
BERLIN (kobinet) Die Sprache hat Wilhelm von Humboldt einmal als "der Schlüssel zur Welt" bezeichnet. In der Tat geschehen Integration und Inklusion zu großen Anteilen über Sprache. Es ist somit wichtig, eine Sprache zu sprechen, die möglichst viele oder alle Menschen verstehen. Und damit sind nicht nur die zirka 7.000 Sprachen gemeint, die es weltweit gibt, sondern vor allem die Art und Weise in welcher eine Sprache gesprochen wird.
Wer sich mit hochspezialisierten Wissenschaftlern über deren Fachgebiet unterhält, wird das verstehen. In unserer Zeit wird viel darüber nachgedacht wie für alle verständlich gesprochen werden sollte. Stichworte dafür sind die Begriffe „Einfache Sprache“ und „Leichte Sprache“.
Aber was ist das eigentlich ? Und warum gleich zwei Begriffe ? Reicht eine Art zu sprechen nicht aus ? Andrea Halbritter, die als Übersetzerin für „Leichte Sprache“ arbeitet, liefert in ihrem aktuellen Newsletter kurzgefasste Antworten darauf, Was Leichte Sprache ist und worin die wichtigsten Unterschiede zwischen Einfache Sprache und Leichte Sprache bestehen.




