Berlin (kobinet)
Unternehmen und Politik-Leute müssen etwas Wichtiges verstehen.
Barriere-Freiheit bringt mehr Geld.
Das war die Botschaft von Amy Nieves und Sachin Pavithran.
Sie arbeiten beim Access Board in Amerika.
Das Access Board ist eine Gruppe in Amerika.
Diese Gruppe macht Regeln für Barriere-Freiheit.
Zum Beispiel für Busse und Bahnen.
Amy Nieves und Sachin Pavithran haben sich mit Menschen aus Deutschland getroffen.
Die Menschen sind von der ISL.
ISL bedeutet: Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben.
Das Treffen war beim Global Disability Summit in Berlin.
Global Disability Summit bedeutet: Ein großes Treffen über die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Menschen aus der ganzen Welt waren dabei.
Prof. Dr. Sigrid Arnade hat das Treffen mit organisiert.
Sie hat darüber mit kobinet-nachrichten gesprochen.
Nieves und Pavithran haben einen Rat gegeben.
Die ISL soll mit der Politik und der Wirtschaft sprechen.
Sie soll deutlich machen: Mit Barriere-Freiheit kann man mehr Geld verdienen.
Amy Nieves hat gesagt: Mit Barriere-Freiheit bekommt man mehr Kunden.
Sachin Pavithran hat gesagt: Auch der demografische Wandel ist wichtig.
Demografischer Wandel bedeutet: Es gibt immer mehr ältere Menschen.
Und immer weniger junge Menschen.
Amy Nieves hat auch gesagt: Die meisten Maßnahmen für Barriere-Freiheit kosten nicht viel Geld.
Sie will Zahlen dazu schicken.
Prof. Dr. Sigrid Arnade hat gesagt: Wir waren unsicher, ob die neue Regierung in Amerika die Arbeit vom Access Board stört.
Aber Nieves und Pavithran haben gesagt: Sie können ihre Arbeit normal weitermachen.
Beide Seiten wollen in Kontakt bleiben.
Sie wollen für mehr Barriere-Freiheit in Deutschland und Amerika sorgen.

Foto: United States Access Board
Berlin (kobinet) Unternehmen und Politiker*innen müssen den ökonomischen Mehrwert von Barrierefreiheit erkennen. So lautete die Botschaft von Amy Nieves und Sachin Pavithran vom US-amerikanischen Access Board bei einem Treffen mit einer Delegation der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) während des Global Disability Summit (GDS) in Berlin. Darauf hat Prof. Dr. Sigrid Arnade, die das Treffen mit koordiniert hat, die kobinet-nachrichten hingewiesen. Das Access Board erarbeitet im Auftrag der US-amerikanischen Regierung Standards zur Barrierefreiheit, beispielsweise für Verkehrsmittel. Nieves und Pavithran rieten den ISL-Vertreter*innen den Dialog mit Politik und Wirtschaft zu suchen und deutlich zu machen, dass sich durch Barrierefreiheit mehr Geld verdienen lässt.
„Es können so deutlich mehr Kund*innen gewonnen werden,“ betonte Amy Nieves. Auch der demografische Wandel spiele dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle, erklärte Sachin Pavithran. Amy Nieves wies außerdem darauf hin, dass die meisten Anpassungsmaßnahmen nicht viel Geld kosteten und stellte in Aussicht, entsprechende Statistiken zur Verfügung zu stellen. „Wir waren vor dem Treffen unsicher, ob die neue US-amerikanische Regierung die Arbeit des Access Board negativ beeinflusst,“ berichtet Prof. Dr. Sigrid Arnade, die das Treffen zusammen mit der US-amerikanischen Botschaft in Berlin initiiert hatte. „Danach gefragt, reagierten unsere Gesprächspartner*innen ganz gelassen. Sie könnten ihre Arbeit ungestört fortsetzen, sagten sie.“ Beide Seiten bekräftigten ihren Willen, im Kontakt zu bleiben, um Barrierefreiheit diesseits und jenseits des Atlantiks voranzubringen.

Foto: United States Access Board
Berlin (kobinet) Unternehmen und Politiker*innen müssen den ökonomischen Mehrwert von Barrierefreiheit erkennen. So lautete die Botschaft von Amy Nieves und Sachin Pavithran vom US-amerikanischen Access Board bei einem Treffen mit einer Delegation der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) während des Global Disability Summit (GDS) in Berlin. Darauf hat Prof. Dr. Sigrid Arnade, die das Treffen mit koordiniert hat, die kobinet-nachrichten hingewiesen. Das Access Board erarbeitet im Auftrag der US-amerikanischen Regierung Standards zur Barrierefreiheit, beispielsweise für Verkehrsmittel. Nieves und Pavithran rieten den ISL-Vertreter*innen den Dialog mit Politik und Wirtschaft zu suchen und deutlich zu machen, dass sich durch Barrierefreiheit mehr Geld verdienen lässt.
„Es können so deutlich mehr Kund*innen gewonnen werden,“ betonte Amy Nieves. Auch der demografische Wandel spiele dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle, erklärte Sachin Pavithran. Amy Nieves wies außerdem darauf hin, dass die meisten Anpassungsmaßnahmen nicht viel Geld kosteten und stellte in Aussicht, entsprechende Statistiken zur Verfügung zu stellen. „Wir waren vor dem Treffen unsicher, ob die neue US-amerikanische Regierung die Arbeit des Access Board negativ beeinflusst,“ berichtet Prof. Dr. Sigrid Arnade, die das Treffen zusammen mit der US-amerikanischen Botschaft in Berlin initiiert hatte. „Danach gefragt, reagierten unsere Gesprächspartner*innen ganz gelassen. Sie könnten ihre Arbeit ungestört fortsetzen, sagten sie.“ Beide Seiten bekräftigten ihren Willen, im Kontakt zu bleiben, um Barrierefreiheit diesseits und jenseits des Atlantiks voranzubringen.





Barrierefreiheit – dieser Begriff muss endlich auch als Synonym für erheblichen Beitrag zur allgemeinen Attraktivitäts- und Komfortsteigerung im öffentlichen Bewusstsein Einklang finden!