
Foto: Gero Müller-Laschet
KÖLN (kobinet) Nachdem die Rollstuhlbasketballer aus Köln zum Saisonauftakt in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga gegen die Rhine River Rhinos Wiesbaden mit 55:71 verloren hatten, treten sie nun heute als krasser Außenseiter beim Rekordmeister Lahn-Dill in Wetzlar an. Die Partei beginnt um 16.00 Uhr in der Buderus-Arena, welche sich in der Nähe des Bahnhofs Wetzlar befindet.
Nach der durchaus enttäuschenden Niederlage zum Saisonauftakt gegen die Rhine River Rinos Wiesbaden, geht es den Kölnern nun in erster Linie darum, in Schwung zu kommen und sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Head Coach Cliff Fisher: „Wir müssen an unserem Spiel arbeiten, weiter trainieren und unsere Fehler abstellen. Wenn wir das schaffen, können wir unser Spiel positiv beeinflussen. Lahn-Dill ist natürlich ein dicker Brocken. Aber Sie müssen die hohen Erwartungen auch erfüllen. Ich erwarte, dass wir ein Wörtchen mitreden können.“
Auch Geschäftsführer Sedat Özbicerler geht optimistisch in die Partie: „Wir schauen auf uns und wollen da anknüpfen, wo wir in der Vorbereitung im Spiel gegen Cantu aufgehört haben. Wir haben in der Vergangenheit gegen Lahn-Dill des Öfteren gut ausgesehen, auch wenn uns kein Sieg gelungen ist. Wir wollen eine gute Figur abgeben.“
Der RSV Lahn-Dill gilt auch in dieser Saison zu den beiden großen Top-Favoriten auf die Deutsche Meisterschaft. Zum Auftakt hatten die Spielerinnen und Spieler von Janet Zeltinger gegen den BBC Münsterland jedoch ihre Mühe und gewannen knapp aber letztendlich dennoch verdient mit 76-69 in Warendorf.




