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ZwischenZeit – Anders’ Reise durch Liebe, Verlust und Gerechtigkeit: Eine autofiktionale Erzählung

Cover des Buchs von Andreas Bemeleit
Cover des Buchs von Andreas Bemeleit
Foto: Andreas Bemeleit

Wentorf bei Hamburg (kobinet) "ZwischenZeit - Anders’ Reise durch Liebe, Verlust und Gerechtigkeit: Eine autofiktionale Erzählung", so lautet der Titel 197 Seiten umfassenden Buchs von Andreas Bemeleit. "Ein Leben zwischen den Zeiten: In dieser eindringlichen autofiktionalen Erzählung begleitet der Leser Anders – einen sensiblen, suchenden Mann – auf seiner inneren und äußeren Reise durch ein von Wendepunkten geprägtes Leben. Zwischen Liebe und Verlust, Krankheit und Heilung, Rückzug und Aufbruch durchwandert Anders Erinnerungen, Begegnungen und innere Monologe. Was bedeutet Nähe, wenn Körper und Vertrauen versagen? Wie formt sich Gerechtigkeit in einer Welt, die oft stumm bleibt? Und was bleibt, wenn sich Beziehungen, Körper und Identitäten verändern?", heißt es u.a. zum Buch.

„Die Erzählung spielt in den stillen Räumen des Alltags: im Waschsalon, im Wartezimmer, auf nächtlichen Autofahrten, bei Tee in kleinen Wohnungen. Es sind Orte der Zartheit und der Unsicherheit – Räume, in denen Anders sich neu verortet. Aus fragmentarischen Momenten formt sich ein inneres Mosaik, das davon erzählt, wie man lebt, wenn es keine einfachen Antworten gibt. ‚ZwischenZeit‘ ist kein lautes Buch. Es ist ein aufmerksames, zugewandtes Werk, das seinen Figuren Raum lässt – mit all ihrer Widersprüchlichkeit, Verletzlichkeit und Würde. Mit leiser Intensität und einem Gespür für Zwischentöne zeichnet Andreas Bemeleit eine Welt, in der das Private politisch wird und das Persönliche universell“, heißt es weiter in der Ankündigung des Buches.

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