Berlin (kobinet)
Die Bundes-Ministerin für Arbeit heißt Bärbel Bas.
Am 24. August 2025 war der Tag der offenen Tür.
Das war bei der Bundes-Regierung.
Bärbel Bas hat Fragen von Bürgern beantwortet.
Das war eine Veranstaltung vom Bundes-Ministerium für Arbeit.
Die Bürger haben Fragen zur Werkstätten-Reform gestellt.
Werkstätten-Reform bedeutet: Die Arbeit in Werkstätten wird verändert.
Werkstätten sind Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderungen.
Die Werkstätten sollen besser werden.
Menschen mit Behinderung sollen mehr Geld bekommen.
Sie sollen auch mehr mit-bestimmen können.
Die Bürger haben auch Fragen zu Gewichts-Diskriminierung gestellt.
Gewichts-Diskriminierung bedeutet: Menschen werden schlecht behandelt wegen ihrem Gewicht.
Natalie Rosenke hat das den kobinet-nachrichten erzählt.
Sie ist vom Bündnis AGG Reform Jetzt.
Bündnis bedeutet: Eine Gruppe von Menschen arbeitet zusammen.
Das Ministerium arbeitet sehr intensiv an der Werkstätten-Reform.
Das hat Bärbel Bas gesagt.
Eine Person hat eine Frage dazu gestellt.
Bärbel Bas hat geantwortet: Die Werkstätten sollen bleiben können.
Aber die Menschen sollen frei entscheiden können.
Sie können wählen: Will ich auf den ersten Arbeits-Markt?
Erster Arbeits-Markt bedeutet: Das sind normale Arbeits-Plätze in Firmen.
Dort arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
Die Menschen bekommen den normalen Mindest-Lohn.
Das ist mehr Geld als in Werkstätten.
Oder bleibe ich in der Werkstatt?
Die Ministerin will das offener gestalten.
Es soll ein echtes Wahl-Recht geben.
Ihr Ziel ist: Den ersten Arbeits-Markt zu erreichen.
Die Arbeits- und Sozial-Ministerin hat noch mehr erklärt.
Die Regierung will das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz reformieren.
Gleichbehandlungs-Gesetz bedeutet: Das Gesetz schützt Menschen vor unfairer Behandlung.
Alle Menschen sollen gleich behandelt werden.
Reformieren bedeutet: Etwas wird verändert und verbessert.
Alte Regeln werden geändert.
Neue bessere Regeln kommen dazu.
Das Ziel ist: Alles soll besser funktionieren.
Bärbel Bas will sich für übergewichtige Personen einsetzen.
Sie will Maßnahmen gegen Alters-Diskriminierung.
Maßnahmen bedeutet: Bestimmte Aktionen oder Schritte.
Alters-Diskriminierung bedeutet: Menschen werden schlecht behandelt wegen ihrem Alter.
Junge oder alte Menschen bekommen manchmal keinen Job.
Das ist unfair und nicht erlaubt.
Sie will auch Maßnahmen gegen Gewichts-Diskriminierung.
Sie will sich dafür einsetzen: Alle Bereiche sollen in die Gesetzes-Reform kommen.
Gesetzes-Reform bedeutet: Ein Gesetz wird verändert.
Das alte Gesetz wird verbessert.
Die Politiker machen das.
Das bedeutet: Das neue Gesetz soll alle Menschen schützen.

Foto: photothek
Berlin (kobinet) Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas stellte sich am 24. August 2025 beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung bei einer Veranstaltung des Bundesministerium für Arbeit und Soziales Fragen von Bürger*innen. Dabei ging es auch um die Reform des Werkstättensystems, aber auch um Maßnahmen gegen Gewichtsdiskriminierung, wie Natalie Rosenke vom Bündnis AGG Reform Jetzt! den kobinet-nachrichten mitteilte.
Das Ministerium arbeite sehr intensiv an der Werkstättenreform, teilte die Bärbel Bas bezugnehmend auf eine entsprechende Frage mit: „In der Tat ist es Ziel, dass Werkstätten trotzdem bleiben können, aber wir wollen wirklich, dass Sie zum Beispiel frei entscheiden können, will ich auf den ersten Arbeitsmarkt oder bleibe ich in der Werkstatt. Wir wollen das offener gestalten, dess es zu einem echten Wahlrecht kommt. Mein Ziel ist wirklich, mindestens den ersten Arbeitsmarkt zu erreichen …“
Zudem führte die Arbeits- und Sozialministerin aus, dass wenn die Regierung die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes angehen wird, dass sie sich wie für Maßnahmen gegen Altersdiskriminierungen auch für die Berücksichtigung übergewichtiger Personen einsetzen werde. Sie wolle sich dafür einsetzen, dass alle Bereiche in die Gesetzesreform hineingenommen werden.

Foto: photothek
Berlin (kobinet) Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas stellte sich am 24. August 2025 beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung bei einer Veranstaltung des Bundesministerium für Arbeit und Soziales Fragen von Bürger*innen. Dabei ging es auch um die Reform des Werkstättensystems, aber auch um Maßnahmen gegen Gewichtsdiskriminierung, wie Natalie Rosenke vom Bündnis AGG Reform Jetzt! den kobinet-nachrichten mitteilte.
Das Ministerium arbeite sehr intensiv an der Werkstättenreform, teilte die Bärbel Bas bezugnehmend auf eine entsprechende Frage mit: „In der Tat ist es Ziel, dass Werkstätten trotzdem bleiben können, aber wir wollen wirklich, dass Sie zum Beispiel frei entscheiden können, will ich auf den ersten Arbeitsmarkt oder bleibe ich in der Werkstatt. Wir wollen das offener gestalten, dess es zu einem echten Wahlrecht kommt. Mein Ziel ist wirklich, mindestens den ersten Arbeitsmarkt zu erreichen …“
Zudem führte die Arbeits- und Sozialministerin aus, dass wenn die Regierung die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes angehen wird, dass sie sich wie für Maßnahmen gegen Altersdiskriminierungen auch für die Berücksichtigung übergewichtiger Personen einsetzen werde. Sie wolle sich dafür einsetzen, dass alle Bereiche in die Gesetzesreform hineingenommen werden.




