Berlin (kobinet)
Die MUT-TOUR möchte, dass mehr Menschen offen über Depressionen und psychische Erkrankungen sprechen können.
Depressionen sind eine psychische Erkrankung.
Bei einer Depression fühlt man sich sehr traurig und hat keine Freude mehr.
Psychische Erkrankungen betreffen die Seele und das Denken.
Die MUT-TOUR ist im Sommer wieder mit Fahrrad-Tandems und zu Fuß in ganz Deutschland unterwegs.
Ein Tandem ist ein Fahrrad für 2 Personen.
Beide Personen sitzen hintereinander und treten gemeinsam in die Pedale.
Start ist am 24. Mai in Bochum.
Ende ist im September in Rostock.
Die Menschen auf der Tour machen zusammen Sport und erleben die Natur.
Sie sprechen mit Menschen am Weg und mit der Presse.
Die Presse sind Zeitungen, Radio und Fernsehen.
Journalisten berichten dort über wichtige Themen.
Ihre Botschaft ist: Niemand muss sich für psychische Erkrankungen schämen.
Psychische Erkrankungen sind genauso wichtig wie körperliche Erkrankungen.
Das Motto in diesem Jahr ist "Selbsthilfe in Bewegung".
Ein Motto ist ein kurzer Satz, der eine wichtige Idee ausdrückt.
Selbsthilfe bedeutet: Menschen mit ähnlichen Problemen helfen sich gegenseitig.
Die MUT-TOUR gibt es seit 2012.
Sebastian Burger aus Bremen hat die Tour gegründet.
Gründen bedeutet: etwas Neues erschaffen oder ins Leben rufen.
Bei der Tour lachen, schwitzen und reden die Menschen miteinander.
Sie machen sich gegenseitig Mut.
Diese Mischung aus Bewegung, Begegnung und Offenheit hilft den Menschen.
Offenheit bedeutet: ehrlich über seine Gefühle und Probleme sprechen.
Die Tour hat 15 Etappen.
Eine Etappe ist ein Teil einer längeren Reise.
Jede Etappe dauert 5 bis 8 Tage.
Bei jeder Etappe sind 6 Personen dabei.
Sie schlafen in Zelten und kochen zusammen.
Die Fahrrad-Tandems fahren jeden Tag etwa 55 Kilometer.
Die Wandergruppen laufen jeden Tag etwa 15 Kilometer.
Der MUT-ATLAS begleitet die Tour auch 2025.
Der MUT-ATLAS ist ein Wegweiser im Internet.
Ein Wegweiser zeigt, wo man etwas finden kann.
Er hilft, Angebote für psychische Gesundheit zu finden.

Foto: MUT-TOUR
Berlin (kobinet) Mehr Offenheit im Umgang mit Depressionen und psychische Erkrankungen - diese Botschaft hat sich die MUT-TOUR auf die Fahnen geschrieben. Auch in diesem Sommer ist die Tour wieder auf Fahrradtandems und wandernd in ganz Deutschland unterwegs. Start ist am 24. Mai in Bochum. Ziel ist im September Rostock. Die Teilnehmenden der Tour erleben gemeinsam Sport und Natur und zeigen durch ihre Gespräche am Wegesrand und mit Presseleuten: für psychische Erkrankungen muss sich niemand schämen, sie verdienen die gleiche Aufmerksamkeit wie körperliche Beeinträchtigungen. "Selbsthilfe in Bewegung" ist dieses Jahr das Motto.
Seit 2012 geht es bei dieser von Sebastian Burger in Bremen ins Leben gerufenen Initiative um Austausch und Selbstwirksamkeit. Denn auf der Tour wird gelacht, geschwitzt, geredet und Mut gemacht – sich selbst und anderen. Diese Mischung aus Bewegung, Begegnung und Offenheit soll neue Perspektiven stärken.
Untergliedert ist die Tour dieses Mal in 15 Etappen, die zwischen 5 und 8 Tagen dauern. Besetzt wird jede Etappe mit 6 Personen, die unterwegs hauptsächlich in Zelten übernachten und sich gemeinschaftlich um ihre Verpflegung kümmern. Die Tandemteams legen täglich etwa 55 Kilometer zurück, Wanderteams rund 15 Kilometer.
Die Tour wird auch 2025 wieder begleitet vom MUT-ATLAS, Deutschlands Online-Wegweiser für Angebote psychischer Gesundheit. Er bietet Orientierung in der oft unübersichtlichen Welt der psychischen Versorgungslandschaft.

Foto: MUT-TOUR
Berlin (kobinet) Mehr Offenheit im Umgang mit Depressionen und psychische Erkrankungen - diese Botschaft hat sich die MUT-TOUR auf die Fahnen geschrieben. Auch in diesem Sommer ist die Tour wieder auf Fahrradtandems und wandernd in ganz Deutschland unterwegs. Start ist am 24. Mai in Bochum. Ziel ist im September Rostock. Die Teilnehmenden der Tour erleben gemeinsam Sport und Natur und zeigen durch ihre Gespräche am Wegesrand und mit Presseleuten: für psychische Erkrankungen muss sich niemand schämen, sie verdienen die gleiche Aufmerksamkeit wie körperliche Beeinträchtigungen. "Selbsthilfe in Bewegung" ist dieses Jahr das Motto.
Seit 2012 geht es bei dieser von Sebastian Burger in Bremen ins Leben gerufenen Initiative um Austausch und Selbstwirksamkeit. Denn auf der Tour wird gelacht, geschwitzt, geredet und Mut gemacht – sich selbst und anderen. Diese Mischung aus Bewegung, Begegnung und Offenheit soll neue Perspektiven stärken.
Untergliedert ist die Tour dieses Mal in 15 Etappen, die zwischen 5 und 8 Tagen dauern. Besetzt wird jede Etappe mit 6 Personen, die unterwegs hauptsächlich in Zelten übernachten und sich gemeinschaftlich um ihre Verpflegung kümmern. Die Tandemteams legen täglich etwa 55 Kilometer zurück, Wanderteams rund 15 Kilometer.
Die Tour wird auch 2025 wieder begleitet vom MUT-ATLAS, Deutschlands Online-Wegweiser für Angebote psychischer Gesundheit. Er bietet Orientierung in der oft unübersichtlichen Welt der psychischen Versorgungslandschaft.




