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Sozialverbände kooperieren

Daumen hoch
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Foto: Irina Tischer

STUTTGART (kobinet) Der Sozialverband VdK Baden-Württemberg und die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE dieses Bundeslandes haben heute eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat nach Einschätzung beider Verbände gezeigt, dass Themen wie Behinderung, Barrierefreiheit, soziale Teilhabe, Patientenrechte, Patientenvertretung, Rente, Generationengerechtigkeit und bezahlbare Wohnungen Themen sind, starke Fürsprecher und Kümmerer benötigen.

Der VdK hat schon als maßgebliche Organisation zur Entsendung von Patientenvertreterinnen und Partientenvertretern Zeichen gesetzt und scheut sich nach wie vor nicht davor, seinen Mitgliedern in Antrags-, Widerspruchs- und Klageverfahren zur Seite zu stehen und Ihre Interessen zu vertreten.

Die LAG SELBSTHILFE bietet in ihren sieben unabhängigen Teilhabeberatungsstellen – den EUTB – an. Darüber hinaus steht sie für die indikationsübergreifende Interessenvertretung der Belange von Menschen mit Behinderungen und von chronisch kranken Menschen und ihren Angehörigen zur Verbesserung der Teilhabe in allen Lebensbereichen.

Die Kooperationsvereinbarung soll jetz dazu beitragen, dass Menschen mit Handicap durch Menschen mit Handicap gut beraten werden und so auch zur notwendigen Teilhabe-Leistung kommen.

Die Kooperationspartner arbeiten seit 1.Juli 2021 auch im neuen, nunmehr unabhängigen Medizinischen Dienst -MD- (früher: - MDK - : Medizinischer Dienst der Krankenkassen), zusammen.

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