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Der Monat Juni bringt Sehbehindertensonntage in Bayern

Zeichnung eine  Person mit dunkler Brille und Blindenführhund an der Seite
Emoji Blinder Mensch mit Hund
Foto: Aktion Mensch

MÜNCHEN (kobinet) „Sehbehindertensonntag“ ist ein bundesweiter Aktionsmonat, der am 1. Juni startet und bei dem auch der Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) mit Aktionen dabei ist. Ein Bündnis aus Kirchen und Selbsthilfe setzt mit dem Projekt „Sehbehindertensonntag“ einen Monat lang die Möglichkeit um, an einem thematischen Gottesdiensten und Aktionen teilzunehmen, welcher auf die Bedürfnisse von blinden und sehbehinderten Menschen aufmerksam macht. Vom 1. bis zum 30. Juni können auch Menschen in Bayern an verschiedenen Aktionen in ihren Kirchengemeinden teilnehmen.

Vom Selbsterfahrungsparcour bis zum inklusiven Treffen in der Kirchengemeinde – vielerorts haben Vertreterinnen und Vertreter aus den Kirchen im Juni Aktionen geplant, um die Teilhabe von blinden und sehbehinderten Menschen am kirchlichen Leben zu fördern. Fachlich steht ihnen dabei der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund tatkräftig zur Seite.

Mitarbeitende, die häufig selbst von Sehbehinderung oder Blindheit betroffen sind, zeigen auf, welche kleinen und größeren Hindernissen die Teilnahme am Gottesdienst oft erschweren. Das fängt dabei an, dass Pfarrbriefe für Menschen mit Sehproblemen gut lesbar gestaltet werden sollten, kann aber auch bedeuten, dass die Kirchengemeinden offener für die Mitnahme von Assistenzhunden werden und beim gemeinsamen Singen im Gottesdienst die Liedtafeln auch mündlich angesagt werden.

Welche Aktionen dies in Bayern im Einzelnen sind, das ist auf dieser Internetseite zu erfahren.

MÜNCHEN (kobinet) Kategorien Nachricht

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