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Für mehr Beachtung im Katastrophenschutz

Zeichnungeiner Rundumleuchte mitrotem cht
Rotes Blinklicht
Foto: Pixabay/Pacholek-cz

BERLIN (kobinet) Im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung sind Menschen mit Behinderungen weniger im ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz vertreten. Um diese Gruppe besser zu erreichen, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Kampagne „Egal was du kannst, du kannst helfen“ ins Leben gerufen. Die Kampagne richtet sich vor allem an Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationshintergrund.



Wenn mehr Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund im Zivil- und Katastrophenschutz aktiv würden, veränderten sich auch nachhaltig die Strukturen der Organisationen.

In der 2022 verabschiedeten Resilienzstrategie werden nach Angaben der Bundesregierung Handlungsempfehlungen formuliert, wie Menschen mit Behinderungen aktiv in das Katastrophenrisikomanagement einbezogen werden können. Weitere Einzelheiten sind dazu aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der inzwischen aufgelösten Linksfraktion zu erfahren