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Newsletter des Deutschen Behindertenrat 1/2024 erschienen

Logo des DBR
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Foto: DBR

Berlin (kobinet) "Die Koordinierung des DBR 2024 begann für den Sozialverband VdK schon Ende 2023. Das Jahr endete mit dem Abschluss des Beteiligungsprozess des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe. 2024 startete mit dem nächsten Beteiligungsprozess des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur Erarbeitung eines Aktionsplans für ein diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen. Der DBR-Arbeitsausschuss führte im Januar seine erste Sitzung in Präsenz durch. Die Gedenkfeier anlässlich der Befreiung des Vernichtungslagers in Auschwitz fand in diesem Jahr am 31. Januar 2024 statt", so heißt es u.a. in der Einführung in den Newsletter des Deutschen Behindertenrat (DBR), der vor kurzem veröffentlicht wurde.

„Angesichts des Erstarkens rechtsextremer Kräfte innerhalb und außerhalb der Parlamente darf das Gedenken an die ermordeten Menschen nicht nur wiederkehrendes Ritual sein. Es muss alle Bürgerinnen und Bürger daran erinnern, wie wichtig es ist, sich frühzeitig und entschlossen gegen alle menschenfeindlichen Bestrebungen zu stellen. Viele interne Arbeitsgruppen des DBR, die themenbezogen arbeiten, haben sich getroffen oder digitale Meetings durchgeführt. Das Jahr wird spannend, denn wir warten auf weitere im Koalitionsvertrag vereinbarte Vorhaben der Bundesregierung, die der DBR wie immer engagiert und kritisch begleiten wird“, heißt es weiter in der Einführung zum Newsletter 1/2024 vonseiten des Teams des diesjährigen DBR-Sekretariats.

Link zum Newsletter 1/2024 des Deutschen Behindertenrat