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Special Olympics und Schwimmverband kooperieren

Bei der Vertragsunterzeichnung  mit dem Abteilungsleiter Wettkampfsport Schwimmen im DSV und Vertretern des SOD
Bei der Vertragsunterzeichnung
Foto: DSV

BERLIN (kobinet) Um die Zusammenarbeit zwischen beiden Fachverbänden zu intensivieren und es Menschen mit geistiger Behinderung zu ermöglichen, den Schwimmsport noch besser als bisher ausüben zu können, haben die Abteilung Wettkampfsport Schwimmen im Deutschen Schwimm-Verband (DSV) und Special Olympics Deutschland (SOD) eine Kooperation vereinbart.

In Zukunft sollen Aktive aus beiden Verbänden bei den Wettkämpfen des jeweils anderen Verbandes starten dürfen. Das gilt insbesondere für Bundeskaderathletinnen und Athleten oder für internationale Wettkämpfe nominierte Sportlerinnen und Sportler.

Für den Bereich des DSV betrifft dies vor allem die Deutschen Freiwassermeisterschaften sowie alle Masters-Meisterschaften auf Bundesebene.

Sportlerinnen und Sportler ohne Behinderung können bei Special Olympics im Rahmen des Special Olympics Unified Sports in die offiziellen Wettbewerbsstrukturen eingebunden werden, bei dem Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam aktiv sind.

Der DSV unterstützt Special Olympics Deutschland außerdem bei der Organisation und Durchführung internationaler, nationaler und regionaler Wettbewerbe. Darüber hinaus sollen Trainerinnen und Trainer sowie Kampfrichterinnen und Kampfrichter beider Verbände künftig an den Aus- und Fortbildungsmaßnahmen des Kooperationspartners unter Beachtung der Ausschreibungsbedingungen teilnehmen können.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

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