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Inklusion durch Spielzeug im Kinderzimmer

Barbie Puppe mit Downsyndrom
Barbie Puppe mit Downsyndrom
Foto: Mattel

Frankfurt (kobinet) "Die Spielzeugindustrie setzt verstärkt auf Vielfalt: Barbie im Rollstuhl, Lottie mit Hörgerät und LEGO Braille Bricks bringen Inklusion ins Kinderzimmer. Diese Innovationen fördern Repräsentation und Verständnis spielerisch." So heißt es in einem Beitrag mit dem Titel "Vielfalt im Kinderzimmer: Wie Spielzeughersteller Inklusion fördern" des Good News Magazin, auf den Sabine Lohner in ihren Medientipps für die kobinet-nachrichten hinweist.



„Seit über sechs Jahrzehnten ist Barbie weit mehr als nur eine Puppe – sie ist ein Symbol, das immer wieder Diskussionen über Schönheitsideale und Körperbilder ausgelöst hat. Früher wurde ihr schlanker, nahezu makelloser Körper oft als das ultimative, aber unerreichbare Schönheitsideal gefeiert. Doch die Zeiten ändern sich, und mit ihnen auch die Ausrichtung von Mattel, dem Hersteller der ikonischen Puppe. Statt eines einseitigen Körperbilds will Mattel jetzt die echte Welt und ihre Vielfalt in die Spielzeugwelt bringen“, heißt es u.a. weiter in dem Beitrag.

Link zum Beitrag des Good News Magazin

Unter dem Motto „Blinde Barbie, empowernd oder nicht?“ hat sich die Journalistin und Moderatorin Jennifer Sonntag Anfang August in einem Beitrag für die kobinet-nachrichten ebenfalls mit dem Thema befasst.

Link zum Beitrag von Jennifer Sonntag