BERLIN (kobinet)
Am 28. Juni 2025 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz in Kraft.
Dann müssen alle Webseiten von Firmen barrierefrei sein.
Das bedeutet: Alle Menschen können die Webseiten leicht benutzen.
Auch Menschen mit Behinderungen.
Die Firma ebuero hat Webseiten untersucht.
Nur 6,5 Prozent von allen Webseiten sind heute schon barrierefrei.
Fast 30 Prozent haben eine hohe Barrierefreiheit.
Aber nicht vollständig.
Die Untersuchung zeigt große Unterschiede zwischen den Branchen.
Branchen sind verschiedene Arbeits-Bereiche.
Bei 247 untersuchten Webseiten haben 90 Webseiten mehr als 90 Punkte bekommen.
Das sind sehr gute Ergebnisse.
Die besten Ergebnisse haben Universitäten und Stadt-Verwaltungen.
Auch öffentliche Verkehrs-Mittel, Anwälte und Online-Shops haben gute Ergebnisse.
Schlechte Ergebnisse haben Bundesliga-Vereine und Apotheken.
Diese Arbeits-Bereiche müssen sich besonders verbessern:
Apotheken, E-Mail-Anbieter und Ärzte.
Ihre Webseiten sind am wenigsten barrierefrei.
Alle Informationen finden Sie auf der Webseite von ebuero.
Die Internet-Adresse ist: https://www.ebuero.de/blog/barrierefreiheit-webseiten.

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Mit dem 28. Juni 2025 rückt die gesetzliche Verpflichtung durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz unaufhaltsam näher. Eine Analyse des des Bürodienstleistungsanbieters ebuero ist auf diesem Feld jedoch noch viel Arbeit zu leisten. Wie ebuero berichtet erfüllen derzeit nur 6,5 Prozent der Webseiten, welche durch dieses Gesetz zur Barrierefreiheit verpflichtet werden die Anforderungen an vollständige Barrierefreiheit. Die Untersuchung zeigt, dass vor allem Branchen wie Apotheken, Ärzte und E-Mail-Provider den höchsten Handlungsbedarf haben.
Trotz der insgesamt positiven Entwicklung besteht nach der vorgelegten Analyse weiterhin Handlungsbedarf. Nur 29,96 Prozent der analysierten Webseiten erreichen eine hohe, aber keine vollständige Barrierefreiheit. Eine detaillierte Betrachtung der digitalen Barrierefreiheit zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Branchen. Von 247 untersuchten Webseiten erreichten 90 Webseiten eine Bewertung von über 90 Punkten. 15 gehören zur Kategorie Universitäten, gefolgt von 14 aus dem Bereich Stadtverwaltung. Damit stellen diese beiden Branchen fast ein Drittel der Spitzenreiter dar. Auch der ÖPNV (elf Webseiten), Anwälte und Onlineshops (jeweils 13 Webseiten) erzielen bemerkenswerte Ergebnisse. Weniger überzeugend schneiden Apotheken (zwei Webseiten) und Bundesliga-Vereine (vier Webseiten) ab.
Die niedrigsten Bewertungen zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Branchen. Apotheken-Webseiten liegen mit 55,56 Prozent an der Spitze der nicht barrierefreien Webseiten, gefolgt von E-Mail-Providern und Ärzten mit 44,44 Prozent bzw. 33,33 Prozent. Immobilien-Webseiten sind mit nur 9,09 Prozent in der mittleren Bewertung vertreten, gefolgt von Anwälten, Universitäten und dem ÖPNV, die jeweils 13,33 Prozent erreichen.
Alle Ergebnisse dieser Untersuchung können auf dieser Internetseite nachgelesen werden.

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Mit dem 28. Juni 2025 rückt die gesetzliche Verpflichtung durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz unaufhaltsam näher. Eine Analyse des des Bürodienstleistungsanbieters ebuero ist auf diesem Feld jedoch noch viel Arbeit zu leisten. Wie ebuero berichtet erfüllen derzeit nur 6,5 Prozent der Webseiten, welche durch dieses Gesetz zur Barrierefreiheit verpflichtet werden die Anforderungen an vollständige Barrierefreiheit. Die Untersuchung zeigt, dass vor allem Branchen wie Apotheken, Ärzte und E-Mail-Provider den höchsten Handlungsbedarf haben.
Trotz der insgesamt positiven Entwicklung besteht nach der vorgelegten Analyse weiterhin Handlungsbedarf. Nur 29,96 Prozent der analysierten Webseiten erreichen eine hohe, aber keine vollständige Barrierefreiheit. Eine detaillierte Betrachtung der digitalen Barrierefreiheit zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Branchen. Von 247 untersuchten Webseiten erreichten 90 Webseiten eine Bewertung von über 90 Punkten. 15 gehören zur Kategorie Universitäten, gefolgt von 14 aus dem Bereich Stadtverwaltung. Damit stellen diese beiden Branchen fast ein Drittel der Spitzenreiter dar. Auch der ÖPNV (elf Webseiten), Anwälte und Onlineshops (jeweils 13 Webseiten) erzielen bemerkenswerte Ergebnisse. Weniger überzeugend schneiden Apotheken (zwei Webseiten) und Bundesliga-Vereine (vier Webseiten) ab.
Die niedrigsten Bewertungen zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Branchen. Apotheken-Webseiten liegen mit 55,56 Prozent an der Spitze der nicht barrierefreien Webseiten, gefolgt von E-Mail-Providern und Ärzten mit 44,44 Prozent bzw. 33,33 Prozent. Immobilien-Webseiten sind mit nur 9,09 Prozent in der mittleren Bewertung vertreten, gefolgt von Anwälten, Universitäten und dem ÖPNV, die jeweils 13,33 Prozent erreichen.
Alle Ergebnisse dieser Untersuchung können auf dieser Internetseite nachgelesen werden.




