Potsdam
Brandenburg hat 3 Projekte geehrt.
Die Projekte bekommen einen Preis.
Der Preis heißt: Brandenburger Inklusions-Preis 2025.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen oder vergessen.
Das Motto war: Inklusion vor Ort!
Mit kleinen Schritten Großes bewirken.
Sozial-Ministerin Britta Müller hat den Preis vergeben.
Eine Sozial-Ministerin ist eine wichtige Politikerin.
Sie kümmert sich um soziale Themen.
Zum Beispiel um Menschen mit Behinderung.
Sie hat 3 Projekte ausgewählt.
Die Projekte arbeiten für mehr Inklusion.
Menschen mit Behinderung sollen überall mit-machen können.
Der 1. Platz ging an einen Verein.
Der Verein heißt: Einzelfallhilfe-Manufaktur e.V.
Einzelfallhilfe bedeutet: Jeder Mensch bekommt die Hilfe, die er braucht.
Eine Manufaktur ist ein Arbeits-Platz.
Dort stellen Menschen Dinge mit den Händen her.
Der Verein hat ein Akzeptanz-Festival gemacht.
Akzeptanz bedeutet: Alle Menschen sind willkommen.
Ein Festival ist ein großes Fest.
Es gibt Musik und Essen.
Das Festival war in Potsdam.
Es dauerte 2 Tage.
Der Verein bekommt 5.000 Euro Preis-Geld.
Der 2. Platz ging an den Museums-Verband Brandenburg e.V.
Ein Museums-Verband ist eine Gruppe von Museen.
Die Museen arbeiten zusammen.
Sie helfen sich gegenseitig.
Der Verband hat ein Projekt gemacht.
Das Projekt heißt: Brandenburgische Museen ohne Barrieren.
Brandenburgische bedeutet: aus dem Bundes-Land Brandenburg.
Das Projekt hilft Museen seit 2018.
Die Museen werden barriere-frei gemacht.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können etwas gut nutzen.
Zum Beispiel können Rollstuhl-Fahrer überall hinfahren.
Oder blinde Menschen bekommen Hilfen zum Hören oder Tasten.
Der Verband bekommt 3.000 Euro Preis-Geld.
Der 3. Platz ging an die Gemeinde Wandlitz.
Die Gemeinde liegt im Land-Kreis Barnim.
Ein Land-Kreis ist ein Gebiet in Deutschland.
In dem Gebiet liegen viele Städte und Dörfer.
Der Land-Kreis hat eine eigene Verwaltung.
Ihr Projekt heißt: Haus der Möglichkeiten.
Dort gibt es verschiedene Angebote.
Zum Beispiel: Bürger helfen Bürgern.
Das hilft Menschen mit und ohne Behinderungen.
Die Gemeinde bekommt 2.000 Euro Preis-Geld.

Foto: Aktion Mensch
Potsdam (kobinet) "Inklusion vor Ort! – Mit 'kleinen' Schritten Großes bewirken" - unter diesem Motto sind drei Projekte mit dem Brandenburger Inklusionspreis 2025 ausgezeichnet worden. Sozialministerin Britta Müller verlieh den Preis an ein inklusives "Akzeptanzfestival", die Initiative "Brandenburgische Museen ohne Barrieren" und das Projekt "Haus der Möglichkeiten". So heißt es in einem Bericht der WELT über die Preisverleihung in Brandenburg.
„Den ersten Platz belegte der Verein Einzelfallhilfe-Manufaktur e. V. mit seinem ‚Akzeptanzfestival‘ in Potsdam. Das zweitägige Begegnungsformat soll Inklusion erlebbar machen und wurde mit 5.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Auf Platz zwei landete der Museumsverband des Landes Brandenburg e. V. mit seiner Initiative ‚Brandenburgische Museen ohne Barrieren‘. Das Projekt unterstützt seit 2018 Museen beim Abbau von Barrieren für Menschen mit Einschränkungen. Der Verband erhält ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Den dritten Platz mit 2.000 Euro erhielt die Gemeinde Wandlitz (Landkreis Barnim) für ihr Projekt ‚Haus der Möglichkeiten‘. Unterschiedliche Angebote wie etwa ‚Bürger helfen Bürgern‘ fördern dort die Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen“, heißt es weiter im Bericht der WELT.

Foto: Aktion Mensch
Potsdam (kobinet) "Inklusion vor Ort! – Mit 'kleinen' Schritten Großes bewirken" - unter diesem Motto sind drei Projekte mit dem Brandenburger Inklusionspreis 2025 ausgezeichnet worden. Sozialministerin Britta Müller verlieh den Preis an ein inklusives "Akzeptanzfestival", die Initiative "Brandenburgische Museen ohne Barrieren" und das Projekt "Haus der Möglichkeiten". So heißt es in einem Bericht der WELT über die Preisverleihung in Brandenburg.
„Den ersten Platz belegte der Verein Einzelfallhilfe-Manufaktur e. V. mit seinem ‚Akzeptanzfestival‘ in Potsdam. Das zweitägige Begegnungsformat soll Inklusion erlebbar machen und wurde mit 5.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Auf Platz zwei landete der Museumsverband des Landes Brandenburg e. V. mit seiner Initiative ‚Brandenburgische Museen ohne Barrieren‘. Das Projekt unterstützt seit 2018 Museen beim Abbau von Barrieren für Menschen mit Einschränkungen. Der Verband erhält ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Den dritten Platz mit 2.000 Euro erhielt die Gemeinde Wandlitz (Landkreis Barnim) für ihr Projekt ‚Haus der Möglichkeiten‘. Unterschiedliche Angebote wie etwa ‚Bürger helfen Bürgern‘ fördern dort die Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen“, heißt es weiter im Bericht der WELT.




