Menu Close

Offener Brief des BeB zum Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes

Logo des BeB
Logo des BeB
Foto: Bundesverband evangelische Behindertenhilfe

BERLIN (kobinet) Morgen wird das Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes im Bundesrat beraten. In den letzten Tagen ist eine mögliche Blockade durch einige Länder öffentlich geworden. Der Vorstand und die beiden Beiräte des Evangelischen Fachverband für Teilhabe – BeB haben deshalb mit einem offenem Brief an die Ministerpräsidenten der Länder Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein verschickt, in dem sie dringend um Zustimmung zum Gesetz bitten.



Der Vorstandsvorsitzender des BeB, Pfarrer Frank Stefan, erklärt in diesem Zusammenhang: „Der BeB und seine Beiräte befürworten die im Gesetz vorgesehenen Änderungen als bedeutsame Schritte hin zu einem inklusiven Arbeitsmarkt. Gemäß unserem christlichen Menschenbild und der geltenden UN-Behindertenrechtskonvention treten wir dafür ein, dass alle Menschen daran gleichermaßen teilhaben können. Wir vernehmen die Diskussion um eine mögliche Ablehnung im Bundesrat deshalb mit großer Sorge und bitten um eine breite Unterstützung durch die Bundesländer.“

Der offene Brief ist in ganzer Länge auf der Homepage des BeB zu lesen.