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Beratungsveranstaltung für geflüchtee behinderte Menschen aus der Ukraine

Ukraine
Wappen der Ukraine
Foto: public domain

Berlin (kobinet) Am 25. November führt das Selbstvertretungsprojekt geflüchteter Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) von 15:00 bis 17:00 Uhr eine Beratungsveranstaltung im Frage-Antwort-Format für geflüchtete Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen aus der Ukraine durch. Die Online-Veranstaltung richtet sich an die Betroffenen und Angehörigen und wird in ukrainischer und russischer Sprache simultangedolmetscht.

„Die Teilnehmenden können an diesem Termin, zwei Stunden lang Fragen an langjährige Berater*innen stellen. Es sind mehrere Expert*innen dabei, die sich zu unterschiedlichen Themen gut auskennen. Unter anderem werden in dieser Veranstaltung Fragen beantwortet zum Gesundheitssystem, zum Schwerbehindertenausweis oder zu Hilfsmitteln. Die Teilnehmer*innen können ihre Fragen schon bei Anmeldung stellen, so dass sich die Berater*innen bereits etwas vorbereiten können. Aber auch für spontane Anfragen gibt es Zeit und Raum. Besonders häufig gestellte Fragen werden wir nachträglich auf
der Infoseite „Behinderung und Flucht“ der ISL zur Verfügung stellen“, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung.

Aktuell bemühen sich die Veranstalter*innen noch, eine Dolmetschung in Gebärdensprache zu organisieren, was sich leider etwas schwierig gestaltet.

Link zur Ankündigung der Veranstaltung und zur Anmeldung

Link zum Projekt der ISL