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SAINT NAZAIRE (kobinet) Die deutsche Sprache ist auch in dem Sinne eine Bildsprache, dass auch sie von bildlichen Vergleichen lebt, Vergleichen, welche man auch Metaphern nennt. Wir verwenden diese bildlichen Vergleiche ganz allgemein in unserer Alltagssprache. Wie ist das jedoch mit diesen Metaphern in der Leichten Sprache ? Dann wenn die Sprache eben so ganz einfach wie möglich sein soll. ? Andrea Halbritter, eine in Frankreich lebende Expertin für Leichte Sprache, hat sich in ihrem aktuellen Newsletter mit diesem Thema beschäftigt und eine Antwort darauf gegeben.
In ihrem Artikel macht uns Andrea Halbritter erst einmal darauf aufmerksam, dass es verschiedene Arten von Metaphern gibt. Einige von ihnen sind wie der „Wasserhahn“ oder das „Stuhlbein“ zu einem Teil der deutschen Sprache geworden, dass es dafür keine anderen Worte gibt.
Es gibt dann aber auch Metaphern wie der „elektrische Schlag“ oder eben die „Leichte Sprache“, die das Verständnis erleichtern und deshalb durchaus zu verwenden sind. Andere Metaphern erschweren aber das Verständnis und sollten in der Leichten Sprache deshalb keine Verwendung finden, Ein solches Beispiel wäre der „Geistesblitz“. Warum muss ich den eigentlich haben ? Reicht es da nicht eine Idee zu haben.
Andrea Halbritters ganzer Artikel zu diesem Thema ist unter diesem Link nachzulesen.




