Berlin (kobinet)
Um 14:00 Uhr beginnt der Partei-Tag von der SPD.
Bei dem Partei-Tag ist auch ein Stand.
Der Stand ist von der Arbeits-Gemeinschaft behinderter Menschen in der SPD.
Eine ArbeitsGemeinschaft bedeutet: Menschen arbeiten zusammen in einer Gruppe.
Sie haben das gleiche Ziel und helfen sich.
Die Arbeits-Gemeinschaft heißt auch: Selbst Aktiv.
Selbst Aktiv bedeutet: Sie machen Dinge selbst und ohne Hilfe.
Sie setzen sich ein für das, was Sie wollen.
In der Politik für behinderte Menschen gibt es viel zu tun.
In der letzten Zeit ist wenig passiert.
Viele wichtige Sachen wurden nicht gemacht.
Das war so:
Die Ampel-Regierung ist zerbrochen.
Eine AmpelRegierung bedeutet: In Deutschland regieren jetzt drei Parteien zusammen, die die Farben rot, gelb und grün haben - wie eine Ampel.
Diese drei Parteien heißen SPD, FDP und Grüne und entscheiden gemeinsam, was im Land passiert.
Deshalb wurden viele Gesetze nicht fertig gemacht.
Bei dem Partei-Tag ist auch das Bündnis AGG Reform Jetzt.
Das Bündnis will etwas Wichtiges:
Das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz soll endlich besser werden.
Die Behinderten-Bewegung wartet noch auf etwas Wichtiges.
Das SPD-Ministerium für Arbeit und Soziales soll etwas machen.
Das Ministerium soll einen Entwurf schreiben.
Der Entwurf ist für ein neues Gesetz.
Das Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das BehindertenGleichstellungsGesetz ist ein Gesetz, das dafür sorgt, dass Menschen mit Behinderung gleich behandelt werden.
Alle sollen die gleichen Chancen haben und niemand soll benachteiligt werden.
Das neue Gesetz soll etwas Wichtiges regeln:
Private Firmen sollen Barriere-Freiheit machen müssen.
BarriereFreiheit bedeutet: Jeder Mensch soll überall mitmachen können und alles verstehen können.
Wenn es keine Hindernisse gibt, ist etwas barrierefrei.
Das gilt für ihre Dienst-Leistungen.
Das gilt auch für ihre Produkte.
Es gibt noch ein anderes Problem.
Die Werkstätten für behinderte Menschen sollen besser werden.
Aber da passiert auch wenig.
Es gibt nur Ankündigungen.
Aber keine echten Veränderungen.
Deshalb ist man gespannt:
Wird das SPD-Ministerium für Arbeit und Soziales schneller arbeiten?
Werden die Reformen für behinderte Menschen endlich gemacht?

Foto: SPD
Berlin (kobinet) Wenn heute am 27. Juni 2025 um 14:00 Uhr der Parteitag der SPD beginnt, dann wird dort auch die Arbeitsgemeinschaft behinderter Menschen in der SPD Selbst Aktiv mit einem Stand präsent sein. Denn gerade in der Behindertenpolitik gibt es einiges nachzuholen, was in der letzten Legislaturperiode zuerst auf die lange Bank geschoben und dann nach dem Bruch der Ampelregierung nicht umgesetzt wurde. Das Bündnis AGG Reform Jetzt wird ebenfalls bei dem Parteitag Flagge zeigen und dafür werben, dass das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz endlich reformiert wird.
Die Behindertenbewegung warten beispielsweise immer noch darauf, dass das SPD geführte Ministerium für Arbeit und Soziales endlich einen Referentenentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes mit der Verpflichtung privater Anbieter von Dienstleistungen und Produkten zur Barrierefreiheit vorlegt. Auch bei der Reform des Werkstättensystems scheint es außer den üblichen Ankündigungen nicht voran zu gehen. Man darf also gespannt sein, ob das SPD geführte Ministerium für Arbeit und Soziales in dieser Legeislaturperiode schneller die behindertenpolitischen Reformen anpackt.

Foto: SPD
Berlin (kobinet) Wenn heute am 27. Juni 2025 um 14:00 Uhr der Parteitag der SPD beginnt, dann wird dort auch die Arbeitsgemeinschaft behinderter Menschen in der SPD Selbst Aktiv mit einem Stand präsent sein. Denn gerade in der Behindertenpolitik gibt es einiges nachzuholen, was in der letzten Legislaturperiode zuerst auf die lange Bank geschoben und dann nach dem Bruch der Ampelregierung nicht umgesetzt wurde. Das Bündnis AGG Reform Jetzt wird ebenfalls bei dem Parteitag Flagge zeigen und dafür werben, dass das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz endlich reformiert wird.
Die Behindertenbewegung warten beispielsweise immer noch darauf, dass das SPD geführte Ministerium für Arbeit und Soziales endlich einen Referentenentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes mit der Verpflichtung privater Anbieter von Dienstleistungen und Produkten zur Barrierefreiheit vorlegt. Auch bei der Reform des Werkstättensystems scheint es außer den üblichen Ankündigungen nicht voran zu gehen. Man darf also gespannt sein, ob das SPD geführte Ministerium für Arbeit und Soziales in dieser Legeislaturperiode schneller die behindertenpolitischen Reformen anpackt.




