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Auszeichnung für Inklusion vor Ort

Emoji Inklusion der Aktion Mensch
Emoji Inklusion
Foto: Aktion Mensch

Potsdam (kobinet) "Inklusion vor Ort! – Mit 'kleinen' Schritten Großes bewirken" - unter diesem Motto sind drei Projekte mit dem Brandenburger Inklusionspreis 2025 ausgezeichnet worden. Sozialministerin Britta Müller verlieh den Preis an ein inklusives "Akzeptanzfestival", die Initiative "Brandenburgische Museen ohne Barrieren" und das Projekt "Haus der Möglichkeiten". So heißt es in einem Bericht der WELT über die Preisverleihung in Brandenburg.

„Den ersten Platz belegte der Verein Einzelfallhilfe-Manufaktur e. V. mit seinem ‚Akzeptanzfestival‘ in Potsdam. Das zweitägige Begegnungsformat soll Inklusion erlebbar machen und wurde mit 5.000 Euro Preisgeld ausgezeichnet. Auf Platz zwei landete der Museumsverband des Landes Brandenburg e. V. mit seiner Initiative ‚Brandenburgische Museen ohne Barrieren‘. Das Projekt unterstützt seit 2018 Museen beim Abbau von Barrieren für Menschen mit Einschränkungen. Der Verband erhält ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro. Den dritten Platz mit 2.000 Euro erhielt die Gemeinde Wandlitz (Landkreis Barnim) für ihr Projekt ‚Haus der Möglichkeiten‘. Unterschiedliche Angebote wie etwa ‚Bürger helfen Bürgern‘ fördern dort die Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderungen“, heißt es weiter im Bericht der WELT.

Link zum Bericht