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Lohn statt Taschengeld: 36 Millionen Euro für inklusive Beschäftigung in Österreich

Fahne von Österreich
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Foto: public domain

Wien (kobinet) Nicht nur in Deutschland wird darüber diskutiert, wie der allgemeine Arbeitsmarkt inklusiver werden kann. In Österreich gibt es dazu nun interessante Entwicklungen. "Menschen mit Behinderungen sollen langfristig Lohn anstelle von Taschengeld erhalten. Für erste Schritte zur Umsetzung dieses Ziels stellt die österreichische Bundesregierung nun 36 Millionen Euro zur Verfügung." Darauf macht der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS aufmerksam. "Damit werden Projekte in den Ländern finanziert, die Menschen mit Behinderungen den Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen, auch wenn sie einen großen Bedarf an Unterstützung haben. Sie erhalten dann ein faires Gehalt und eine sozialversicherungsrechtliche Absicherung. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit den Ländern, die ein Drittel zur Finanzierung beisteuern sollen", heißt es weiter im BIZEPS-Bericht.



Inklusion am Arbeitsmarkt als Ziel

„In einem ersten Schritt stellt die Bundesregierung 36 Millionen Euro zur Verfügung, um auch Menschen mit Behinderungen mit einem hohen Unterstützungsbedarf den Einstieg in den regulären Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Sie sollen dadurch ein faires Entgelt für ihre Arbeit erhalten, sozialversicherungsrechtlich abgesichert sein und Anspruch auf eine Pension haben“, berichter BIZEPS.

Link zum vollständigen BIZEPS-Bericht