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Selbstvertreter:innen und Wissenschaftler:innen gesucht – Vielfalt als Thema in der Lehrer:innenbildung – 40 Stipendien für OpenTextbook Projekt

Projektlogo
Das Projekt-Logo von All means all umfasst die verschiedenen Heterogenitätsdimensionen: Gender, sexuelle Orientierung, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Hintergrund, Klasse, Behinderung, Rasse, Sprachen, Gesundheit, Alter, Betreuungsaufgaben, Glaube, Religion (oder deren Fehlen), Biographie, Aussehen
Foto: Uni Bremen, Fachbereich 12 Erziehungs- und Bildungswissenschaften

Berlin (kobinet) Lehrer:innen von morgen für die Heterogenität ihrer Lernenden zu sensibilisieren, ist das Ziel eines Erasmus-Projekts der Universitäten Bremen, Bozen und Maynooth. Im Rahmen von drei Workshops soll ein multimediales, freies Lehrbuch entstehen, das die Perspektiven von Selbstvertreter:innen und Wissenschaftler:innen aus 13 verschiedenen Heterogenitätsdimensionen einbezieht. Um eine breite Teilhabe zu ermöglichen, werden 40 Stipendien für die einwöchigen Workshops bereitgestellt. Sie umfassen Anreise, Unterbringung und Verpflegung (falls notwendig auch für Assistent:innen). Der erste Workshop befasst sich mit Themen auf der Gruppen-/Klassenebene. Er findet im September 2022 in Südtirol statt. Wahlweise kann man sich für den Zeitraum 4.-10.9. oder 11-17.9.2022 bewerben. Der Bewerbungsschluss ist der 15.4.2022.

Diese Information wurde kobinet von Prof. Dr. Frank J. Müller, Juniorprofessur für Inklusive Pädagogik mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung & Lernen der Uni Bremen zugesandt.

In den folgenden Workshops 2023 in Maynooth und 2024 in Deutschland geht es dann verstärkt um die Schul-/Institutionsebene bzw. die Ebene der Gemeinschaft (Eltern, Peers, Gemeinde).

Die Workshops finden in Englisch statt. Leider können keine Übersetzer:innen gestellt werden, weil sonst die Zahl der Teilnehmer:innen weiter reduziert werden müsste.

Bewerbungen von Selbstvertreter:innen und Wissenschaftler:innen können sehr gerne über die Webseite all-means-all.education eingereicht werden. Mehr Informationen zum Projekt gibt es über die Website oder unter https://twitter.com/allmeansall_edu.