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4 neue Bücher zu Leichte Sprache bei Behörden, Verbänden und im Gesundheitswesen

dunkelblauereinband mit weißer Schrift
Cover Buch Leichte Sprache für öffentliche Stellen
Foto: Verlag Frank & Timme Berlin

Berlin (kobinet) Im Verlag für wissenschaftliche Literatur Frank & Timme GmbH erschienen vier neue Bände zu Leichte Sprache bei Behörden, Verbänden und im Gesundheitswesen sowie deren Qualitätssicherung. Der Verlag stellte uns kurze Informationen zur Verfügung.

Deutsche Leichte Sprache für öffentliche Stellen

Akteure des öffentlichen Sektors müssen ihre Online-Angebote in einer für alle zugänglichen und verständlichen Form bereitstellen. Doch was heißt das? Deutsche Leichte Sprache für öffentliche Stellen zeigt, für wen die aktuellen Richtlinien gelten und wie man sie erfolgreich umsetzt. Dieser erste Band der neuen Reihe Verwaltungskommunikation bietet praktische Orientierungshilfen – sowohl für Auftraggeber als auch für alle, die mit der Umsetzung betraut sind.

Leichte Sprache in der Bundesverwaltung

Elena Husel blickt ebenfalls hinter die Kulissen der Behörden. In Leichte Sprache in der Bundesverwaltung analysiert sie bestehende Kommunikationsbarrieren und den Weg, auf dem diese behoben werden sollen. Informationen zu den Verwaltungsinstanzen, die sich professionell mit Leichter Sprache befassen, und zum Prozess, in dem barrierefreie Angebote entstehen, finden Sie hier.

Cover des Buches, Titel im Text
Cover des Buches

Accessibility – Health literacy – Health information

Auch die Kommunikation im Gesundheitswesen ist mit zahlreichen Hürden gespickt. Mehr als die Hälfte der Deutschen tut sich schwer damit. Accessibility – Health literacy – Health information zeigt, wie der Zugang zu Gesundheitsinformationen für alle einfacher wird.

Cover des Buches, Titel im Text
Cover des Buches

Das Prüfen auf dem Prüfstand

Und wie stellt man fest, ob ein Text tatsächlich barrierefrei und verständlich ist? Bei Inga Schiffler steht Das Prüfen auf dem Prüfstand. Sie erläutert die gängigen Methoden und wägt deren Effektivität ab. Aus ihren Erkenntnissen entwickelt sie ein Kompetenzmodell für Prüfmoderatoren und Empfehlungen für deren Schulung. Damit legt sie die Basis für eine Standardisierung der Prüfprozesse.

Cover des Buches, Titel im Text
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