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DÜSSELDORF (kobinet) Heute übergibt Sozialstaatssekretär Matthias Heidmeier im Sozialministerium in Düsseldorf die Förderbescheide für das Programm „Inklusion vor Ort“ an die Modellkommunen Mönchengladbach, Oberhausen, Warendorf und Wiehl. Die vier Modellkommunen hatten sich im Bewerbungsverfahren gegen 37 Kommunen durchgesetzt. Sie werden bis zu fünf Jahre lang finanziell gefördert, um vor Ort inklusive Sozialräume zu schaffen. Dafür stellen Land und Aktion Mensch zunächst 3,2 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Ausschreibung und den Bewerbungsprozess für das Förderprogramm haben Land und Aktion Mensch im vergangenen Jahr gestartet. Mit dem Förderprogramm soll die Inklusion insbesondere auch von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen weiter vorangetrieben werden. Das Programm richtet sich an Kommunen und gemeinnützige Organisationen, die dazu aufgerufen waren, gemeinsam beispielhafte Ideen für ein Lebensumfeld zu entwickeln, in dem alle Menschen gleichberechtigt leben können.
Die konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der Inklusion werden zu Beginn des jeweiligen Modellprojektes in Zusammenarbeit mit den betroffenen Menschen und auf Basis der vor Ort festgestellten Bedarfe erarbeitet. Durch dieses Vorgehen können passgenaue, an die Lebenssituation der Menschen vor Ort angepasste Initiativen entstehen.
Weitere Informationen zu diesen Modelprojekten sind auf dieser Internetseite nachzulesen.




