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Aktion Mensch weist auf unsichtbare Behinderungen hin

Logo: Stopp Vorurteile!
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Foto: Aktion Mensch

Bonn (kobinet) "'Das ist der Parkplatz für Behinderte! Du darfst hier gar nicht halten!' – Menschen mit einer unsichtbaren Behinderung erleben diese Anschuldigungen häufig. Dabei gibt es viele Erkrankungen, die von außen nicht sichtbar sind. Was sind das für Krankheiten? Und wie können Außenstehende rücksichtsvoll agieren?" heißt es im aktuellen Newsletter der Aktion Mensch, mit dem auf einen Beitrag zu unsichtbaren Behinderungen mit dem Titel "Ich habe was, was Du nicht siehst" verwiesen wird.



„Wenn wir von Behinderung und Erkrankungen hören oder sprechen, denken viele Menschen wahrscheinlich an einen Rollstuhlnutzer, einen Menschen mit Downsyndrom oder einen Krebsbetroffenen mit Glatze. Wir denken also an sichtbare Erkrankungen und Behinderungen, weil sie eben offen sichtlich sind. Es gibt aber mindestens genauso viele unsichtbare Erkrankungen und Behinderungen. Eben diese, die vor dem öffentlichen Auge verborgen bleiben. Betroffene leiden häufig weniger an ihren Einschränkungen als viel mehr darunter, dass sie sich von der Gesellschaft missverstanden und nicht gesehen fühlen“, heißt es zur Einführung in den Beitrag

Link zum Beitrag der Aktion Mensch