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SoVD fordert Verbot von E- Scootern auf Gehwegen

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Foto: SoVD

BERLIN (kobinet) Nach Einschätzung des Landesverbandes Berlin des SoVD ist es dramatisch, dass trotz mehr als einer Verdoppelung der Anzahl der durch E Scooter verletzten Personen im vergangenen Jahr auf 572 das neue Straßengesetz erst im September 2022 in Kraft treten soll. Dabei wird eine schärfere Regulierung erst ein Jahr später gelten. Wie der SoVD feststellt, kann es nicht hingenommen werden, dass die Unfallgefahren für Fußgänger durch die E Scooter weitere zwei Jahre geduldet werden. Der SoVD fordert deshalb kurzfristig ein Verbot von E- Scootern auf Gehwegen

„Als Sozialverband Berlin Brandenburg fordern wir den rot grün roten Senat von Berlin auf, umgehend die E Scooter auf allen Gehwegen zu verbieten“ verlangt die Landesvorsitzende Ursula Engelen-Kefer. „Dies ist ein dringendes Gebot der Verantwortlichkeit auch und insbesondere gegenüber Menschen mit Behinderungen.“

Die in der Koalitionsvereinbarung versprochene Zukunftsstadt Berlin wird aus der Sicht des SoVD nur dann auch „sozial“ sein, wenn die Gehwege wieder ohne derartige Gefährdungen von Menschen mit und ohne Behinderungen genutzt werden können.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

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