Internet-Seite.
Auf der Seite stehen Nachrichten.
Die Nachrichten sind für Menschen mit Behinderung.
Kobinet bedeutet: Koordinierungs-Stelle Behinderung und Internet.
Andreas Bemeleit hat ein neues Buch geschrieben.
Das Buch heißt Zwischen-Zeit.
Zwischen-Zeit bedeutet: Eine Zeit zwischen 2 anderen Zeiten.
Zum Beispiel: Nach der Schule und vor der Arbeit.
Diese Zeit nennt man Zwischen-Zeit.
Der ganze Titel ist sehr lang.
Das Buch hat 197 Seiten.
In dem Buch geht es um einen Mann.
Der Mann heißt Anders.
Anders erlebt viele schwere Sachen.
Anders erlebt Liebe und Verlust.
Verlust bedeutet: Etwas ist weg.
Man hatte etwas.
Jetzt ist es nicht mehr da.
Das macht oft traurig.
Anders wird krank und wird wieder gesund.
Anders denkt viel über sein Leben nach.
Anders erinnert sich an frühere Zeiten.
Anders trifft andere Menschen.
Anders führt Gespräche mit sich selbst.
Das Buch stellt wichtige Fragen.
Was bedeutet Nähe zwischen Menschen?
Was passiert wenn der Körper krank wird?
Was passiert wenn man anderen Menschen nicht vertraut?
Was ist gerecht in unserer Welt?
Die Geschichte spielt an alltäglichen Orten.
Anders ist im Wasch-Salon.
Ein Wasch-Salon ist ein Laden.
In dem Laden stehen viele Wasch-Maschinen.
Menschen waschen dort ihre Kleidung.
Man muss Geld bezahlen.
Anders wartet beim Arzt.
Anders fährt nachts mit dem Auto.
Anders trinkt Tee in kleinen Wohnungen.
Das sind ruhige Orte.
Dort kann Anders über sich nachdenken.
Anders findet langsam heraus wer er ist.
Das Buch ist sehr leise geschrieben.
Das Buch schreit nicht.
Das Buch ist aufmerksam geschrieben.
Die Personen haben Platz.
Die Personen dürfen widersprüchlich sein.
Widersprüchlich bedeutet: Etwas hat zwei verschiedene Bedeutungen.
Die Bedeutungen sind oft gegensätzlich.
Die Personen dürfen verletzlich sein.
Verletzlich bedeutet: Man kann leicht Schmerzen bekommen.
Oder man wird leicht traurig.
Verletzliche Menschen brauchen mehr Schutz.
Die Personen haben Würde.
Würde bedeutet: Jeder Mensch ist wichtig.
Alle Menschen haben den gleichen Wert.
Niemand darf einen Menschen schlecht behandeln.
Andreas Bemeleit schreibt mit viel Gefühl.
Andreas Bemeleit zeigt eine Welt.
In dieser Welt wird das Private politisch.
Politisch bedeutet: Es geht um das Leben in der Gesellschaft.
Es geht um Regeln für alle Menschen.
Es geht um Entscheidungen für das Land.
Das Persönliche wird für alle Menschen wichtig.
Hier gibt es mehr Infos über das Buch. Hier kann man das Buch bestellen.

Foto: Andreas Bemeleit
Wentorf bei Hamburg (kobinet) "ZwischenZeit - Anders’ Reise durch Liebe, Verlust und Gerechtigkeit: Eine autofiktionale Erzählung", so lautet der Titel 197 Seiten umfassenden Buchs von Andreas Bemeleit. "Ein Leben zwischen den Zeiten: In dieser eindringlichen autofiktionalen Erzählung begleitet der Leser Anders – einen sensiblen, suchenden Mann – auf seiner inneren und äußeren Reise durch ein von Wendepunkten geprägtes Leben. Zwischen Liebe und Verlust, Krankheit und Heilung, Rückzug und Aufbruch durchwandert Anders Erinnerungen, Begegnungen und innere Monologe. Was bedeutet Nähe, wenn Körper und Vertrauen versagen? Wie formt sich Gerechtigkeit in einer Welt, die oft stumm bleibt? Und was bleibt, wenn sich Beziehungen, Körper und Identitäten verändern?", heißt es u.a. zum Buch.
„Die Erzählung spielt in den stillen Räumen des Alltags: im Waschsalon, im Wartezimmer, auf nächtlichen Autofahrten, bei Tee in kleinen Wohnungen. Es sind Orte der Zartheit und der Unsicherheit – Räume, in denen Anders sich neu verortet. Aus fragmentarischen Momenten formt sich ein inneres Mosaik, das davon erzählt, wie man lebt, wenn es keine einfachen Antworten gibt. ‚ZwischenZeit‘ ist kein lautes Buch. Es ist ein aufmerksames, zugewandtes Werk, das seinen Figuren Raum lässt – mit all ihrer Widersprüchlichkeit, Verletzlichkeit und Würde. Mit leiser Intensität und einem Gespür für Zwischentöne zeichnet Andreas Bemeleit eine Welt, in der das Private politisch wird und das Persönliche universell“, heißt es weiter in der Ankündigung des Buches.

Foto: Andreas Bemeleit
Wentorf bei Hamburg (kobinet) "ZwischenZeit - Anders’ Reise durch Liebe, Verlust und Gerechtigkeit: Eine autofiktionale Erzählung", so lautet der Titel 197 Seiten umfassenden Buchs von Andreas Bemeleit. "Ein Leben zwischen den Zeiten: In dieser eindringlichen autofiktionalen Erzählung begleitet der Leser Anders – einen sensiblen, suchenden Mann – auf seiner inneren und äußeren Reise durch ein von Wendepunkten geprägtes Leben. Zwischen Liebe und Verlust, Krankheit und Heilung, Rückzug und Aufbruch durchwandert Anders Erinnerungen, Begegnungen und innere Monologe. Was bedeutet Nähe, wenn Körper und Vertrauen versagen? Wie formt sich Gerechtigkeit in einer Welt, die oft stumm bleibt? Und was bleibt, wenn sich Beziehungen, Körper und Identitäten verändern?", heißt es u.a. zum Buch.
„Die Erzählung spielt in den stillen Räumen des Alltags: im Waschsalon, im Wartezimmer, auf nächtlichen Autofahrten, bei Tee in kleinen Wohnungen. Es sind Orte der Zartheit und der Unsicherheit – Räume, in denen Anders sich neu verortet. Aus fragmentarischen Momenten formt sich ein inneres Mosaik, das davon erzählt, wie man lebt, wenn es keine einfachen Antworten gibt. ‚ZwischenZeit‘ ist kein lautes Buch. Es ist ein aufmerksames, zugewandtes Werk, das seinen Figuren Raum lässt – mit all ihrer Widersprüchlichkeit, Verletzlichkeit und Würde. Mit leiser Intensität und einem Gespür für Zwischentöne zeichnet Andreas Bemeleit eine Welt, in der das Private politisch wird und das Persönliche universell“, heißt es weiter in der Ankündigung des Buches.




